Lüneburger Heide - Ferienwohnung & Ferienhaus

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Verbringen Sie einen wunderbaren Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in der Ferienregion Lüneburger Heide. Hier ein kleiner Auszug unserer Ferienwohnungen und Ferienhäuser:
Sommer in der Lüneburger Heide, Foto: Thorsten Schier/fotolia.com
Die Lüneburger Heide übt zu jeder Jahreszeit einen unvergleichlichen Reiz aus. Foto: Thorsten Schier/fotolia.com

Im Städtedreieck Hannover, Hamburg und Bremen, eingerahmt von Elbe, Aller und Weser liegt die Lüneburger Heide, eine der schönsten Urlaubsperlen Norddeutschlands. Die alte Hansestadt Lüneburg und die weitläufigen, charakteristischen Heideflächen sind die Namensgeber der Region. Die wunderschöne Natur, romantische Dörfer, kulturträchtige Städte und abwechslungsreiche Freizeitangebote locken begeisterte Urlauber immer wieder in die Lüneburger Heide.

Die einzigartige Naturlandschaft bietet eine ideale Kulisse für naturnahe Ferien sowie Raum zum Luftholen und Entspannen. Besonders schön lässt sich die Gegend zu Fuß, auf dem Fahrrad oder auf dem Pferderücken erkunden. Zudem machen zahlreiche Freizeit- und Tierparks die Lüneburger Heide zu einem tollen Urlaubsziel für Familien.

Stadt Lüneburg, Lüneburger Heide, Foto: m. letschert/fotolia.com
Die Hansestadt Lüneburg hat eine malerische Altstadt. Foto: m. letschert/fotolia.com

Das Klima der Lüneburger Heide ist typisch norddeutsch mit milden Sommern und Wintern und ganzjährig relativ gleichbleibenden Niederschlägen. Zu jeder Jahreszeit hat die Region einen besonderen Charme: Im Frühjahr, wenn das Wollgras in den Moorgebieten weiße Früchte trägt, im Spätsommer, wenn das Heidekraut in zarten Lilatönen blüht oder im Winter, wenn sich Schnee über die weiten Flächen legt und eine friedliche, romantische Stimmung erzeugt.

Städte in der Lüneburger Heide erkunden

In der Region laden historische Städte zu einem Besuch ein. Die Hansestadt Uelzen am östlichen Rand der Lüneburger Heide besticht vor allem durch ihre hübschen Fachwerkhäuser und die norddeutsche Backsteingotik-Bauweise. Besucher sollten sich den Uelzener Bahnhof keinesfalls entgehen lassen. Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltete das Empfangsgebäude mit der Vision, einen Bahnhof „so bunt wie eine phantastische Märchenwelt“ zu schaffen. Hundertwasser setzte sich für ein Leben in Harmonie mit der Natur ein. Das spiegelt sich auch in diesem Werk wider. Die eigenwillige Architektur zieht seit der Eröffnung im Jahr 2000 begeisterte Touristen an.

Etwa eine dreiviertel Autostunde von Uelzen entfernt wartet die historische StadtLüneburgmit einer Vielzahl an Einkehrmöglichkeiten auf. Die farbenfrohe Hansestadt hat nach Madrid die zweithöchste Café-, Kneipen- und Restaurantdichte Europas. Dies liegt vor allem an den vielen jungen Menschen, die an der Lüneburger Leuphana Universität studieren. Besonders viele Kneipen befinden sich im Stadtviertel Sint an der Ilmenau. Dort steht außerdem das Wahrzeichen Lüneburgs: Der Alte Kran, ein Hafenkran aus Holzfachwerk.

Bremer Stadtmusikanten vor dem Rathaus, Lüneburger Heide, Foto: globetrotter1/fotolia.com
Die tierischen Freunde aus dem Grimm-Märchen posieren vor dem Bremer Rathaus. Foto: globetrotter1/fotolia.com

Von Lüneburg aus ist es nicht mehr weit bis in die trubelige Metropole Hamburg. Die Stadt ist Heimat der bekannten Fußballvereine St. Pauli und des HSVs. HSV-Fans können mit etwas Glück bei den am Vormittag stattfindenden Sonntagstrainings in der Imtech-Arena ein Autogramm der Spieler ergattern. Wer früh auf den Beinen ist, sollte sonntags außerdem einen Abstecher zum berühmten Hamburger Fischmarkt machen. Bei einem frühmorgendlichen Marktbummel erlebt man hier das Hamburger Treiben hautnah. Die Hansestadt hat allerdings noch viel mehr Sehenswertes zu bieten: Mit der U-Bahn-Linie U3 kommen Kurzurlauber in den Genuss einer Stadtrundfahrt im Schnelldurchlauf. Die U-Bahn fährt große Teile der Strecke als Hochbahn und passiert einige Sehenswürdigkeiten wie die Elbphilharmonie, die Musicaltheater und die Landungsbrücken.

Im Süden der Lüneburger Heide liegt die alte Residenzstadt Celle. Besonders schön ist hier die historische Altstadt mit den aufwendig restaurierten Fachwerkhäusern. Am bekanntesten ist das Hoppener Haus aus dem 16. Jahrhundert. Aufwendige Schnitzereien schmücken auf sechs Etagen die Fassade des Fachwerkhauses mit Ornamenten und Figuren. Neben dem Hoppener Haus, in der Rundestraße, stehen die „Sprechenden Laternen“. Der Name ist Programm: Die fünf Laternen werden durch Bewegungssensoren ausgelöst und erzählen den Passanten interessante Geschichten über die Stadt.

Etwa eine Autostunde von Celle entfernt liegt die schöne Stadt Hannover. Wer die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt besichtigen möchte, sollte zu Fuß dem „Roten Faden“ folgen. Der „Rote Faden“ ist eine rote Linie, die vier Kilometer lang des Fußgängerwegs verläuft und an insgesamt 36 Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Ein Highlight auf der Strecke ist die Skulpturenmeile Hannovers. Hier gibt es die Skulpturen verschiedenster Künstler zu sehen, unter anderem die bunten „Nanas“ von Niki de Saint Phalle. Anfangs sorgten die voluminösen Frauenkörper für Protest unter den Hannoveranern, doch mittlerweile sind sie nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken.

Ein weiterer Besuchermagnet in der Urlaubsregion Lüneburger Heide ist die Großstadt Bremen. Aufgrund ihrer Stellung als Hansestadt war Bremen über Jahrhunderte überaus wohlhabend. Das spiegelt sich heute in der prächtigen Architektur vieler Bauwerke wider wie dem gotischen Rathaus. Im Schnoorviertel oder „Schnoor“ tauchen Besucher in die Bremer Geschichte ein. Die engen Gassen des Viertels werden durch original erhaltene oder wieder neu aufgebaute Häuser aus dem 15., 17. und 18. Jahrhundert begrenzt. Ein weiteres Highlight ist der Bremer Rathausplatz. Dort steht die bekannte Bronzeskulptur der Bremer Stadtmusikanten, bestehend aus Esel, Hund, Katze und Hahn. Man sagt, das Umfassen der Eselsbeine soll Glück bringen!

Blütezeit in der Lüneburger Heide, Foto: Thorsten Link/fotolia.com
Zur Blütezeit des Heidekrautes bietet sich in der Lüneburger Heide ein traumhaftes Bild. Foto: Thorsten Link/fotolia.com

Die Heide – eine einzigartige Landschaft

Die Lüneburger Heide mit ihrer herrlichen Landschaft ist ein beliebtes Ausflugsziel bei Bewohnern der umliegenden Städte. Ebenso reisen viele Urlauber, die Ruhe suchen, von fern an. Die Naturflächen der Lüneburger Heide sind zu großen Teilen geschützt und daher mit Kraftfahrzeugen nicht befahrbar. Zu Fuß, mit dem Drahtesel oder per Pferdekutsche lässt sich die Gegend umso besser erkunden. Durch die Lüneburger Heide führt ein gut ausgeschildertes Wegenetz für Radfahrer und Wanderer, das die kleinen Dörfer und die Städte der Region mit den herrlichen Naturlandschaften verbindet. Ein Beispiel ist der Radfernweg Weser-Harz-Heid, welcher unter anderem von Uelzen durch die Heide nach Lüneburg führt. Viele Sitzbänke am Rand der Wander- und Radwege laden zum Ausruhen und Genießen der herrlichen Heidelandschaft ein. Auch Pferdefreunde zieht es für kurze Ausritte oder zum Wanderreiten in die Lüneburger Heide.

Zur Blütezeit des Heidekrautes im August und September hat das Naturgebiet einen ungemeinen Reiz. Dann öffnen sich Millionen von Knospen, verwandeln die hügelige Landschaft in einen lilafarbenen Teppich und verbreiten eine wunderbare Spätsommer-Atmosphäre.

Pietzmoor in der Lüneburger Heide, Foto: Blickfang/fotolia.com
Inmitten der Lüneburger Heide liegt das verwunschene Pietzmoor. Foto: Blickfang/fotolia.com

Der Winter in der Lüneburger Heide gilt als Geheimtipp. Wenn Schnee auf der weiten Heide liegt und sich die dunkelgrünen Wacholdersträucher gegen die weiße Schneedecke abheben, finden Wanderer absolute Stille in der verträumten Winterromantik. Bei guten Schneeverhältnissen verwandelt sich die Lüneburger Heide in ein ausgezeichnetes Langlaufgebiet. Urige Kiefernwälder wie die Döhler Fuhren und geheimnisvolle Moorlandschaften machen das Gebiet zu einer abwechslungsreichen Landschaft. Die Lüneburger Heide beheimatet seltene Tier- und Pflanzenarten. Fast 200 Vogelarten wie Kraniche, Schwarzstorche, Kiebitze, Goldammer, Ziegenmelker und Heidelerchen leben in diesem Naturraum. Ein einzigartiger Rund-um-Blick auf die riesige Heidelandschaft bietet sich vom 169 Meter hohen Wildseder Berg. Des Weiteren starten von den umliegenden Dörfern Döhle, Nieder- und Oberhaverbeck sowie Undeloh aus schöne Wanderwege und Kutschfahrten durch die romantische Heide.

Schäfer lassen die einheimischen Landschafe regelmäßig auf den Flächen weiden, damit nicht Kiefern und andere Bäume die artenreiche Heidelandschaft in einen Wald verwandeln können. Hierbei kommen fast ausschließlich die sogenannten Lüneburger Heidschnucken zum Einsatz. Diese Schafrasse zeichnet sich durch lange und strähnige Wolle aus. Durch die Beweidung wird eine savannenähnliche Bodenstruktur erhalten, die den Weiterbestand der seltenen Tier- und Pflanzenarten sichert.

Auch die Moorgebiete der Lüneburger Heide sind wahre Schmuckstücke. Das größte aktive Moor der Lüneburger Heide ist das Pietzmoor. Darin können sich Besucher auf gut ausgeschilderten Bohlenwegen bewegen. Nachdem das Moor durch Entwässerung und Torfabbau vom 16. Jahrhundert bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts an Fläche verlor, wird es derzeit re-naturiert. Der Erhalt des Moores ist wichtig, da hier seltene Tiere ihren Lebensraum finden wie beispielsweise die Hochmoor-Mosaikjungfer, die größte Liebellenart Mitteleuropas.

Heidepark Soltau, Freizeitpark in der Lüneburger Heide, Foto: Domsta/fotolia.com
Im Heidepark Resort in Soltau gibt es viele aufregende Attraktionen. Foto: Domsta/fotolia.com

Ein weiteres sehenswertes Moor ist das Naturschutzgebiet Großes Moor. Das Moor kann auf Wanderwegen erkundet werden. Einer der Wanderwege umrundet einen Teil des Großen Moores und führt am Heinrich-Eggers-Aussichtsturm vorbei. Von diesem Holzturm aus kann man sich einen guten Überblick über das Große Moor verschaffen. In der Vergangenheit litt dieses Moorgebiet unter dem Einfluss der Menschen. Der Torfabbau und Entwässerungsmaßnahmen führten dazu, dass das Moor zurückging und sich Bäume und Sträucher ausbreiteten. Infolgedessen wurden die dort heimischen Tier- und Pflanzenarten seltener. Daher wird das Große Moor heute re-naturiert, um es langfristig in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen. Dazu kommen Moorschnucken zum Einsatz, die ebenfalls zu den Heidschnucken zählen. Sie befreien die Flächen von Bäumen und Sträuchern.

Ein weiteres Naturschutzgebiet ist das Grundlose Moor im Süden der Lüneburger Heide. In seiner Mitte befindet sich der Grundlose See, der auf herrlich stillen Wegen umwandert werden kann. Woher der See seinen Namen hat, ist nicht abschließend geklärt. Vermutlich ist das sauerstoffarme, dunkle Wasser dafür verantwortlich, dass der nur zwei Meter tiefe See unendlich tief wirkt. Besonders schön ist das Grundlose Moor in der Zeit von April bis Juni, wenn das Wollgras seine weißen Früchte trägt. Dann scheint es, als ob tausende Wattebäusche über die Moorlandschaft tanzen.

Vielfältige Freizeitmöglichkeiten

Auch abseits der beeindruckenden Natur hat die Lüneburger Heide eine Menge zu bieten. Wer Abwechslung vom ruhigen Heideleben sucht, wird im Heidepark Resort in Soltau garantiert fündig. In dem riesigen Freizeitpark haben sowohl Erwachsene als auch kleine Besucher ab etwa drei Jahren ihren Spaß. Eine der Hauptattraktionen ist eine Holzachterbahn. Weitere Highlights sind beispielsweise eine Bobbahn, die Karussells und Fahrten auf dem Wasser.

Heidschnucken in der Lüneburger Heide, Foto: SwantjeZin/fotolia.com
Das Fleisch der urtümlichen Schafrasse ist eine regionale Spezialität. Foto: SwantjeZin/fotolia.com

Auch Tierfreunden wird in der Lüneburger Heide nicht langweilig. Im hübsch angelegten Vogelpark Walsrode gibt es tausende einheimische und exotische Vögel zu bestaunen. In Freigehegen, Flugvolieren und begehbaren Hallen wird eine möglichst artgerechte Umgebung geschaffen. Von tropischen Tukanen über kälteliebende Pinguine bis hin zu kleinen Kolibris – die Artenvielfalt ist groß. Außerdem gibt es im Park einen großen Spielplatz mit Picknickplatz.

Ein weiterer aufregender Tierpark ist der Serengeti-Safaripark Hodenhagen. Dort können Besucher die Tiere aus nächster Nähe betrachten – und zwar von ihrem Auto aus. Wie bei einer Safari in Afrika fahren die Gäste an exotischen Tieren wie Löwen, Nashörnern, Elefanten und Giraffen vorbei. Der Streichelzoo wird zu Fuß besichtigt. Dort trifft man auf Ziegen, Heidschnucken, Esel und viele weitere Tiere.

Geschichtlich interessierte Besucher der Lüneburger Heide sollten die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen besuchen. Traurige Berühmtheit erlangte das Konzentrationslager, weil in ihm unter anderen Anne Frank und ihre Schwester Margot verstarben. Vom ehemaligen KZ sind keine baulichen Reste vorhanden. Das im Jahr 2007 neu eröffnete Dokumentationszentrum KZ Bergen-Belsen stellt in einer sehr schlichten Atmosphäre unter anderem durch Videomaterial die Schreckensjahre der deutschen Geschichte dar. Auf dem Außengelände erinnern zahlreiche Gedenktafeln an die Opfer.

Kulinarische Genüsse in der Heide

Die Küche der Lüneburger Heide hat eine Vielzahl regionaler und saisonaler Genüsse zu bieten. Große Teile der Region sind Agrarland und viele der dort ansässigen Bauern haben sich dem biologischen Anbau verschrieben. Jede Saison bietet ihre eigenen Leckereien. Die Heideböden sind die ideale Grundlage für edlen Spargel. Dieser wird zwischen Ende April und Juni gestochen. Während der Spargelsaison nehmen viele Restaurants spezielle Spargelgerichte in ihrer Speisekarte auf. Im Herbst und Winter haben Heidschnuckengerichte Saison. Ende August finden traditionell die Schlachtungen der urtümlichen Schafe statt. Die grün-weiße Plakette des Schnuckenzüchtervereins an den Türen der Restaurants garantiert, dass das Fleisch aus der Region kommt. Der Geschmack des Heidschnuckenfleisches erinnert an Wild. Dazu reichen die Restaurants Salzkartoffeln, Kroketten oder grüne Bohnen und Preiselbeeren aus der Lüneburger Heide. Schmackhafte Mitbringsel für zu Hause sind Wurst aus Heidschnuckenfleisch und Schinken vom Wild. Beides gibt es in Restaurants, Hofläden und Metzgereien zu kaufen.

Ein regionales Leibgericht, das zu jeder Jahreszeit schmeckt, ist Sauerfleisch. Dabei handelt es sich um kaltes Fleisch in Sülze. Dazu werden meist heiße Bratkartoffeln und würzige Remouladensoße gereicht. Beliebt sind auch die Wildgerichte der Lüneburger Heide. Sie werden meist mit einer Wacholderbeer-Soße serviert. Die Wacholderbeeren stammen ebenfalls aus der Region. Im August und September bereiten viele Gaststätten leckere Gerichte aus frischen Pfifferlingen und Steinpilzen zu, die unter anderem im Wald der Göhrde wachsen.

Auch einzelne Städte haben ihre kulinarischen Besonderheiten. So isst man beispielsweise in Bremen gerne Kohl und Pinkel oder Bremer Klaben. Kohl und Pinkel ist ein deftiges Gericht mit Grünkohl und einer geräucherten, grobkörnigen Grützwurst. Bremer Klaben ist ein stollenähnlicher Kuchen, der im Dezember in so großen Mengen gebacken wird, dass er bis Ostern reicht.

Die zahlreichen Gewässer in der Heide, die vielen Fischteiche, die Elbe, der Hamburger Fischmarkt und die Fischereihäfen von Bremerhaven und Cuxhaven versorgen die Region zudem mit leckerem Fisch. Ob Forelle, Karpfen, geräucherter Aal oder frischer Seefisch – das kulinarische Angebot ist riesengroß.

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