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Eine Reise nach Brasilien

Wer träumt nicht von Brasilien und Rio de Janeiro und dem Karneval. Nahezu jeder möchte dieses Spektakel einmal miterleben und dieses eindrucksvolle Land und seine Leute bestaunen. Allerdings hat Brasilien noch einiges mehr zu bieten, als diese speziellen Klischees, die wir so beeindruckend finden.
 
Brasilien ist nicht nur der fünftgrößte Staat der Erde, sondern auch der bevölkerungsreichste Südamerikas. Die landschaftliche Vielseitigkeit des Landes, zeigt sich im Norden durch weitflächige Regenwälder, im Süden durch Hochebenen und Gebirge und im Zentrum durch die Savannengebiete (Cerrado). Der höchste Berg ist der Pico da Neblina im gleichnamigen Nationalpark. Berühmter als die 3 höchsten Berge ist allerdings der nur 710 m hohe Corcovado, da er den atemberaubenden, weltberühmten Blick über Rio de Janeiro mit der 30 m hohen Erlöser-Statue (Cristo Redentor – Christus der Erlöser) bietet.
 
Die meisten Großstädte, wie auch Rio de Janeiro, liegen an der Atlantikküste. Brasilien liegt bemerkenswerterweise in insgesamt 3 Zeitzonen. Der mit Abstand größte Fluss der Welt, der Amazonas, fließt durch das Land. Das bemerkenswerte an ihm ist, dass er größer ist, als die sieben nächstkleineren Flüsse der Erde zusammen.
Auch der Iguaçu Fluss mit dem gleichnamigen Nationalpark ist bekannt, aufgrund seiner Wasserfälle, die dreimal so groß wie die Niagara-Fälle sind.
 
Brasilien ist in jeder Hinsicht fesselnd und eindrucksvoll. Es handelt sich hier nämlich auch noch um das artenreichste Land der Welt – sogar vor Indonesien, Kolumbien und Mexiko. Nicht grundlos gibt es insgesamt 62 Nationalparks. Es gibt ungefähr 55.000 Blütenpflanzen, über 2.500 Baumarten, 3.000 Süßwasserfisch-, über 800 Amphibien, über 700 Reptilien- und mehr als 50 Primatenarten. Im Amazonasgebiet bei Touristen besonders beliebt sind natürlich die Papageien (wie die vom Aussterben bedrohten Hyazinth-Aras) und ausgefallene Vogelarten, sowie Kolibris. Es leben hier außergewöhnlich viele Insektenarten und Schmetterlinge; freilebende Tapire, Jaguare und Pumas, sowie Affen, Faultiere, Gürteltiere, Ameisenbären, Flussdelfine und Seekühe. Im Amazonas lebt der größte, bisher bekannte Süßwasserfisch, der Pirarucú (2 m lang, 100 kg schwer), Zitterale und Piranhas.
 
Zu den Sehenswürdigkeiten und Touristen Hotspots des Landes gehören:
 
Der Zuckerhut in Rio de Janeiro
Dieser 395 m hohe Felsen aus Granit liegt an der Bucht von Guanabara. Mit einer Seilbahn kann man hinauf fahren und den tollen Ausblick genießen. Vom Gipfel des Zuckerhuts, bei Sonnenuntergang, auf Rio de Janeiro hinabzublicken, ist ein unvergessliches Erlebnis.
 
Die Iguaçu Wasserfälle
Sie liegen im Dreiländereck von Brasilien, Argentinien und Paraguay. Besonders von brasilianischer Seite aus, ergibt sich ein wunderschöner Panoramablick. Am besten unternimmt man Ausflugstouren mit Jeep oder Schlauchboot oder sogar einen Helikopterrundflug hierher, welche von zahlreichen Reiseführern angeboten werden. Dank des feuchten Klimas, gibt es hier besonders viele Tierarten zu bewundern.
 
Die Copacabana in Rio de Janeiro
Sie gehört zu den weltbekannten Stränden der Metropole und liegt am Atlantischen Ozean. Der halbmondförmige Strand ist 4 km lang und trennt zusammen mit einer wunderschönen Promenade das gleichnamige Stadtviertel vom Meer. Aber auch die Strände von Leblon und Ipanema sind berühmt.
 
Die Altstadt von Parati
Die Stadt Parati liegt ebenfalls am Atlantischen Ozean, zwischen Rio und der Hafenstadt Santos. Die Innenstadt, die historische Altstadt steht bereits seit 1958 unter Denkmalschutz. Ihr malerischer Charme wird geprägt durch die weißen Häuschen mit bunten Fenstern und Türen, Kopfsteinpflaster-Straßen, Gebäude im Kolonialstil, prächtige Wohnhäuser und Kirchen (wie die Santa Ria und die Nossa Senhora da Conceicao). Das älteste Haus stammt aus dem Jahr 1699.
 
Das Wahrzeichen Cristo Redentor in Rio de Janeiro
Sie steht auf dem bereits erwähnten Berg Corocvado, ist 30 m hoch, 28 m breit, wiegt über 1.000 Tonnen und steht auf einem 8 m hohen Sockel, der gleichzeitig als Kapelle dient. Von hier aus bietet sich der fesselnde Anblick auf die Stadt und den Zuckerhut. Besichtigungstouren werden von vielen Veranstaltern angeboten und oft mit einer Fahrt über die historische Bahnlinie durch die Tijuca Wälder verbunden. Bereits die Fahrt ist unvergesslich schön.
 
Der Amazonas
Der größte Fluss der Erde, entlang dessen sich riesige Regenwälder ausdehnen. Hier leben Schildkröten und Delfine und unzählige Fischarten. Die einsamen Sandstrände der größten Flussinsel der Welt, der Marajò, gelten als Geheimtipp. Auch eine Reise mit einem Kreuzfahrtschiff über den Amazonas ist ein besonderes Erlebnis.
 
Die Stadt Manaus am Rio Negro
Der Strand bietet einen großartigen Kontrast von weißem Sand und dunklem Wasser. Auch das Phänomen der beiden Flüsse Rio Negro und Solimoes, die sich über Kilometer hinweg nicht mischen, ist beeindruckend. Wenige Kilometer flussabwärts beginnt der Amazonas. Auch ein Spaziergang am Hafen der Stadt ist schön.

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