Niederbayern zwischen Donau und Inn - Ferienwohnung & Ferienhaus

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Verbringen Sie einen wunderbaren Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in der Ferienregion Niederbayern zwischen Donau und Inn. Hier ein kleiner Auszug unserer Ferienwohnungen und Ferienhäuser:
Bayerischer Wald, Niederbayern, Foto: Bergfee / Fotolia.com
Der Bayerische Wald gehört zu den beliebtesten Reisezielen Bayerns. Foto: Bergfee / Fotolia.com

Wer vielfältige Freizeitmöglichkeiten und Erholung sucht, ist in Niederbayern an der richtigen Adresse. Zahlreiche Rad- und Wanderwege führen durch das malerische Hügelland, aber auch Biergärten, Freizeitparks, Volksfeste und prämierte Museen locken Urlauber in die Region. Sowohl für Wellnesshungrige als auch für Familien, Sportbegeisterte und Kulturinteressierte gibt es in Niederbayern viel zu entdecken.


Niederbayern ist der östlichste Bezirk Bayerns und grenzt dort sowohl an Tschechien als auch an Österreich. Im Norden schließt die Oberpfalz an, während im Südwesten die Grenze Oberbayerns verläuft. Im Nordosten Niederbayerns befindet sich der größte Teil des Naturparks Bayerischer Wald, der zu den beliebtesten Reisezielen in Bayern gehört. Etwa 15 Kilometer südlich der Donau und des Bayerischen Waldes befindet sich eines der größten Lössgebiete Deutschlands: der Gäuboden. Lössböden bieten weltweit die besten Bedingungen für den Ackerbau. Im Süden Niederbayerns lockt das Rottaler Hügelland mit Wiesen, Wäldern und Thermalbädern Erholungssuchende an. Die Hallertau, das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt, erstreckt sich mit einer Fläche von 2400 Quadratkilometern über Oberbayern und Niederbayern.


Niederbayern ist in neun Landkreise und drei kreisfreie Städte, Landshut, Passau und Straubing, gegliedert. Flächenmäßig ist Niederbayern mit über 10.000 Quadratkilometern knapp der zweitgrößte Bezirk Bayerns. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 1,19 Millionen. Landshut ist mit 66.000 Einwohnern die größte Stadt Niederbayerns und die Hauptstadt des Bezirks.

Wichtige Städte in Niederbayern

Niederbayern, Kehlheim, Befreiungshalle, Foto: Berfee / Fotolia.com
Oberhalb der Stadt Kehlheim befindet sich der Michelsberg mit der berühmten Befreiungshalle. Foto: Berfee / Fotolia.com

Deggendorf ist in Niederbayern im Donautal, nahe der Mündung der Isar gelegen und wird deshalb auch „Tor zum Bayerischen Wald“ genannt. Im Deggendorfer Stadtmuseum können Besucher archäologische Funde aus der Region von der Steinzeit bis zum frühen Mittelalter sehen. Diese Funde belegen die frühe Besiedlung des Donauraums.


Etwa 100 km nordöstlich von München, im Tal der Isar, liegt das niederbayerische Dingolfing. Eines der Wahrzeichen  und bedeutendsten Bauwerke der Stadt ist die spätgotische Hallenkirche St. Johannes. In Dingolfing befindet sich außerdem das weltweit größte BMW-Werk, was die Stadt zu einer der reichsten Gemeinden Deutschlands macht.

Landshut, Niederbayern, Foto: Christa Eder / Fotolia.com
Der Landshuter St. Martins Kirchturm ist der höchste Backsteinturm der Welt. Foto: Christa Eder / Fotolia.com

Die Stadt Kehlheim liegt zwischen Ingolstadt und Regensburg, an der Mündung der Altmühl. Ausgrabungen belegen, dass das Gebiet bereits von den Neandertalern besiedelt wurde. Im Jahr 2010 fanden Archäologen bei Ausgrabungen den „Raubsaurier von Kehlheim“. Es handelt sich dabei um den Abdruck eines Dinosaurierskeletts auf Kalkstein. Das Alter des  Abdrucks wird auf circa 151 Millionen Jahre geschätzt und gilt als eines der weltweit am besten erhaltenen  Dinosaurierfossilien.


Die Stadt Landau an der Isar ist in zwei Teile gegliedert. Die Altstadt Landaus wird als „Obere Stadt“ bezeichnet und liegt 390 Meter über dem Meeresspiegel. Die  „Untere Stadt“ liegt circa 60 Meter tiefer, durch sie fließt die Isar. In Landau an der Isar befindet sich das Niederbayerische Archäologiemuseum, das im sogenannten Kastenhof, der ehemaligen Residenz des Herzogs Ludwig von Kehlheim, untergebracht ist.

In Landshut befindet sich der Regierungssitz Niederbayerns. Auf dem Wappen der Stadt sind drei Helme abgebildet, weswegen die Stadt den Spitznamen „Dreihelmestadt“ trägt. Hoch über der Stadt thront die Burg Trausnitz, die bereits im Jahr 1150 erstmals erwähnt wurde. Zu Füßen der Festungsanlage wurde die gotische St. Martins Kirche errichtet. Mit der eindrucksvollen Höhe von 130,6 Metern ist der Kirchturm der höchste Backsteinturm der Welt.


Das niederbayerische Passau liegt an der Grenze zu Österreich und am Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz und wird deshalb auch „Dreiflüssestadt“ genannt. Nach Landshut ist Passau die zweitgrößte Stadt Niederbayerns. Das Stadtbild wird von den Flüssen und der italienischen Bauweise geprägt, weshalb Passau einen weiteren Spitznamen trägt: das Venedig Bayerns.


Die Stadt Regen wurde nach dem gleichnamigen Fluss benannt und liegt im Bayerischen Wald. Der Flussabschnitt an dem die Stadt liegt, wird als Schwarzer Regen bezeichnet. Dort liegen die beiden Wildwasserabschnitte Bärenloch und Altriegel. Sie sind vor allem bei Kanufahrern beliebt, erfordern jedoch Erfahrung und professionelle Wildwasserausrüstung, denn dort ereigneten sich bereits mehrere tödliche Unfälle. Im Bärenloch gibt es deshalb Helm- und Rettungswestenpflicht.


Straubing liegt im Zentrum des fruchtbaren Gäubodens in Niederbayern an der Donau. Das jährlich dort stattfindende Gäubodenvolksfest ist nach dem Münchner Oktoberfest das zweitgrößte Volksfest Bayerns. In Straubing befindet sich außerdem der einzige Zoo Ostbayerns. Dort gibt es das „Danubium“, ein Feuchtbiotop, das einen Einblick in den Lebensraum der an der Donau lebenden Tiere bietet.


Die Stadt Zwiesel im Bayerischen Wald ist seit 1972 ein staatlich anerkannter Luftkurort. Die Stadt ist vor allem für ihre Glasindustrie bekannt. Dort befinden sich beispielsweise die Zwiesel Kristallglas AG, die Kristallmanufaktur Theresienthal und eine Glasfachschule. Für Besucher gibt es die Möglichkeit den Glasmachern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu sehen und sich selbst in dieser Tätigkeit zu versuchen. Die Wintersportregion Zwiesel am Großen Arber ist außerdem eines der größten Skigebiete im Bayerischen Wald. Neben Skifahren werden dort außerdem Schneeschuhwanderungen, Pferdeschlittenfahrten und Fackeltouren angeboten.

Bayerische Landesteilung und die Entstehung des Bezirks

Die erste Bayerische Landesteilung fand bereits 1255 unter den Wittelsbachern statt. Die Erstgeborenen wurden bei den Wittelsbachern in der Erbfolge nicht bevorzugt, deshalb mussten sich Ludwig II. und sein Bruder Heinrich XIII. das Herzogtum teilen. Nach zwei Jahren gemeinsamer Herrschaft teilten sie das Gebiet in die Herzogtümer Oberbayern und Niederbayern auf. Obwohl die Gebiete nicht geografisch deckungsgleich mit den heutigen Bezirken waren, geht die Unterscheidung in Ober- und Niederbayern auf diese Zeit zurück. Ludwig IV. vereinte die Herzogtümer in 1340 für kurze Zeit wieder, doch schon seine Söhne teilten das Gebiet erneut in drei, seine Enkel schließlich in vier Teile. In Niederbayern entstanden die Teilherzogtümer Bayern-Landshut und Bayern-Straubing.


Im Jahre 1505 wurde Bayern nach dem Landshuter Erbfolgekrieg wiedervereint. Herzog Albrecht IV. erließ 1506 das sogenannte Primogeniturgesetzt, nachdem jeweils der erstgeborene Sohn das gesamte Herzogtum erben sollte. Von diesem Zeitpunkt an blieb Bayern ungeteilt.


Die Einteilung in systematische Kreise, die als Verwaltungseinheit der mittleren Ebene dienen sollten, erfolgte 1808 im Königreich Bayern. Nach französischem Vorbild wurden die Kreise nach den jeweiligen Hauptflüssen benannt, wie beispielsweise Isarkreis, Innkreis und Lechkreis. Als Anhänger der Romantik ließ König Ludwig I. die Namen der Kreise im Jahr 1837 historisch rückbenennen. Teile des Unterdonaukreis, des Isarkreis, des Regenkreis und des Salzachkreis wurden schließlich zum heutigen Niederbayern.

Landschaft und Freizeitaktivitäten in Niederbayern

Niederbayern, Hallertau, Hopfen, Foto: koi88 / Fotolia.com
Hopfenstauden soweit das Auge reicht gibt es in der Hallertau. Foto: koi88 / Fotolia.com

In den Bezirken Ober- und Niederbayern, zwischen den großen bayerischen Städten München, Ingolstadt, Regensburg und Landshut befindet sich das größte Hopfenanbaugebiet der Welt, die Hallertau. Das hügelige Gebiet ist geprägt von Hopfengärten mit bis zu sieben Meter hohen, kunstvoll aufgebauten Hopfengerüsten. Auf Erlebnis- und Naturlehrpfaden können Besucher viel Wissenswertes rund um die Themen Hopfen und Bier lernen.


Im Süden Niederbayerns lockt das Rottaler Hügelland Touristen an. Die grünen Hügel sind ein Paradies für Radfahrer. Radwege mit einer Länge von insgesamt circa 1000 Kilometern führen durch die idyllischen Landschaften entlang des Inns oder der Rott. Der bekannteste Radweg der Region ist der Inntal Radweg, der durch das Europareservat Unterer Inn führt. In diesem Natur- und Vogelschutzgebiet finden seltene Pflanzen und Tiere, wie beispielsweise der Biber, ein Zuhause. Der Name „Rottal“ leitet sich von „Rosstal“ ab. Bis heute gibt es in der Gegend viele Reitställe und Gestüte, so können Reiter die schöne Landschaft auch auf dem Rücken der Pferde genießen. Sogar eine eigene Pferderasse beheimatet die Region: das Rottaler Warmblut.


Im nördlichen Niederbayern, unterhalb des Bayerischen Waldes, befindet sich die Region Gäuboden, auch Dungau genannt. Das flache und weitläufige Gebiet trägt den Beinamen „Kornkammer Bayerns“. Der Gäuboden ist eines der größten Lössgebiete Süddeutschlands mit dem Zentrum Straubing. Die genaue Fläche und Grenzen sind jedoch  nicht festgelegt. Das Gebiet wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. Dennoch beherbergt es viele seltene Pflanzen- und Tierarten.


Der Bayerische Wald im Norden Niederbayerns ist ein 100 Kilometer langes und bis zu 1456 Meter hohes Mittelgebirge. Der Größte Teil des Bayerischen Waldes befindet sich in Niederbayern. Entlang der Grenze zu Tschechien wurde das Gebiet 1970 zum ersten Nationalpark Deutschlands ernannt. Im Nationalpark gibt es ein 200 Hektar großes Tier-Freigelände, in dem 45 heimische Tierarten in weitläufigen Landschaftsgehegen leben. Zusammen mit dem unmittelbar angrenzenden tschechischen Böhmerwald, bildet der Bayerische Wald die größte zusammenhängende Waldfläche Mitteleuropas. Die höchsten Berge des Bayerischen Waldes sind der Große Arber mit 1456 Metern Höhe und der Große Rachel mit 1453 Metern Höhe. In der Region gibt es mehrere Skigebiete wie beispielsweise Arber, Geisskopf und Predigtstuhl. Wanderfreunde kommen im Bayerischen Wald voll auf ihre Kosten. Ein besonders beliebtes Ziel für trittsichere Wanderer ist der 901 Meter hohe Teufelstisch, eine sagenumwobene Felsformation in der Nähe von Bischofsmais.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten in Niederbayern

Niederbayern, Kloster Weltenburg, Donaudurchbruch, Foto: vieraugen / Fotolia.com
Das Kloster Weltenburg liegt am landschaftlich beeindruckenden Donaudurchbruch. Foto: vieraugen / Fotolia.com

Ein kulturelles Highlight befindet sich in Weltenburg, einem Ortsteil von Kehlheim an der Donau in Niederbayern. Direkt am Donaudurchbruch steht das Kloster Weltenburg mit der vermutlich ältesten Klosterbrauerei der Welt. Um 600 n.Chr. wurde das Kloster erstmals erwähnt und ist seit dem achten Jahrhundert eine Benediktinerabtei. Erreichen kann man das Kloster Weltenburg mit dem Auto, aber noch schöner ist es mit dem Schiff durch den Donaudurchbruch. Auf fast sechs Kilometern Länge ragen auf beiden Seiten des Flusses steile Felswände bis zu 40 Meter hoch in den Himmel. Das Gebiet des Donaudurchbruchs, der offiziell Weltenburger Enge genannt wird, steht unter Naturschutz. Im Biergarten der Klosterbrauerei können sich Besucher das traditionelle Asam-Bock-Bier und weitere regionale Spezialitäten schmecken lassen.


Oberhalb der Stadt Kehlheim, auf dem Michelsberg, steht die Befreiungshalle. Sie wurde als Andenken an die gewonnenen Schlachten im Befreiungskrieg gegen Napoleon in den Jahren 1813 bis 1815 erbaut. Der Bau wurde von König Ludwig I. in Auftrag gegeben und begann im Jahr 1842. Der Rundbau ist aus Kehlheimer Kalkstein gefertigt. An der Außenfassade befinden sich in regelmäßigen Abständen 18 Strebepfeiler. Auf jedem Pfeiler steht eine Statue, die als Allegorie für die an der Schlacht beteiligten deutschen Volksstämme steht. Auch im Inneren der Halle spielt die Zahl 18 bei Pfeilern, Inschriften und Säulen eine große Rolle. Diese Vorliebe ist auf die Schlacht bei Waterloo und die Völkerschlacht bei Leipzig zurückzuführen, die jeweils am 18. Tag des Monats stattfanden. Die Befreiungshalle ist 45 Meter hoch und wird von einer Kuppel erhellt. Es gibt sowohl eine innere Empore als auch eine äußere Aussichtsterrasse, die einen wunderschönen Ausblick auf das Donau- und Altmühltal bietet. Seit 2004 gibt es neben der Befreiungshalle ein Besucherzentrum mit Museumsladen, Gaststätte und Ausstellungs- und Vortragsräumen.

Niederbayern, Passau, Stephandsom, Dom-Orge, Orgel, Foto: jo / Fotolia.com
Der Stephansdom in Passau beherbergt die größte Dom-Orgel der Welt. Foto: jo / Fotolia.com

Ebenfalls in Niederbayern, genauer gesagt in Passau, befindet sich der berühmte Dom St. Stephan. Die barocke Bischofskirche ist gleichzeitig Sitz und Hauptkirche des Bistums Passau. Der Dom St. Stephan ist einer der größten Dome nördlich der Alpen und die Dom-Orgel ist mit 17.974 Pfeifen die größte der Welt. Bis zum heutigen Baubestand können vier Perioden nachgewiesen werden: Die agilolfingische Bischofskirche um 720, der frühgotische Dom, erbaut zwischen 1280 und 1325, der spätgotische Ostteil 1407-1560 und der barocke Neubau, errichtet zwischen 1668 und 1693. Nach einem verheerender Stadtbrand im Jahr 1662 war von den vorherigen Bauperioden nichts mehr zu sehen. Mit dem Wiederaufbau wurde der italienische Meister Carlo Lurago beauftragt. So entstand die bedeutendste Barockkirche italienischer Prägung auf deutschem Boden.

Feiern, Genießen und die Seele baumeln lassen

Auch das leibliche Wohl kommt in Niederbayern nicht zu kurz. Der Abensberger Spargel, die Straubinger Agnes-Bernauer-Torte und das Eintopfgericht „Pichelsteiner“ sind nur einige Beispiele der regionalen Köstlichkeiten. Typisch bayerische Spezialitäten wie Leberkäse, Weißwürste, Schweinehaxe oder Kaiserschmarrn sind außerdem auf vielen Speisekarten in Niederbayern zu finden.


Typisch bayerisch ist auch die Liebe der Niederbayern zu ihren Volks-, und Bierfesten. Das zweitgrößte Volksfest Bayerns liegt im niederbayerischen Straubing: das Gäubodenvolksfest. Jährlich strömen über eine Million Besucher auf den Festplatz „Am Hagen“. Die Straubinger nennen das Fest schlicht „Volksfest“ oder „Straubinger Volksfest“. Der Begriff „Gäubodenvolksfest“ wird meist von auswärtigen Besuchern gebraucht. Neben dem Straubinger Volksfest gibt es noch das ebenfalls sehr beliebte Fest der Hallertau „Gillamoos“ in Abensberg, das „Karpfhamer Fest“ in Bad Griesbach, das Volksfest in Eging am See, das „Grenzlandfest“ in Zwiesel und viele weitere kleine Bierfeste.


Wer nach dem ganzen Feiern erst einmal Erholung braucht, der kommt in den zahlreichen Thermalbädern in Niederbayern auf seine Kosten. Besonders bekannt ist das niederbayerische Bäderdreieck, das aus den Kurorten Bad Füssing, Bad Griesbach und Bad Birnbach besteht. Die Heilbäder befinden sich im Landkreis Passau beziehungsweise dem Landkreis Rottal-Inn im unteren Rottal. Die Region ist eine der tourismusstärksten in Bayern und Bad Füssing ist mit rund drei Millionen Übernachtungen im Jahr der meistbesuchte Kurort Deutschlands.

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