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Verbringen Sie einen wunderbaren Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in der Ferienregion Hamburg. Hier ein kleiner Auszug unserer Ferienwohnungen und Ferienhäuser:
Hamburg, Binnenalster, Foto: JFL Photography/Fotolia.com
Die Binnenalster mitten in Hamburg. Foto: JFL Photography/Fotolia.com

Elbe, Musicals und norddeutsche Gelassenheit: Hamburg hat das und noch viel mehr zu bieten. Aus diesem Grund ist die Stadt zu Recht eines der attraktivsten Reiseziele in Deutschland.

Hamburg, Speicherstadt, Foto: powell83/Fotolia.com
Die Speicherstadt zeichnet sich durch seinen Baustil in wilhelminischer Backsteingotik aus. Foto: powell83/Fotolia.com

Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands und grenzt geografisch an Schleswig-Holstein und Niedersachsen an. Sie ist allerdings eine freie Hansestadt, wodurch sie verwaltungstechnisch ein eigener Stadtstaat ist. Dieser Status ist vergleichbar mit dem eines Bundeslandes. Neben dem Stadtgebiet zählen folgende Exklaven zu Hamburg: die Nordseeinseln Neuwerk, Scharhörn sowie Niegehörn und der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer.

Hamburg liegt an den Mündungen von Bille und Alster, einem Nebenfluss der Elbe. Bekannt ist die Alster, weil sie einen schönen See mitten in Hamburg bildet. Der kleinere Teil des Sees, die Binnenalster, ist durch zwei parallel verlaufende Brücken vom großen Teil der Sees, der Außenalster, getrennt. An der Binnenalster liegen zahlreiche prunkvolle Geschäftsgebäude, Hotels und Kaufhäuser aus der Gründerzeit. Zudem befindet sich dort der Jungfernstieg. Dies ist die Hauptanlegestelle der Alsterdampfer, mit denen man schöne Flussfahrten machen kann.
Die Fuß- und Radwege rund um die Außenalster nutzen die Hamburger gerne zum Spazieren, Joggen und Rad fahren. Auch für Wassersportler ist etwas geboten: Sie können beispielsweise segeln oder rudern. Die begehrten Wohnlagen in den Stadtteilen Harvestehude sowie Teile von Winterhude und Uhlenhorst liegen ebenfalls an der Außenalster.

 

Die Top Acht der Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Hamburg hat eine Menge an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die folgenden acht gehören bei einem Wochenende in der Hansestadt auf jeden Fall auf den Besichtigungsplan.

1.    Hafencity

Der Hafen prägt die Entwicklung Hamburgs seit Jahrhunderten. Durch die Veränderungen im Schiffsverkehr und die Zunahme der Containertransporte wurde ein großes Gebiet im Hafen frei für neue Nutzungsmöglichkeiten. Hamburgs Plan, das Viertel mit Wohn- und Bürogebäuden, Restaurants und kulturellen Einrichtungen zu beleben, wird seit 2003 umgesetzt. Schon jetzt lädt die Hafencity zu einem ausgiebigen Bummel ein. Zu Beginn lohnt sich eine Fahrt im Riesenrad, das fest zur Hafencity gehört. Es verschafft den notwendigen Überblick über das Gebiet. Dazu gehört der Große Grasbrook, ein Teil der Elbinsel Grasbrook, die Speicherstadt sowie die Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten locken in der Hafencity Touristen an, die sie bei einem Spaziergang entlang des Elbe-Ufers erkunden.

Ein Besuch der Speicherstadt beispielsweise lohnt sich. Im 19. und 20. Jahrhundert dienten die Lagerhallen zur Aufbewahrung von Tee, Gewürzen und Kaffee, die aus fernen Ländern importiert wurden. Heute befinden sich in den Lagerhallen zahlreiche Teppichhändler, Agenturen sowie Museen. Dazu zählen das Miniatur Wunderland, das Speicherstadtmuseum oder das Gewürzmuseum. Die Speicherstadt zählt seit 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist der größte Lagerhauskomplex, der auf Eichenpfählen steht. Für Touristen lohnt sich ein Besuch der im Stil der wilhelminischen Backsteingotik erbauten Lager zu Fuß oder per Besichtigungsboot.

Hamburg, St. Michaelis Kirche, Michel, Foto: NilsZ/Fotolia.com
Eines der Wahrzeichen in Hamburg: die St. Michaelis Kirche. Foto: NilsZ/Fotolia.com

Der Baustil der Elbphilharmonie, eines der bekanntesten Gebäude Hamburgs, vereint Tradition und Moderne. Der untere Teil der Fassade, der ehemalige Kaispeicher A, besteht aus roten Backsteinmauern. Er diente bis Ende des 19. Jahrhunderts als Lagerhaus. Für den Bau des Konzerthauses wurde darauf eine filigrane Glaskonstruktion mit einem wellenförmigen Dach gesetzt. Im Inneren der Elbphilharmonie befinden sich mehrere Konzertsäle mit einer hervorragenden Akustik.

 

2.    Reeperbahn

Auch wer kein Partygänger ist: Ein Besuch auf der Reeperbahn ist ein einmaliges Erlebnis. Neben der Herbertstraße, die nur Männer betreten dürfen, gibt es zahlreiche weitere Straßen an der Reeperbahn. Diese füllen sich am Wochenende mit einer großen Menschenmenge, die sich an kleinen Läden mit Snacks und Getränken, an Striptease-Bars sowie an herkömmlichen Bars und Diskotheken vorbei schlängelt. Ein langer Partyabend ist hier in jedem Fall garantiert.  

 

3.    Hamburger Fischmarkt

Für ausdauernde Partygänger und Frühaufsteher ist ein Besuch des Hamburger Fischmarktes ein Muss. Jeden Sonntag zwischen 5 Uhr und 9.30 Uhr findet dieses Spektakel nahe der St. Pauli-Landungsbrücken statt. Hier drängen sich Menschen zwischen den Verkaufsständen, um einen der prall gefüllten Flechtkörbe mit Obst oder Gemüse zu ergattern. Auch frischen Fisch und Meeresfrüchte gibt es zu kaufen.  Zudem lassen sich an den Ständen mit Kleidung und allerlei Krimskrams Schnäppchen ergattern.
Die leckeren Fischbrötchen in verschiedenen Varianten locken jedoch die meisten Besucher an. Ein kleines Tänzchen zur Live-Musik in der Fischauktionshalle lässt den Sonntag gut beginnen oder den Samstag gut enden. Zudem gibt es in der Halle die Gelegenheit, einen ausgiebigen Bootsmann- oder Kapitäns-Brunch zu genießen. Dafür ist eine Reservierung empfehlenswert.     

 

4.    Hauptkirche St. Michaelis

Die von den Hamburgern liebevoll „Michel“ genannte Kirche ist eines der Wahrzeichen der Hansestadt und die bedeutendste Barockkirche in Norddeutschland. Der erste Bau von St. Michaelis begann 1647. Dieser und ein zweiter Kirchenbau fielen Bränden zum Opfer. Der aktuelle dritte Bau entstand 1906 und wurde nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder hergestellt. Heute können Touristen den Kirchenraum des Backsteingebäudes und die Krypta besichtigen. In den Kirchturm gelangt man per Aufzug oder über einen langen Treppenaufstieg. Von oben bietet sich ein wundervoller Blick über Hamburg und seinen Hafen. Da es in 83 Metern Höhe äußerst windig sein kann, empfiehlt sich je nach Jahreszeit eine entsprechende Bekleidung und Kopfbedeckung. Wer mit dem Aufzug nach oben gefahren ist, sollte für den Rückweg das Treppenhaus nutzen. Denn hier hängen die beeindruckenden Glocken, deren Geschichte im Erdgeschoss des Turms nachzulesen ist.    

Hamburg, Chilehaus, Kontorhausviertel, Foto: chphotography86/Fotolia.com
Das Chilehaus im Hamburger Kontorhausviertel. Foto: chphotography86/Fotolia.com

5.    Schanzenviertel

In diesem Stadtteil laden tagsüber zahlreiche kleine, alternativ angehauchten Läden zum Bummeln ein. Shoppingwillige finden dort Kleidung, Möbel und andere Utensilien, die nicht von der Stange kommen. Auch bei den Straßenflohmärkten des Viertels entdecken Besucher dekorative Schnäppchen. Mittlerweile sind bekannte Marken dem angesagten Ruf des Schanzenviertels gefolgt. Und so sorgt das Gemisch aus den Läden lokaler Designer, bekannter Marken und alternativer Shops mit Büchern oder Second-Hand-Ware für ein kreatives Flair.
Zu einer gemütlichen Pause laden die zahlreichen Cafés ein. Am Abend öffnen viele Kneipen und Bars. Diese Lokale nutzen Partygänger gerne als Startpunkt für einen langen Abend, bevor sie zur Reeperbahn oder nach St. Pauli weiterziehen.   

 

6.    Chilehaus im Kontorhausviertel

Kontorhäuser sind Gebäude, die zwischen 1886 und 1938 nach amerikanischem Vorbild gebaut wurden und  ausschließlich Büroräume von Unternehmen beherbergten. In Deutschland setzte sich diese Bauweise besonders in Hamburg durch. Durch die Entstehung der zentralen Speicherstadt wurde die beabsichtigte Trennung von Wohnen, Arbeiten und Lagern zusätzlich begünstigt. So entstand das beeindruckende Kontorhausviertel im Stil des Backsteinexpressionismus.

Das sogenannte Chilehaus sticht aus den Reihen der Hamburger Kontorhäuser hervor, denn die östliche Spitze des Gebäudes erinnert an einen aufragenden Schiffsbug. Es zählt zu den Musterbeispielen des Ziegel- oder Backsteinexpressionismus. Seine 2.800 Fenster verteilen sich auf zehn Etagen. Seinen Namen erhielt das Chilehaus vomBauherren Henry B. Sloman. Er wollte damit an seine über 30-jährige Tätigkeit in Chile erinnern.
Zusammen mit der Speicherstadt und dem Chilehaus zählt das Kontorhausviertel seit dem Jahr 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Hamburg, Hafencity, Elbphilharmonie, Foto: dietwalther/Fotolia.com
Die Elbphilharmonie in der Hamburger Hafencity. Foto: dietwalther/Fotolia.com

7.    Mahnmal St. Nikolai

Die 1195 gegründete, ehemalige Hauptkirche in Hamburg dient heute als Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945. Wegen der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg stehen nur noch der Kirchturm, die südliche Außenmauer und die Wände des Chors. Als Gedenkstätte dient der ehemalige Kirchenraum, in dem Kunstwerke und Denkmale ausgestellt sind. Im Keller der Ruine befindet sich ein Dokumentationszentrum. Dort können sich Besucher über die verheerende Zerstörung Hamburgs im Luftkrieg von 1943 informieren. Darüber hinaus führt ein Fahrstuhl im Turm auf eine Aussichtsplattform in 75 Metern Höhe.
Eine weitere Besonderheit ist das Glockenspiel (Carillon). Es befindet sich im Kirchturm und beginnt bei Live-Konzerten und zum Stundenschlag zu spielen.

Die Hauptkirche St. Nikolai bauten die Hamburger neu an einem anderen Standort. Sie steht nun im Stadtteil Harvestehude.  

 

8.    Hamburger Rathaus

Ungewöhnlich reichhaltig für den sonst eher geradlinigen Baustil der Hansestadt ist das Hamburger Rathaus geschmückt. Die Fassade ist im Neo-Renaissance-Stil mit italienischen und norddeutschen Renaissance-Elementen gehalten. Die Innenräume weisen einen gemischten Stil aus Renaissance, Barock und Klassik auf. Erbaut wurde es nach langer Planungsphase zwischen 1886 und 1897. Es steht wegen des morastigen Untergrundes auf 4.000 Rammpfählen.

Heute sind im Rathaus der Senat der Freien Hansestadt sowie die Bürgschaft untergebracht. Außerdem befinden sich dort Fest- und Repräsentationsräume, in denen die Stadt beispielsweise Empfänge abhält.

An der Außenfassade sind die Statuen von 20 Königen und Kaisern des alten deutschen Reiches zu sehen. Darüber hinaus zieren Figuren von Vertretern bürgerlicher Berufe wie dem Kaufmann oder dem Bäcker das Mauerwerk. Auf dem Dach befinden sich die Schutzpatrone der Hamburger Kirchspiele und der beiden Klöster, die früher an der Stelle des Rathauses standen. Auch die Räume im Inneren des Rathauses sind mit verschiedenen Figuren, Säulen und Ornamenten geschmückt.  

Touristen können das Rathaus außerhalb der Senatssitzungen, Staatsbesuche oder Empfänge besichtigen. Mehrmals täglich finden zudem Führungen durch das Gebäude statt.

Hamburg, Planetarium, Foto: Sven Petersen/Fotolia.com
Das Planetarium befindet sich in einem alten Wasserturm. Foto: Sven Petersen/Fotolia.com

Museen und Ausstellungen

Hamburg bietet seinen Besuchern unzählige Museen, Ausstellungen und kulturelle Einrichtungen, beispielsweise über 60 Theater sowie zahlreiche Museen.

Das Museum für Hamburgische Geschichte gibt Touristen einen spannenden Einblick in die Geschichte der Hansestadt zwischen dem Jahr 800 und der Gegenwart. Das Museum beherbergt verschiedene Sammlungsbereiche, in denen Schriftstücke, Kunsthandwerk und Bauteile alter Gebäude aufbewahrt werden. In wechselnden Ausstellungen können Besucher Teile der Kunstsammlung bestaunen. Außerdem gibt es eine dauerhafte Ausstellung, die aus verschiedenen Themengebieten mit Bezug zu Hamburg besteht:
-    Hamburg im 20. Jahrhundert
-    Mode und Musik
-    Kunst und Theater
-    Historische Wohnräume
-    Geschichte der Juden
-    Historische Modelleisenbahnanlage
-    Der stadtgeschichtliche Rundgang widmet sich zudem der Geschichte Hamburgs seit dem 9. Jahrhundert.

Das Panoptikum ist das älteste und größte Wachsfigurenkabinett Deutschlands. Bereits 1879 gründete der Holzbildhauer Friedrich Hermann Faerber diese Ausstellung, die seitdem in Familienbesitz ist. 130 Wachsfiguren zeigen internationale Stars und Hamburger Persönlichkeiten. Die Figuren stehen in Räumen, die den Stil der 50er Jahre wiederspiegeln.

Wer gerne in den Sternenhimmel sieht, ist im Planetarium Hamburg richtig. Seit 1930 finden in einem ehemaligen Wasserturm zahlreiche Veranstaltungen rund um das Weltall statt. In den Vorstellungen sehen Besucher faszinierende Bilder von Sternen und Planeten. Darüber hinaus finden Konzerte von Klassik bis Jazz, Musikshows, Sternentheater und Sondervorträge von anerkannten Forschern und Wissenschaftlern statt.

Hamburg, Weihnachtsmarkt, Hamburger Rathaus, Foto: powell83/Fotolia.com
Der Weihnachtsmarkt vor dem Hamburger Rathaus. Foto: powell83/Fotolia.com

Für Unterhaltung sorgt das Miniatur Wunderland. Auf 1300 Quadratmetern fährt die größte Modelleisenbahnanlage der Welt, auf deren Schienen 930 Miniatur-Züge verkehren. Die Miniaturwelt zeigt beispielsweise Landschaften aus Süd- und Mitteldeutschland sowie aus Hamburg, Österreich, Italien, der Schweiz und Skandinavien. Zudem sehen Besucher in der fiktiven Stadt Knuffingen fahrende Autos und einen Flughafen, auf dem Flieger starten und landen.
Eine Besonderheit ist der simulierte Tagesablauf. Alle 15 Minuten wiederholen sich Dämmerung, Tag und Nacht. Gleichzeitig wird die Beleuchtung der Straßen und der Fahrzeuge angepasst. An einigen Stellen ist das Miniaturland interaktiv. So können Besucher einen Bergwerkszug steuern sowie ein Space Shuttle und einen Hubschrauber starten.     

Bekannte Galerien wie die Hamburger Kunsthalle oder das Bucerius Kunst Forum sind ebenfalls einen Besuch wert. Die Hamburger Kunsthalle beherbergt viele Kunstsammlungen aus dem Mittelalter bis zur zeitgenössischen Kunst. Dazu gehören ein Kupferstichkabinett, die Münzsammlung sowie Gemälde aus dem deutschen Impressionismus, der klassischen Moderne und alter Meister aus Deutschland, Holland, Italien und Frankreich.

Das Bucerius Kunst Forum organisiert zusammen mit Gastkuratoren drei bis vier Mal im Jahr Ausstellungen und internationale, wissenschaftliche Symposien. Der Fokus der Ausstellungen liegt auf der Verbindung von künstlerischen Zusammenhängen zwischen Epochen und Disziplinen. So zeigte beispielsweise eine Ausstellung über Frida Kahlo erstmals Verbindungen zwischen der mexikanischen und der europäischen Kunst. Da etwa 100 Exponate gezeigt werden, dauert der Besuch des Kunst Forums etwa eine Stunde.

Regelmäßige Veranstaltungen

Neben den Sehenswürdigkeiten und Museen sind in Hamburg das ganze Jahr über unterschiedliche Veranstaltungen geboten. Musical-Fans kommen in der Hansestadt auf ihre Kosten. Musicals wie König der Löwen, Das Phantom der Oper, Rocky oder Das Wunder von Bern werden mehrmals in der Woche gezeigt. Eigens dafür erbaute Gebäude garantieren eine perfekte Inszenierung mit vielen technischen Raffinessen und teils spektakulären Kulissen. Dazu kommen regelmäßig neue Inszenierungen wie Aladdin oder Liebe stirbt nie, eine Fortsetzung des Liebesdramas Phantom der Oper.

Ebenfalls lohnt sich ein Besuch in Hamburg während des Hafengeburtstages. Jedes Jahr im Mai verwandelt sich das Gelände rund um den Hafen in eine große Festmeile mit zahlreichen Leckereien, Spielen und Verlosungen. Die Ein- und Auslaufparade der Schiffe, das Schlepperballett und das große Feuerwerk sind einige der Highlights des Festes.

Hamburg hat nicht nur einen, sondern gleich mehrere Weihnachtsmärkte, die sich verschiedenen Themen widmen. Der Historische Weihnachtsmarkt beispielsweise befindet sich am Rathaus und steht unter dem Motto „Kunst statt Kommerz“. Deshalb können Besucher dort Kunsthandwerk, Spielzeug aus früheren Zeiten sowie traditionelle Weihnachtsleckereien wie Nürnberger Lebkuchen oder Aachener Printen kaufen. Darüber hinaus gibt es unter anderem Weihnachtsmärkte in St. Pauli, St. Petri, auf der Fleetinsel und auf Gut Basthorst.

Auch im sportlichen Sinne gibt es zahlreiche Veranstaltungen in Hamburg. Dazu gehört beispielsweise der Hamburg Marathon, der jedes Jahr im April tausende Läufer und Zuschauer auf die Straßen lockt. Im Sommer findet das Radsport-Eintagesrennen Vattenfall Cyclassics statt, bei dem Profi-Radfahrer eine Strecke von 250 Kilometer zurücklegen. Beim Jedermann-Rennen können Hobbysportler 55 Kilometer mit dem Fahrrad bestreiten.    

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