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Nr. 03 - April/Mai 2005 |
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Herzlich Willkommen zum 3. Newsletter
von urlaubstage.de!
Die ersten warmen Sonnenstrahlen haben uns bereits einen Hauch vom Sommer spüren lassen.
Endlich grünt und blüht es wieder überall. Jetzt wird es Zeit für
einen kurzen Städtetrip. Wie wäre es mit einer kurzen Reise nach Barcelona? Einige
Billig-Flieger haben die spanische Metropole in ihrem Programm, so dass das Vergnügen, auf den
Spuren von Antonio Gaudi, Salvador Dali oder Joan Miro zu wandeln, auch noch ein nicht zu teures
Vergnügen wird. Vielleicht bleibt ja auch noch etwas übrig vom Geld für
einige Souvenire? Barcelona hat schöne Ecken zum Shoppen. Und damit Sie in der kurzen Zeit
nicht jeden Tag von außerhalb anreisen müssen, gibt es Feriendomizile mitten im Herzen
der City - so haben Sie ihre Privatspähre und sind doch mittendrin.
Herzlich Willkommen zum 3. Newsletter von urlaubstage.de!
Schnuppern Sie rein und entdecken Sie Ihr nächstes Urlaubsziel in der faszinierende Welt
von urlaubstage.de!
Viel (Vor-)Freude wünscht
Ihr urlaubstage.de-Team |
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Newsletter Nr. 03/05 Schwerpunkt: Barcelona - Auf den Spuren von
Antoni Gaudi und Joan Miro
Die Themen
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Barcelona's imposante Sehenswürdigkeiten - Auf den Spuren von
Antoni Gaudi und Joan Miro
Barcelona zeigt sich mediterran-avantgardistsch
Barcelona ist eine mediterran-avantgardistische Metropole. Die Hafenstadt ist Hauptstadt der
autonomen Region Katalonien und nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens. Mit 1,8
Millionen Einwohner (Großraum: 4 Millionen) und 18.000 Einwohnern pro Quadratkilometer
zählt Barcelona mit zu den am dichtesten besiedelten Städten der Welt. Barcelona
ist eine moderne Großstadt - stolz auf ihre Geschichte, ihre Vergangenheit und ihre
Bräuche. Die sich ständig weiter entwickelnde Olympiastadt weiß um ihre
Wurzeln und fesselt den Besucher mit ihrem ganz besonderen Charakter. Das Blau des Mittelmeers, die
grünen Wälder des Tibidabo und Montjuïc, das Licht in den Straßen
und Alleen, die Geschäftigkeit der Läden, der Hafen und die engen Straßen der
Altstadt verleihen Barcelona ein eigenes Flair. Um diese besondere Atmosphäre voll auskosten zu
können, sollte man einen Spaziergang durch die Rambla machen, deren Kioske,
Blumenstände, Straßencafés und lebende Statuen den Besucher von Anfang an
fasziniert. Das besondere Flair setzt sich im Barri Gòtic mit seinen zahlreichen
Plätzen, Palästen, Kirchen und mittelalterlichen Straßen fort.
Keinesfalls auslassen darf man die Besichtigung des weltweit einmaligen Werks des genialen Architekten
Gaudí: die Kirche Sagrada Familia , Casa Batlló und
Casa Milà (La Pedrera) am belebten Passeig de Gràcia oder auch
denPark Güell . Diese Kunstwerke spiegeln wie kaum sonst etwas den Geist
der katalanischen Hauptstadt wider.
An keinem anderen Ort in Barcelona als die Rambla kann man die Stadt besser
erfahren. Dieser lebensfrohe und farbenprächtige Boulevard beginnt bei der
Kolumbus-Säule am Hafen und erstreckt sich bis zur Plaça de Catalunya, dem wichtigen
Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Die Rambla gilt mit ihrer Lebendigkeit als das Herz der Stadt und man
muss sie einmal ganz bewusst entlangschlendern: Straßenmusiker, Opernsänger,
Pantomimen, Maler, Menschenstatuen, Blumen- und Vogelstände, der Markt La Boquería,
das Ende 1999 wiedereröffnete Opernhaus Gran Teatre del Liceu, eine Vielzahl von
Geschäften und gemütlichen Cafés – all dies gehört zu
diesem einmaligen, unvergesslichen Spaziergang.
Setzt man diesen Spaziergang zur Bergkette hin fort, so gelangt man zum Eixample
, einem in Europa einzigartigen Modell des Städtebaus. In dem 1860 von dem Ingenieur Ildefons
Cerdà entworfenen Viertel sind einige der schönsten Beispiele der
europäischen Jugendstilarchitektur zu finden. Am berühmten Passeig de Gràcia
befinden sich die repräsentativsten Bauwerke dieser Stilrichtung. Die Kreativität von
Architekten wie Antoni Gaudí, Puig i Cadafalch und Domènech i Montaner lässt
sich an den Wohnhäusern der katalanischen Bourgeoisie jener Zeit ablesen. Hier finden sich die
Casa Batlló, Casa Amatller und Casa Milà - im Volksmund La Pedrera genannt.
Barcelona lebt aber nicht allein von seiner Vergangenheit. Die dynamische, aktive Stadt befindet
sich in einem stetigen Transformationsprozess. Anlässlich der Olympischen Spiele 1992 hat sich
die Stadt zum Meer hin geöffnet und eine Verkehrsinfrastruktur mit der neuesten Technologie
geschaffen. Das große Ereignis von 1992 hat mit dem Palau Sant Jordi von Isozaki, dem
Olympiastadion-Lluís Companys und dem Olympischen Ring ein reiches architektonisches Erbe, aber
auch ein neues Stadtbild hinterlassen, das mit der großen Herausforderung des Weltforum der
Kulturen 2004 eine weitere Veränderung erfahren hat.
Antoni Gaudi
Nachdem das ganze Jahr 2002 Gaudí gewidmet war, hat die Welt mit noch
größerem Interesse die architektonischen Schätze Barcelonas entdeckt. Dadurch
dass die Bauwerke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, kann man sich nun noch
mehr dem Werk dieses Genies annähern. Die Casa Batlló , ein Juwel des
Modernisme und unweit der Casa Milà, der ‘Pedrera’ ,
ebenfalls am Passeig de Gràcia gelegen, ist jetzt für Besucher
geöffnet. Zu besichtigen sind die Eingangshalle, die eindrucksvolle Treppe, das Obergeschoss
mit einigen von Gaudí erschaffenen Möbelstücken sowie der Innenhof, eine
echte Oasis voller Schönheit.
Der Bau der Sagrada Família , des emblematischen Bauwerks
Gaudís, schreitet weiter voran. Nach der Fertigstellung der Jochbögen des
Hauptschiffes geht nun die Arbeit an vier Bereichen der Apsis voran. Im vergangenen Jahr haben mehr als
zwei Millionen Menschen die Kirche besucht. Da der Bau über die Einnahmen der Besuche
finanziert wird, ist bei einer solchen jährlichen Besucherzahl das Ende der Bauarbeiten
für das Jahr 2020 abzusehen. Während die Sagrada Familia weiter wächst, kann
nun die von Antoni Gaudí entworfene Schule auf dem Terrain der Kathedrale besichtigt werden,
die erst 2002 wieder restauriert und zugänglich gemacht wurde. Es lohnt sich, diesem Bauwerk
mit dem wellenförmigen Dach und seinen architektonischen Lösungen einen
ausführlichen Besuch abzustatten, ebenso wie dem Palau Güell, den Gaudí im
Auftrag seines Mäzens, dem Grafen Güell, in unmittelbarer Nähe der Rambla
erbaute.
Ein Spaziergang durch Barcelona könnte auch bis zu Bellesguard
führen, einem in Privatbesitz befindlichen Haus mit einem interessanten Innenhof und einer
überaus bemerkenswerten Fassadengestaltung. Nicht weit ist es auch bis zum Park
Güell und dem Lehrstuhl Gaudí: die ehemaligen, von Gaudí
erschaffenen Stallungen beherbergen heute das Gaudí-Forschungszentrum . Der
von Antoni Gaudí gestaltete Park Güell bildet den Rahmen für das Museumshaus
des Architekten. Sein Schüler Francesc Berenguer ist verantwortlich für den Bau dieses
Gebäudes, in dem Gaudí zwanzig Jahre lang lebte. Das 1963 eingeweihte Museum umfasst
Werke und persönliche Erinnerungsstücke des Architekten sowie Werke von Mir, Gimeno,
Picasso, Mani, Jujol, Berenguer, Moisés, Oslé Matamala u.a. Das Haus umgibt ein Garten
mit vielen der von Gaudí entworfenen Gitter sowie einem Rundweg mit Parabolbögen nach
Plänen des Architekten.
Und nach dem Gaudí-Jahr lädt auch die Colonia Güell zu einem Besuch
ein. Nach der Restauration kann der Besucher nun die Krypta in ihrer ganzen Schönheit
betrachten und den Wert des ganzen, am Ende des 19. Jahrhunderts geschaffenen und harmonisch an die
Natur angepassten Ensemble erkennen. Sie befindet sich nur wenige Kilometer von Barcelona entfernt, aber
ein Besuch lohnt sich.
Joan Miró - Stiftung
Ein Teil der Kunst von Joan Miró ist über die Stadt Barcelona verteilt, etwa die
spektakuläre, mit Fliesen-Bruchstücken verkleidete Skulptur 'Mujer y
Pájaro' (Frau und Vogel) im Park l'Escorxador , die in Zusammenarbeit
mit Gardy Artigas entstand. Im Inneren des 1975 vom Architekten Josep Lluís Sert
gestalteten Gebäudes der Joan Miró Foundation befindet sich die Welt Mirós
und seiner Wandteppiche. Die Stiftung Joan Miró verfügt über einen
hervorragenden Bestand an Werken des Künstlers: rund 11.000 Stücke, 240
Gemälde, 175 Skulpturen, neun Textilarbeiten, vier Keramiken, fast das vollständige
grafische Werk sowie rund 8000 Zeichnungen. Der größte Teil dieses Bestandes sind
Schenkungen von Miró selbst an die Stiftung. Andere Werke stammen aus der Sammlung Joan Prats
und der Sammlung Pilar Juncosa - der Witwe Mirós - sowie aus späteren Schenkungen.
Seine Leidenschaft für die Kunst führte dazu, dass Joan Miró auch in anderen
Bereichen tätig war, etwa der Grafik, der Keramik, dem Theater und den Textilien.
Als einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit entwickelte Joan Miró einen
auf einer Traumwelt basierenden Surrealismus. Er war immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen und
arbeitete auch mit Keramik und als Bildhauer. 1975 entwarf sein Freund, der Architekt Joseph
Lluís Sert, das helle und minimalistische Gebäude, das die Dauerausstellung
beherbergt. Der Bau betont die vom Künstler verwendeten leuchtenden Farben. Ein quadratischer
Innenhof ist die Achse, von der aus sich eine Reihe von Räumen öffnet, die zusammen
das ganze Gebäude bilden. Weite, geordnete Räume mit natürlichem Licht sind
das Ergebnis dieses Projekts. Man wollte dem Komplex ein traditionell katalanisches Flair geben, weshalb
man Keramik als Bodenbelag verwendete, Sparrenfelder an der Decke und ein leuchtendes Weiß
für die Wände. Zudem wollte man ein weiteres typisches Element der katalanischen
Architektur verwenden, den Turm. In diesem Fall beherbergt er den Vortragsraum und die Bibliothek.
Miró (1893-1983), Sohn eines katalanischen Goldschmieds, studierte an der
Llotja-Kunstakademie. Anschließend hielt er sich lange in Paris auf, wo er lebte, ausstellte
und einen Freundeskreis hatte, der wichtige Figuren der Kunst und Literatur umfasste. In den 40er Jahren
kehrte er nach Spanien zurück, um nach Palma de Mallorca zu ziehen und zu seinen Wurzeln
zurückzukehren. Während seines ganzen Künstlerlebens wechselte er bei seinen
Arbeiten zwischen Malerei und Keramik, letztere vor allem für große
öffentliche Räume. Die beste Art und Weise, sein Leben und sein Werk kennen zu lernen,
ist, einen Rundgang durch die Säle des Museums zu unternehmen, um die Merkmale seiner
verschiedenen Schaffensperioden unterscheiden zu lernen.
Weitere Infos unter: www.bcn.fjmiro.es
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Palau National
Christoph Columbus-Statue
Sagrada Familia
Casa Batllò
Park Güell
Miro Foundation
Miro Foundation
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Urlaub in Barcelona: Feriendomizil im Herzen der Stadt
Genießen Sie Ihren Urlaub in der Altstadt der Metropole Barcelona - in der
Ferienwohnung Rosa 1
ROSA ist eine neue und sehr schöne Ferienwohnung mit vielen Möglichkeiten. Sie
bietet Platz für bis zu 8 Personen und wird deshalb gerne an grosse Gruppen vermietet. Aber
auch für kleine Gruppen und Paare eignet sich das Feriendomizil, denn Rosa lässt sich
in zwei Wohnungen von je 55 Quadratmeter unterteilen, welche separat verschlossen werden
können. Beide verfügen über Küche, Bad, Wohnzimmer und Schlafzimmer.
Rosa liegt in einem über 150 Jahre alten Gebäude in der Altstadt Barcelonas, dem
Barrio Gotico. Die Wohnung wurde im Sommer 2004 generalrenoviert (der Rest des Gebäudes noch
nicht) und ist komfortabel, praktisch und gemütlich eingerichtet. Eine Klimaanlage sorgt im
Sommer für angenehme Kühle und die Zentralheizung macht's im Winter mollig warm.
Die meisten kulturellen Höhepunkte sind gut zu Fuss erreichbar, sowie auch La Rambla (4
min), der Hafen (3 min), der Strand (10 min), der Zoo und vieles mehr. Auch die öffentlichen
Verkehrsmittel wie Metro und Busse sind nicht weit. Die Infrastruktur rund ums Apartment ist gut.
Ausserdem gibts eine grosse Auswahl an leckeren Restaurants und Terrassencafes.
Preise:
Preis für die ganze Wohnung pro Tag je nach Belegung: 1-4 Pers. 150 Euro 5-6
Pers. 180 Euro 7-8 Pers. 210 Euro Kosten für die Endreinigung: 60 Euro. Preise
für Rosa 1 und Rosa 2 zur separaten Vermietung an kleine Gruppen bitte direkt erfragen.
Babybett (faltbares Reisebett) für Babys und Kleinkinder, Badewännchen und Hochstuhl
gratis. Bettwäsche, Handtücher und Betriebskosten im Preis inbegriffen.
Weitere Infos auf Urlaubstage.de
Weitere Unterkünfte in Barcelona
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Bummeln und Shoppen - hier lässt es sich einkaufen
Bummeln und Shoppen
Ein Einkaufsbummel in Barcelona ist ein wahres Vergnügen. In der katalanischen Hauptstadt
findet man neben den besten internationalen Marken typische einheimische Geschäfte mit
qualitativ hervorragenden, preisgünstigen Erzeugnissen. Barcelona führt beim Verkauf
an ausländische Touristen innerhalb Spaniens: mehr als 16% der Geschäftsoperationen
mit Kreditkarten werden hier getätigt, und an Bankautomaten wird hier fast 20% des
Gesamtvolumens von Spanien abgehoben. Die Besucher Barcelonas schätzen die Qualität
der Geschäfte und ihren Service gleichermaßen. Außerdem ist in der Stadt das
größte Einkaufszentrum Europas, die so genannte Shopping Line von
Barcelona zu finden. Dabei handelt es sich um eine fünf Kilometer lange Einkaufszeile, die vom
Meer über die Rambla, das historische Zentrum, das Gotische Viertel und die bedeutende Zone am
Passeig de Gràcia und der Rambla de Catalunya bis in die höher gelegenen Zonen an der
Diagonal führt. Ein Geschäft liegt neben dem anderen, und der Einkaufsbummel wird so
zu einem angenehmen Spaziergang.
Barcelona Shopping Line
Die Barcelona Shopping Line steuert die externe Nachfrage auf diejenigen Geschäfte, die
für die Stadt typisch und Teil seiner Geschichte sind, also jene, die Tradition und Moderne
verbinden konnten, ohne dabei an Identität zu verlieren, und die dem Besucher ein
vielfältiges Angebot mit einem guten Qualität-Preis-Verhältnis sowie
erstrangigem Service bieten. Derzeit sind dieser Einrichtung mehr als 170 Geschäfte unter der
Marke Barcelona Shopping Line angeschlossen. Im vergangenen Jahr wurden außerdem einige der
besten Einkaufsgalerien in dieses Angebot integriert.
Bus Shopping Line
Die Bus Shopping Line bedient eine ganz spezielle Strecke mitten durch das Herz der Stadt. Von der
Plaça de Catalunya aus fährt alle sieben Minuten ein Bus bis zur Diagonal
(Plaça Pius XII). So können Sie die besten Geschäfte, die schönsten
Jugendstilgebäude Barcelonas (u.a. La Pedrera, die Casa Batlló und Casa Amatller)
sowie eine Vielzahl von Restaurants und zentral gelegene Kinos ganz bequem mit dieser Buslinie erreichen
– und dabei den Pulsschlag der Stadt erfahren. |
Ramblas-Market
Ramblas
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Mitmachen und gewinnen!
Die neu, renovierte Ferienwohnung liegt mitten in Barcelona. Das Bonavista Apartment ist hell und
modern eingerichtet. Die Ferienwohnung liegt sehr zentral, so dass man in einem kurzem Spaziergang alle
Schönheiten Barcelonas besichtigen kann.
Nur 15 Minuten benötigt man zu Las Ramblas, der wohl bekanntesten Shoppingmeile
Barcelonas. Auf dem Weg dorthin passieren Sie einige Gebäude des weltbekannten Architekten
Gaudí. Zahlreiche Geschäfte des Paseo de Gracia werden Sie zum Shopping einladen, bis
Sie im Herzen Barcelonas sind.
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Gewinnen Sie
1 Woche
in einer Ferienwohnung
in Barcelona
für zwei Personen!
Jetzt Reinklicken,
Frage beantworten
und Gewinnen
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Fly away
Folgende Billig-Airlines fliegen von Deutschland aus nach Barcelona:
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Air Berlin
fliegt von: Berlin/Schönefeld, Berlin/Tegel, Bremen, Dortmund, Dresden,
Düsseldorf, Erfurft, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln/Bonn,
Leipzig/Halle, München, Osnabrück, Nürnberg, Paderborn/Lippstadt,
Rostock/Lage, Saarbrücken, Stuttgart weitere Infos unter: www.airberlin.com
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easyJet
fliegt von: Berlin/Schönefeld weitere Infos unter: www.easyjet.com
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Germanwings
fliegt von: Köln/Bonn, Stuttgart weitere Infos unter: www.germanwings.com
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Ryanair (nach Barcelona/Girona)
fliegt von: Frankfurt/Hahn, Karlsruhe/Baden-Baden
weitere Infos unter: www.ryanair.com
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Links und Adressen
Adressen:
Spanisches Fremdenverkehrsamt Kurfürstendamm 63 10707 Berlin Tel.: (0
30) 882 65 43 Fax: (0 30) 882 66 61
Spanisches Fremdenverkehrsamt Myliusstrasse 14 60323 Frankfurt am Main Tel.
(069) 72 50 33 oder 72 50 38 Fax: (069) 72 53 13
Links
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Herausgeber:
Triplemind Internet Services OHG, Berliner Straße 257, 63067 Offenbach, Tel: +49(0)69-
850989-10 , Fax: +49(0)69 - 850989-19, Email: press@triplemind.com , Web: http://www.urlaubstage.de
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