Barbados - Ferienwohnung & Ferienhaus

Ferienwohnung auf Barbados

Die Insel Barbados ist Bestandteil der Kleinen Antillen. Sie ist die östlichste Insel der Inselkette im Atlantischen Ozean. Neben der Hauptinsel gehört ebenso die kleine Insel Culpepper Island zu Barbados. Die Amtssprache des Staates ist Englisch.
 
Klima
 
Generell lässt sich das Klima als tropisch beschreiben. Die Monate von Juni bis November gelten als die regenreichsten Monate. Die Schauer fallen dort jedoch sehr kurz aus. Die Trockenzeit lässt sich auf die Monate von Dezember bis Mai festlegen. Die Temperaturen hingegen sind das gesamte Jahr über relativ konstant. Während in der Regenzeit die Temperaturen sehr oft über 30 °C liegen, fallen diese in der Trockenzeit ebenso selten unter 28 °C. Besonders wegen diesen konstanten Jahrestemperaturen ist Barbados ein so beliebtes Reiseziel. Selbst wenn man in den eher regnerischen Monaten verreist, scheint die Sonne acht bis neun Stunden pro Tag.
Nicht zu vergessen sind die Hurrikan-Stürme. Da Barbados im Hurrikan-Gürtel liegt, ist die Gefahr in tropische Stürme zu geraten, in der Hurrikan–Saison von Juni bis November erhöht. Da diese Stürme jedoch schon langfristig vorhergesagt werden können, sollte man vor einer Anreise die Wettervorhersagen beobachten. Als beste Reisezeit kann man somit die Monate von Dezember bis April außerhalb der Regen- und Hurrikan-Saison festlegen.
 
Flora und Fauna
 
Die einzigartige Natur Barbados beginnt bereits im Wasser weit vor den Küsten der Insel. Korallenriffe und die faszinierende Unterwasserwelt umgeben die gesamte Insel. Das Koralleninnere mit einigen Höhlen und Wasserspeichern versorgt Barbados mit hochwertigem Trinkwasser.
Das Landesinnere begeistert mit seiner Artenvielfalt in der Pflanzen- und Tierwelt. Im botanischen Garten Andromeda lassen sich eine Vielzahl an tropischen Pflanzen bestaunen. Im Naturschutzgebiet „Chancery Lane Swamp“ erhalten viele Zugvögel Zuflucht. Es ist zudem die Brutstätte von Pelikanen, Blaureihern und Fregatten.
 
Beeindruckende Geschichte
 
Neben der faszinierenden Natur der Insel ist auch die Geschichte Barbados mit den gut erhaltenen Erinnerungen beeindruckend. Die Altstadt von Bridgetown zählt mit ihren im Kolonialstil gehaltenen Bauten zum Weltkulturerbe der UNESCO. Neben den beeindruckenden Kolonialbauten sind unter anderem auch die alten Herrensitze der Zuckerplantagen-Besitzer sehenswert. Falls man sich für die Herstellung von Zucker interessiert, kann man auch einige Zuckerfabriken besichtigen oder sich in St. James Zucker-Museum über die Geschichte der Zuckerrohrplantagen informieren. Neben der für Barbados wichtigen Zuckerproduktion ist auch die Herstellung von Rum eine bedeutende Einnahmequelle für die Bewohner der Insel. In St. Michael kann man mehr über diese Kunst des Destillierens erfahren.
 
Einblick in die Kultur der Insel - Besondere Festlichkeiten
 
Barbados ist bekannt für seine Liebe zu Gesang und Tanz. Die Einheimischen veranstalten sechs bekannte Festlichkeiten pro Jahr, die im Grunde für die Bewohner von Barbados ausgerichtet werden. Doch die Veranstalter freuen sich ebenso über internationale Gäste. Zu den bekanntesten Festen zählt das Jazz-Festival im Januar, das Holetown Festival im Februar, das Oistins Fish Festival am Oster-Wochenende, das Gospelfest im Mai und das Crop-Over-Festival von Mitte Juli bis Anfang August. Letzteres stellt für viele Einheimische den Höhepunkt des Jahres dar. Es ist ein Zuckerrohr-Erntedankfest, bei dem ausgelassen getanzt und gegessen wird. Am Nationalfeiertag, dem „Kadooment Day“ endet das Fest mit einem gigantischen Straßenfest und spektakulären Feuerwerken am Abend. Das National Independence Festival of the Creative Arts findet regelmäßig im November statt und ist ein Wettbewerb in Musik, Gesang, Schauspielkunst und Tanz. Dort können Einheimische aller Altersgruppen gegeneinander antreten. Am Unabhängigkeitstag, dem 30. November endet das beliebte Spektakel.
 
Kulinarische Köstlichkeiten
 
Da Barbados umgeben von karibischen Gewässern ist, ist das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten besonders reichhaltig. Auf der Insel gibt es einige erstklassige Restaurants. Doch auch in den kleinen Lokalen werden kulinarische Leckerbissen aufgetischt. Zu den Köstlichkeiten zählen Hummer, Schwertfische, Snapper und Goldmakrelen. Als besondere Spezialität der Insel gelten die fliegenden Fische. Doch auch für Urlauber, denen Fisch nicht schmeckt, gibt es reichlich Auswahl an anderen Gerichten. Beispielsweise Cou-Cou, ein Gericht aus Maismehl und Okra-Schoten, Jug-Jug bestehend aus Guinea-Mais und Erbsen, Lammkoteletts mit Pinienkern-Kruste oder Spanferkel.
 
 

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