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Verbringen Sie einen wunderbaren Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in der Ferienregion Berlin. Hier ein kleiner Auszug unserer Ferienwohnungen und Ferienhäuser:
Fernsehturm, Berlin, Sehenswürdigkeiten, Foto: JFL Photography/fotolia.com
Blick auf den Fernsehturm, eine von vielen Sehenswürdigkeiten der Metropole Berlin. Foto: JFL Photography/fotolia.com

In kaum einer zweiten deutschen Stadt ist Geschichte so lebendig wie in Berlin. Kein Wunder also, dass Berlin zu den beliebtesten Reisezielen Deutschlands gehört. Als Stadt der Wiedervereinigung ging Berlin in die Geschichtsbücher ein. 38 Jahre lang trennte die Berliner Mauer West- von Ostberlin und damit Familien und Freunde. Über 100.000 Menschen versuchten von 1961 bis 1989 in den Westen zu fliehen, weit mehr als 600 von ihnen mussten bei diesem Versuch ihr Leben lassen. Seit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten 1990 ist Berlin die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.

bunter Ausschnitt der Berliner Mauer, Graffiti, deutsche Teilung. Foto: Kalle Kolodziej/fotolia.com
Farbenfrohe Reste der Berliner Mauer, kunstvoll mit Graffiti verziert. Foto: Kalle Kolodziej/fotolia.com

Heute ist die Stadt an der Spree mit 3,5 Millionen Einwohnern und einer Gesamtfläche von 892 Quadratkilometern die größte Metropole Deutschlands. Statistisch gesehen leben 3.809 Berliner auf einem Quadratkilometer. Auch in kulturell-kulinarischer Hinsicht ist Berlin eine Stadt der Superlative: Die Hauptstadt verfügt über mehr als 175 Museen, 300 Kinosäle und 4.650 Restaurants. Sie lebt von ihrem einmaligen Charisma und ist Pflaster für zahlreiche Kreativschaffende und Agenturen. Der Zuzug in ist daher ungebrochen, bis 2060 soll Berlin der 4 Millionen-Einwohner-Marke nahe kommen.


11 Highlights für die Berlin-Reise

 

1.)    Brandenburger Tor

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der Hauptstadt und das Wahrzeichen Berlins ist das Brandenburger Tor. Es steht auf dem Pariser Platz im historischen Stadtviertel Dorotheenstadt. Von König Friedrich Wilhelm angeordnet, wurde das Brandenburger Tor in den Jahren 1788 bis 1791 nach den Bauplänen von Carl Gotthard Langhans d.Ä. erbaut. Als Vorbild diente der Torbau der Athener Akropolis. Das Brandenburger Tor sollte einen würdigen architektonischen Abschluss für die Prachtstraße „Unter den Linden“ darstellen. Das Bauwerk aus Sandstein zählt damit zu den größten und schönsten Werken des deutschen Klassizismus. 1793 wurde es um sein Herzstück, die sogenannte Quadriga ergänzt. Auf dem vierspännigen Wagen sitzt die Friedensgöttin Eirene, eine Tochter des Zeus. Die Plastik von Gottfried Shadow wurde im Laufe der Zeit drei Mal entfernt. Napoleon verschleppte das Vierergespann im Jahr 1806 nach der großen Niederlage Preußens nach Paris.
1814 kam sie nach der Niederlage der Allianz wieder zurück an ihren ursprünglichen Bestimmungsort. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Brandenburger Tor schwer in Mitleidenschaft gezogen, die Quadriga sogar so stark, dass sie 1956 durch eine Kopie ersetzt werden musste. In den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit rückte das Brandenburger Tor am 22. Dezember 1989, als es feierlich geöffnet wurde und damit die Trennung zwischen Ost- und West-Berlin beendet wurde.


2.)    Reichstag und Kanzleramt

Unweit des Brandenburger Tors steht das Reichstagsgebäude, eines der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. Seit 1990 besuchten mehr als 15 Millionen Menschen das bedeutsame Bauwerk mit der gläsernen Kuppel. Der Reichstag erhielt seine Kuppel jedoch erst in der fünfjährigen Umbauphase ab 1994. Der britische Architekt Sir Norman Foster verwandelte das Gebäude damals in ein funktionales Parlament. Mit der gläsernen Kuppel thront heute ein 800 Tonnen schweres und knapp 24 Meter hohes Bauwerk aus Stahl und Glas auf dem Regierungssitz. Weltberühmt wurde der neue Reichstag durch eine Aktion des Künstlerpaares Christo und Jean-Claude, welches das komplette Gebäude zwei Wochen lang verhüllte.

Ein Besuch des Reichstags ist ein absolutes Muss auf der Berlin-Reise. Wer sich stundelanges Warten ersparen möchte, sollte sich online anmelden. Eine Anmeldung ist immer erforderlich, ganz egal, ob man nur die Reichstagskuppel oder aber eine Plenarsitzung des Bundestages besuchen möchte.
Denn für den Besuch des Reichstags ist auch Sicherheitsgründen eine personenbezogene Zutrittsberechtigung notwendig. Für den Besuch der Reichstagskuppel können sich Kurzentschlossene bei freien Platzkapazitäten sogar bis zu zwei Stunden vor dem Besuchstermin anmelden. Im Feinkostrestaurant östlich der Kuppel können sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen. Auch hier ist eine Reservierung erforderlich. Gegenüber dem Reichstag, ebenfalls im neuen Regierungsviertel, befindet sich das Bundeskanzleramt. Dort arbeitet der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin. Das moderne Gebäudeensemble liegt direkt an der Spree.

3.)    Gedenkstätte Berliner Mauer

Ein geschichtsträchtiger Ort ist die Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße. Der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung von 1961 bis 1989 liegt in der Nähe des Mauerparks. Die Gedenkstätte erstreckt sich auf etwa 1,4 Kilometer über den ehemaligen Grenzstreifen. Auf diesem Areal befindet sich der letzte Teil der Berliner Mauer, der von seiner Grundstruktur erhalten geblieben ist. Er vermittelt einen Eindruck von den Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre. Die Bernauer Straße verdeutlicht auf imposante Weise, mit welcher Gewalt der Mauerbau in den Alltag der Menschen eingriff. Von einem Tag auf den anderen wurden Nachbarn, Freunde und Familien durch eine Betonwand getrennt. Unzählige Menschen sprangen aus den Fenstern ihrer Wohnung nach West-Berlin, viele von ihnen kamen bei diesem Fluchtversuch ums Leben. Die Gedenkstätte sowie das zugehörige Dokumentationszentrum sind täglich (außer montags) geöffnet.

Hackeschen Höfe bei Nacht, Shopping, Galerien, Berlin, Foto: Grischa Georgiew/fotolia.com
Die Hackeschen Höfe haben in den Abendstunden besonders viel Flair. Foto: Grischa Georgiew/fotolia.com

4.)    Checkpoint Charlie

Bei einem Aufenthalt in Berlin sollten Reisende auch den Checkpoint Charlie besuchen. Der wohl bekannteste Grenzübergang zwischen Ost- und Westberlin verband von 1945 bis 1990 den US-amerikanischen mit dem sowjetischen Sektor. Das gleichnamige Museum unweit des ehemaligen Militär-Kontrollpunktes dokumentiert die zahlreichen Fluchtversuche der DDR-Bürger und zeigt verschiedene Fluchtobjekte aus dieser Zeit. Touristen können sich dort mit Statisten in Sowjet-Uniform ablichten lassen.

5.)    Alexanderplatz

Der Alexanderplatz, von Berlinern liebevoll „Alex“ genannt, ist eines der Highlights der Stadt. Im Roman „Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte  von Franz Biberkopf“ von Alfred Döblin wurde dieser Verkehrsknotenpunkt zum Sinnbild für die Großstadterfahrungen in der modernen Welt. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts diente der Platz als Parade- und Exerzierplatz. Seinen Namen verdankt der Alexanderplatz dem gleichnamigen Zar. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der „Alex“ immer wieder Schauplatz historischer Ereignisse. Während der Märzrevolution 1848 kam es zu schweren Straßenkämpfen, als das preußische Militär den Aufstand des aufbegehrenden Bürgertums blutig niederschlug. Im Herbst  des Jahres 1989 fanden auf dem Alex die Demonstrationen gegen das DDR-Regime statt, die am 4. November, kurz vor dem Fall der Mauer, ihren Höhepunkt hatten.

Besonders beliebt ist der Alexanderplatz heute wegen dem Fernsehturm: Er ist mit 368 Metern das höchste Gebäude der Bundesrepublik. Jedes Jahr zählt er rund eine Million Besucher. Auf der Aussichtsetage in über 200 Metern Höhe kann man bei gutem Wetter bis ins Berliner Umland schauen.

6.)    KaDeWe – Kaufhaus des Westens

Einen Superlativ hat Berlin auch in Sachen Shopping zu bieten. Das KaDeWe im Stadtteil Schöneberg ist Berlins größtes und bekanntestes Kaufhaus. Es befindet sich unweit vom Kurfürstendamm und bietet auf 60.000 Quadratmetern alles, was das Herz begehrt: von exquisiter Feinkost, über Schmuck bis hin zu unterschiedlichen Modelabels. Das traditionelle Luxuswarenhaus wurde bereits 1907 eröffnet. Besonderes Highlight ist die siebte Etage des KaDeWes: Im Jahr 2006 wurde der Restaurantbereich mit Glaskuppel für 2,5 Millionen Euro aufwändig renoviert.

7.)    Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Nur wenige Hundert Meter vom KaDeWe entfernt, finden Berlin-Besucher eine weitere Attraktion der Hauptstadt: die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheideplatz. Erbaut wurde das neoromanische Bethaus ab 1891 von Kaiser Wilhelm II., der eine Gedenkstätte für seinen Großvater Wilhelm I. errichten ließ. Im November 1943 wurde diese durch einen Bombenangriff so stark beschädigt, dass die übrig gebliebene Turmruine seitdem auch „hohler Zahn“ genannt wird. Als Mahnmal für den Frieden und Versöhnung wurde die Gedächtniskirche nicht wieder in ihrer ursprünglichen Form aufgebaut. Stattdessen ließ der Architekt Egon Eiermann von 1959 bis 1961 einen Neubaukomplex neben der Gedächtniskirche errichten, der als „Lippenstift und Puderdose“ Einzug in den Berliner Sprachgebrauch gefunden hat.

8.)    Berlinale

Jedes Jahr im Februar verwandelt sich Berlin über eine Woche lang in den Kulturschauplatz der internationalen Filmszene. In dieser Zeit lädt die Hauptstadt zur Berlinale lädt. Bei den Internationalen Filmfestspielen werden jährlich 400 Filme aller Genres, Längen und Formate gezeigt. Über 20.000 Besucher aus 128 Ländern, darunter gut 3.700 Journalisten, verfolgen die Verleihung des Goldenen Bären. 2015 stellten die Filmfestspiele mit 334.000 Kauftickets einen neuen Besucherrekord auf. Auch abseits des roten Teppichs befindet sich die Hauptstadt an den Berlinale-Tagen in einem Ausnahmezustand. Auf die zahlreichen Partys rund um das größte Publikumsfestival kommt man als Normalsterblicher aber nur mit Einladung.

9.)    Gendarmenmarkt

Der schönste Platz Berlins, wie der Gendarmenmarkt gemeinhin bezeichnet wird, liegt im Herzen der Hauptstadt. Er wird von drei monumentalen Bauten eingerahmt: dem Konzerthaus, das ab 18717 auf den Grundmauern des abgebrannten Nationaltheaters errichtet wurde sowie dem Deutschen und Französischen Dom. Die beiden Gotteshäuser gingen aus relativ schlichten Kirchen hervor und wurden erst später durch repräsentative Turmbauten ergänzt.

Am Gendarmenmarkt sind die edelsten Hotels und Restaurants in ganz Berlin zu finden. Seinen heutigen Namen erhielt der bereits 1688 erbaute Platz in Erinnerung an die dort zwischen 1736 und 1782 angesiedelten Stallungen des Garderegiments „Gens d´armes“ im Jahr 1799. Auch der Gendarmenmarkt wurde während des Zweiten Weltkrieges stark beschädigt, aber im Laufe der Zeit rekonstruiert. Heute ziert auch wieder das Schillerdenkmal von Reinhold Begas den opulenten Platz. Es war 1935 von den Nazis entfernt worden.

10.)    Haus der Kulturen der Welt

Das Haus der Kulturen befindet sich in einem architektonisch besonders ungewöhnlichen Haus, der „schwangeren Auster“. Das Gebäude am wunderschönen Spreeufer war ein Geschenk der US-amerikanischen Regierung an West-Berlin zur Internationalen Bauausstellung 1957. Mitten im Tiergarten entstand damals ein technisch revolutionärer Bau, der als Kongresshalle gedacht war. Seither wird die „schwangere Auster“ als Veranstaltungs- und Ausstellungshaus genutzt. So finden hier zum Beispiel Kreativ-Workshops und postmoderne Musik-Inszenierungen statt.


11.)    Die Hackeschen Höfe

Eine besonders charmante Sehenswürdigkeit Berlins sind die Hackeschen Höfe in der Spandauer-Vorstadt. Die acht miteinander verbundenen Höfe befinden sich zwischen der Rosenthaler Straße und der Sophienstraße. Sie beheimaten eine Vielzahl von Läden, Galerien und Restaurants. Die Entstehung dieser Hinterhöfe ist eng mit der Geschichte der Berliner Juden verknüpft. Aus wirtschaftlichen Gründen sah sich der Große Kurfürst Ende des 17. Jahrhunderts veranlasst, die reichsten zuvor aus Wien vertriebenen Juden, anzuwerben. Diese gründeten eine jüdische Gemeinde in Berlin. Die Spandauer Vorstadt, damals noch nicht Teil Berlins, und die Hackeschen Höfe wurden zum Wohnort vieler Juden.

Berlin, Samba, Frau auf dem Karneval der Kulturen, Festival. Foto: Yvonne Bogdanski/fotolia.com
Samba-Feeling und buntes Treiben beim jährlichen Karneval der Kulturen in Berlin. Foto: Yvonne Bogdanski/fotolia.com

Ausgehen und Feiern in Berlin

Kult in Berlin: Die Clubs Berghain, Watergate & Co.

In kaum einer zweiten Stadt in Deutschland ist in Sachen Nachtleben mehr geboten als in Berlin. International bekannt ist die Hauptstadt für ihre Elektroszene und hippen Party-Locations. In Kultclubs wie Berghain oder Watergate spielen die angesagtesten DJs der Welt. Ein Klassiker ist der Club Tresor in Berlin-Mitte. In diesem Club der ersten Stunde werden auch heute noch dieselben Beats wie in den 1990ern gespielt. Im Sommer verlagert sich das Clubbing nach draußen. Höhepunkt der Festivalsaison ist das Feel Festival am Berghaider See. Im unkonventionellen Berlin entsteht fast täglich eine neue Veranstaltung in einer sogenannten Offroad-Location. Das sind Partys, die freie Veranstalter in leerstehenden Fabrikhallen, Lofts oder ähnlichen Orten organisieren. Sie sind besonders typisch für das Berliner Nachtleben.

Urbanes Festival: Karneval der Kulturen

Multikulti-Flair vom Feinsten gibt es jedes Jahr Ende Mai: Vier Tage lang verwandelt sich das Szeneviertel Kreuzberg in ein zweites Rio de Janeiro. Dann kommen über 1,5 Millionen Menschen auf den Straßen zusammen, um den Karneval der Kulturen zu feiern. Mit Musik und Performances aus aller Welt, der geballten kulinarischen Vielfalt Berlins und vielen außergewöhnlichen Ständen zeigt die Hauptstadt ihre ganze Vielfalt. Ein urbanes Festival, das es in dieser Art nur in Berlin gibt.

Flohmarkt, Berlin, Vintage, Vinyl, Schallplatten, Foto: Antoni Traver/fotolia.com
Schallplatten & Co. findet man auf den zahlreichen Flohmärkten Berlins. Foto: Antoni Traver/fotolia.com

Curry-Wurst made in Berlin

Ein absolutes „Must-eat“ ist die Berliner Currywurst. Seit dem 21. Januar 1959 gehört diese Wurstspezialität offiziell zu Berlin. An jenem Tag ließ Herta Heuer ihre Currywurst-Soße patentieren. Diese Berliner Spezialität wird von Clubgängern ebenso gegessen wie von Anzugträgern in den Mittagsstunden. Die Kult-Imbissbude „Curry 36“ steht seit mehr als 30 Jahren am Mehringdamm in Kreuzberg. Hier gibt es Tag und Nacht Currywurst – mit oder ohne Darm. Zahlreiche Promis haben es sich hier schon schmecken lassen. Nicht minder bekannt ist der legendäre Konnopke's Imbiss im Prenzlauer Berg. Unter der Hochbahn gelegen, bekommt man beim Mittagssnack neben geschäftigem Treiben auch ordentlich Schienengeratter mit. Der Konnopke ist der wohl älteste Currywurst-Imbiss Berlins, bereits seit 1930 geht hier täglich die Spezialität der Hauptstadt über den Tresen.

Flohmärkte in Berlin

Ein weiteres Berlin-Highlight sind die zahlreichen Flohmärkte. Ein ganz besonderer unter ihnen ist der am Mauerpark auf dem ehemaligen Grenzgebiet unweit der Bernauer Straße. Die meisten Händler, die hier ihre Waren anbieten, sind Studenten oder Künstler. Besucher können entspannt über den Mauerpark schlendern und sich auf die Suche nach Second-Hand Mode, ausgefallenem Schmuck sowie Musikinstrumenten und Vinyl begeben.

Ausflugsziele rund um Berlin

Wannsee

„Jeden Tag sitz ich am Wannsee“ singen die Ärzte in ihrem bekannten Lied Westerland. Und tatsächlich ist der See der Inbegriff für Erholung stressgeplagter Städter. Am Wochenende tummeln sich dort Berliner und Touristen. Sie plantschen im Wasser oder lassen sich auf ihrem Tretboot treiben. Das Strandbad Wannsee hat eine lange Tradition: Bereits im Jahr 1907 wurde es als sogenanntes Familienbad am Ostufer des Wannsees eröffnet. Auf dem knapp 1.300 Meter langen Sandstrand ist Platz für bis zu 12.000 Badegäste. Wer in einer Ferienwohnung in oder um Berlin wohnt, sollte diesem Naherholungsort auf jeden Fall einen Besuch abstatten.

Tropical Islands

Sommerlich tropische Temperaturen und Entspannung erleben Berlin-Besucher das ganze Jahr über im Tropical Islands, Europas größter tropischer Urlaubswelt. Das überdachte Resort liegt in Brandenburg zwischen Berlin und Dresden. Auf einer Grundfläche von 66.000 Quadratmetern können Kurzurlauber zwischen den unterschiedlichsten Übernachtungsmöglichkeiten wählen: Ferienwohnungen, Lodges oder Zelte in jeder Ausführung und Größe. Der Indoor-Tropenwald beheimatet 50.000 verschiedene Pflanzen, auf einer Regenwaldtour können sich Groß und Klein mit der Tier- und Pflanzenwelt des Amazonas auseinandersetzen.


Filmstudios Babelsberg

Die Filmstudios in Potsdam-Babelsberg sind einen Tagesausflug wert. Im Filmpark vor den Toren Berlins lässt sich alles entdecken, was zu Film und Fernsehen gehört: Kulissen, Requisiten, Kostüme und technisches Equipment von früher und heute. Neben zahlreichen Vorabend-Serien wie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ wurde Babelsberg in den letzten Jahren auch zum Drehort namhafter Hollywood-Produktionen. Besucher können sich dort Führungen durch diverse Filmsets anschließen oder atemberaubende Stuntshows sowie ein 4D-Aktionskino erleben. Das 460.000 Quadratmeter große Areal entstand bereits 1911 in Potsdam.




 

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