Nürnberg - Ferienwohnung & Ferienhaus

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Verbringen Sie einen wunderbaren Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in der Ferienregion Nürnberg. Hier ein kleiner Auszug unserer Ferienwohnungen und Ferienhäuser:
Nürnberg Sehenswürdigkeit, Kettensteg, Foto: refresh(PIX)/fotolia.com
Der Kettensteg in Nürnberg. Foto: refresh(PIX)/fotolia.com

Mittelalterliche Romantik, mitreißende Veranstaltungen und beeindruckende Sehenswürdigkeiten – in Nürnberg gibt es jede Menge zu entdecken. Die mittelfränkische Großstadt ist mit rund 501.072 Einwohnern nach München die zweitgrößte Stadt Bayerns. Zusammen mit den angrenzenden Städten Erlangen, Fürth und Schwabach bildet sie die Metropolregion Nürnberg, das kulturelle und wirtschaftliche Herz Frankens.

Nürnbergs Sehenswürdigkeiten entdecken

Nürnberger Burg, Kaiserburg, Foto: Scirocco340/fotolia.com
Die Nürnberger Burg an einem sonnigen Tag. Foto: Scirocco340/fotolia.com

Bis zum zweiten Weltkrieg blieb das historische Stadtbild Nürnbergs erhalten. Sogar die Befestigungsanlagen waren seit dem Mittelalter nahezu unverändert. Im Krieg wurden jedoch fast 90 Prozent der Bauwerke zerstört. Als es an den Wiederaufbau ging, beschloss die Stadt – anders als die meisten anderen deutschen Städte – die Struktur der Altstadt zu bewahren. Die bedeutendsten Bauwerke wurden originalgetreu wiederhergestellt, sodass Nürnberg seinen mittelalterlichen Charme bis heute bewahren konnte.

Am stärksten prägt die Nürnberger Burg das Stadtbild. Aufgrund ihrer Geschichte und Architektur gehört sie zu den bedeutendsten Wehranlagen Europas. Eigentlich ist die Burg eine Doppelburg, denn sie besteht aus der Burggrafenburg und der Kaiserburg. Ihr berühmter Fünfeckturm ist ein Teil der Burggrafenburg und befindet sich in der Mitte der Anlage. Im westlichen Teil der Nürnberger Burg ist die Kaiserburg mit Doppelkapelle, Sinnwellturm, Tiefem Brunnen und Palas zu sehen. Weitere Bauten wie der Turm Luginsland befinden sich im Norden und Osten der Burganlage.

Nürnberg, Altstadt, Panorama, Foto: SeanPavonePhoto/fotolia.com
Blick von der Nürnberger Burg auf die Altstadt. Foto: SeanPavonePhoto/fotolia.com

Ein großer Teil der Burg ist das ganze Jahr über für Besucher frei zugänglich. Von dort aus genießen Einheimische wie Touristen einen traumhaften Ausblick über die Altstadt Nürnbergs bis hin zum Umland. Zwischen April und Oktober ist zudem der Bürgermeistergarten geöffnet. Mit seinen Figuren, Bänken, Steintoren und Treppen wirkt er wie aus einem Märchenbuch – ein Muss für jeden Romantiker.

Weitere Top-Sehenswürdigkeiten in Nürnberg sind die Kirchen St. Sebald oberhalb des Hauptmarkts, die Frauenkirche auf dem Hauptmarkt und die Lorenzkirche am Lorenzer Platz. Die drei Gotteshäuser zeichnen sich durch einen kunstvollen, gotischen Baustil aus und dürfen außerhalb der Gottesdienstzeiten besichtigt werden. Am bekanntesten von ihnen ist die Frauenkirche. Zum einen eröffnet dort jährlich das Christkind von der Empore aus den Nürnberger Christkindlesmarkt, zum anderen fasziniert sie Touristen mit ihrem Männleinlaufen. Das Figurenspektakel ereignet sich jeden Tag um 12 Uhr: Unterhalb der Kirchenuhr öffnet sich zuerst ein Tor. Ein Herold kommt heraus und läutet ein Glöckchen. Danach sind stumme Posaunen-, Flöten- und Trommelspieler zu sehen, welche die sieben zur Kaiserwahl berechtigten Kurfürsten ankündigen. Diese erscheinen daraufhin, laufen um den Kaiserthron herum und huldigen dem römisch-deutschen Kaiser Karl IV, der mit seinem Zepter grüßt. Zum Schluss schlagen zwei in türkischer Tracht gekleidete Figuren im schmiedeeisernen Türmchen abwechselnd die Stunden.

Neben dem Männleinlaufen gehört auch das Heilig-Geist-Spital zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Frankenmetropole. Der reiche Patrizier Konrad Groß stiftete das in den Jahren 1332 und 1339 erbaute Spital der Stadt. Es war damals das größte in Nürnberg und bot rund 200 Kranken und Armen Unterschlupf. Das zum Teil über dem Wasser der Pegnitz errichtete Gebäude bietet einen herrlichen Anblick. Darüber hinaus lädt das gleichnamige Restaurant zu fränkischem Essen und einem Schoppen Wein ein.

Liebhaber von Musik und Tanz sollten sich das Nürnberger Opernhaus ansehen. Der Prachtbau befindet sich am Richard-Wagner-Platz 2 in der Nähe des Hauptbahnhofs. Das Opernhaus ist mit reichlich Figurenschmuck ausgestattet, der die nordische Sagenwelt, die Stadt Nürnberg, die Musikdramen Wagners und das Theaterwesen darstellt.

Ebenfalls in der Nähe des Hauptbahnhofs, direkt am Königstor, liegt der Handwerkerhof. Im Schutze der Stadtmauer bieten dort Nürnberger Handwerker in kleinen Fachwerkhäusern ihre Waren an. Von Blechspielzeug, über Schmuck bis hin zu Lederwaren gibt es dort alles, was typisch für Nürnberg ist. Es lohnt sich, durch die engen Gässchen zu schlendern, Handwerkern über die Schulter zu schauen und in eine der urigen Gaststätten einzukehren.

Kunst und Kultur erleben

In Nürnberg lohnt sich nicht nur ein Bummel durch die Innenstadt, sondern auch ein Besuch der zahlreichen Museen. Wer beispielsweise etwas über den berühmtesten Sohn der Stadt erfahren möchte, sollte sich das Albrecht-Dürer-Haus ansehen. Es befindet sich in der gleichnamigen Straße direkt am Tiergärtnertorplatz. Wie der Name vermuten lässt, wohnte und arbeitete dort der Nürnberger Künstler Albrecht Dürer mit Frau, Mutter, Mitarbeitern und Hausangestellten. Heute ist das Dürerhaus ein Museum, das sich ganz dem bildenden Künstler widmet. Besucher besichtigen darin Nachdrucke und Originalwerke Dürers, die weitgehend originale Küche sowie seine Werkstatt. In dieser sind Geräte für den Druck und Malwerkzeuge ausgestellt. Zudem führen die Museumsangestellten die für die damalige Zeit typischen Druckverfahren Holzschnitt und Kupferstich vor.

Ein weiteres Highlight in der Nürnberger Museumslandschaft ist das Germanische Nationalmuseum. Es ist das größte kulturhistorische Museum im deutschsprachigen Raum. Ob Bilder, Skulpturen, Spielzeug, Musikinstrumente oder wissenschaftliche Instrumente wie Fernrohre und Uhren – Besucher können dort in alle Epochen von der Frühzeit bis heute eintauchen.

Wer sich für die Industrialisierung interessiert und auch gerne einmal selbst Hand anlegen möchte, ist im Museum für Industriekultur richtig. Es befindet sich in einer ehemaligen Schraubenfabrik aus den 1920ern, in der Äußeren Sulzbacher Straße 60-62. Die Halle gehörte einst zum 1975 stillgelegten Eisenwerk Julius Tafel. Einheimische wie Touristen erfahren dort mehr über die Bleistift- und Lebkuchenindustrie Nürnbergs, über die J. W. Spaeth Tandem-Dampfmaschine, die Technisierung des Haushalts, historische Fahrzeuge und vieles mehr.

Dem dunkelsten Teil deutscher Geschichte widmet sich das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. Die Dauerausstellung „Faszination und Gewalt“ zeigt Ursachen und Folgen der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft. Da Nürnberg im Dritten Reich für Propagandazwecke genutzt wurde und als Stadt der Reichsparteitage galt, kommt der Metropole bei der Aufarbeitung des Geschehenen eine besondere Bedeutung zu. So werden in der Ausstellung Ereignisse mit lokalem Bezug hervorgehoben. Dies ist beispielsweise bei der Geschichte der Reichsparteitage, dem Bau des Reichsparteitagsgeländes und den Nürnberger Gesetzen der Fall. Das Museum befindet sich im Nordflügel der Kongresshalle des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes. Die Kongresshalle wurde einst von den Nationalsozialisten nach dem Vorbild des römischen Colosseums konzipiert, aber blieb bis heute unvollendet. Sie war für 50.000 Menschen geplant und sollte genutzt werden, um die „Volksgemeinschaft“ in Form von Massenveranstaltungen zu inszenieren.

Raus ins Grüne: Freizeitaktivitäten im Umland von Nürnberg

Nicht nur die Frankenmetropole lädt zu ausgedehnten Besichtigungstouren ein, auch das Umland hat einiges zu bieten. Ein großer Teil des Nürnberger Landes ist ein Waldgebiet, in dem Touristen wandern oder Rad fahren können. Darüber hinaus lädt das fränkische Seenland zum Baden, Segeln und Surfen ein.

Fränkische Schweiz – malerisch wie die Alpen

Die Burg Pottenstein wurde auf einem hohen Felsen in der Fränkischen Schweiz errichtet. Foto: flocu/fotolia.com
Herrlicher Blick auf die Burg Pottenstein. Foto: flocu/fotolia.com

Eines der beliebtesten Ausflugsziele ist die Fränkische Schweiz. Die oberfränkische Landschaft liegt im nördlichen Teil der Fränkischen Alb und verdankt ihren Namen den markanten Felsformationen, Hügeln und Bergen. Naturfreunde finden dort schöne Berge zum Wandern und Klettern, Burgen und Ruinen zum Besichtigen, jede Menge Höhlen, die erforscht werden wollen, sowie Gewässer zum Fischen und Kanufahren. In Doos bei Waischenfeld, Behringersmühle und Muggendorf können Abenteurer sich Kanus und Kajaks für Touren durch das „Fränkische Wildwasser“ der Wiesent ausleihen. Die 28 Kilometer lange Flussstrecke ist ideal für Anfänger und Fortgeschrittene. Sie führt durch das malerische Wiesenttal. Und das Beste ist: Die Anbieter bringen die Boote und Bootsfahrer nach der Tour wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Nicht nur zu Wasser, sondern auch auf dem Landweg gibt es in der Fränkischen Schweiz viel zu sehen. Ein Freizeittipp für Familien ist der Kletterwald Pottenstein. Dort können Klettermaxe auf zwölf Höhenparcours an ihre Grenzen gehen. Im selben Ort gibt es auch eine Sommerrodelbahn. Keine fünf Autominuten entfernt lockt die Teufelshöhle zahlreiche Besucher an. Die Tropfsteinhöhle ist die größte und bekannteste in der Fränkischen Schweiz. Bei einer Führung erfahren Hobby-Höhlenforscher alles über ihre Entstehung sowie über die vom Boden aufragenden (Stalagmiten) und von der Decke nach unten wachsenden Tropfsteine (Stalaktiten). Weitere touristisch erschlossene Höhlen sind die Binghöhle bei Streitberg und die Sophienhöhle im Ailsbachtal.

Neben urzeitlichen Höhlen gibt es in der Fränkischen Schweiz auch prächtige Burgen und Schlösser zu bestaunen. Diese lassen sich bei einer Tour entlang der Burgenstraße am besten erkunden. Die Burgenstraße beginnt bei der Einfahrt des Mannheimer Schlosses und führt durch das Neckartal, das Hohenloher Land, die Frankenhöhe, die Fränkische Schweiz, das Fichtelgebirge und durch den Kaiserwald bis nach Prag an der Moldau in Böhmen. Im Abschnitt, der durch die Fränkische Schweiz führt, können die Burgruine Bärnfels, Burg Egloffstein, Burg Gößweinstein, Schloss Greifenstein, Burg Pottenstein und viele weitere besichtigt werden.

Fränkisches Seenland – Badespaß in der Metropolregion

Wer seinen Sommer an einem See in der Nähe von Nürnberg verbringen möchte, sollte eine Ferienwohnung im Fränkischen Seenland buchen. Das Fränkische Seenland liegt etwa 50 Kilometer südwestlich von Nürnberg entfernt in Mittelfranken. Zu den Seen des Gebiets zählen der Große und Kleine Brombachsee, Rothsee, Altmühlsee, Igelsbachsee, Dennenloher See und Hahnenkammsee. Insgesamt haben die sieben Seen eine Wasserfläche von 20 Quadratkilometern.

Zwischen 1974 und 2000 wurde das Fränkische Seenland angelegt, um einen Wasserausgleich zwischen dem wasserarmen Norden und dem wasserreichen Süden Bayerns zu schaffen. Auf diese Weise konnten nicht nur die Lebensqualität und die wirtschaftliche Entwicklung des Ballungsraums Nürnberg verbessert werden, es entstand auch ein Naherholungs- und Fremdenverkehrsgebiet. Die Seen verfügen über Bade- und Sandstrände, Spielplätze für Kinder, über Segel- und Surfschulen sowie Wander- und Radwege.

Eine Besonderheit bietet der Igelsbachsee: Vom Abenteuerwald Enderndorf aus führt eine über 500 Meter lange Seilbahn über den gesamten See. Bei der Seeüberfahrt erreichen Wagemutige Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometer pro Stunde.

Feiern und Feste: Jährliche Veranstaltungen in Nürnberg

Bardentreffen 2014, Pippo Pollina, Hauptmarkt Nürnberg, Foto: Alexandra Potthof
Der italienische Musiker Pippo Pollina auf dem Bardentreffen 2014. Foto: Alexandra Potthof

In Nürnberg und Umgebung gibt es nicht nur schöne Seen und Landschaften, sondern auch viele mitreißende Veranstaltungen. Eines der bekanntesten Festivals in Nürnberg ist Rock im Park. Die Musikveranstaltung findet seit 1997 im Mai oder Juni statt. Jedes Jahr kommen rund 60.000 Zuschauer am Nürnberger Zeppelinfeld zusammen, um bekannte Rockbands wie Die Toten Hosen, Metallica, Beatsteaks und The Offspring zu sehen. Die wechselnden Rock- und Popbands treten auf insgesamt vier verschiedenen Bühnen auf. Gäste von außerhalb können auf den großen Zeltplätzen am Festivalgelände übernachten. In den Drei-Tages-Tickets ist das Camping bereits inklusive. Wer es etwas komfortabler mag, sollte für die Open-Air-Veranstaltung rechtzeitig eine Ferienwohnung in Nürnberg buchen.

Nürnberger Christkindlesmarkt, Frauenkirche, Foto: alexgras/fotolia.com
Der Nürnberger Christkindlesmarkt und die Frauenkirche. Foto: alexgras/fotolia.com

Ein weiteres Highlight im Nürnberger Veranstaltungsjahr ist das Open-Air-Weltmusikfestival Bardentreffen. Am ersten Wochenende der bayerischen Sommerferien verwandelt sich Nürnbergs Altstadt in ein großes Festivalgelände voller Straßenmusiker und internationaler Sänger. Die kostenlose Musikveranstaltung zieht jedes Jahr über 200.000 Besucher an. Auf den neun großen Showbühnen treten Musiker und Bands aus aller Welt auf, darüber hinaus unterhalten zahlreiche Straßenkünstler die Besucher mit Musik und Akrobatik.

Freunde der klassischen Musik sollten Ende Juli oder Anfang August nach Nürnberg kommen: Auf der großen Wiese des Luitpoldhains findet die größte Klassik-Freiluftveranstaltung Europas statt, das Klassik Open Air. Etwa 160.000 Musikliebhaber strömen mit Decken und Essen bepackt zum Luitpoldhain, um dort zu picknicken und der klassischen Musik der Nürnberger Symphoniker und der Staatsphilharmonie Nürnberg zu lauschen. Die Musiker präsentieren anspruchsvolle und populäre Stücke sowie klassische Inszenierungen von Filmmusik. Genauso wie das Bardentreffen, ist auch diese Veranstaltung gratis.

Umsonst und draußen ist nicht nur das Motto des Klassik Open Airs, sondern auch das des Brückenfestivals. Das dreitägige Musikfest findet jedes Jahr auf den Nürnberger Pegnitzwiesen unter der Theodor-Heuss-Brücke statt. Die Veranstalter – sieben Musikliebhaber aus Nürnberg – möchten damit unterschiedlichen Spielarten der Popkultur die Tür öffnen. So treten in erster Linie Bands auf, die nicht zum Mainstream zählen. Auf bestimmte Musikrichtungen legt sich das Festival aber nicht fest. Die Besucher des Brückenfestivals lauschen den verschiedenen Bands, sie tanzen, picknicken oder schlendern über den großen Markt. Von Kleidung und Schmuck bis hin zu Einrichtungsstücken gibt es dort alles zu kaufen. Auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt: Die Besucher können sich auf dem Brückenfestival nicht nur deutsche, sondern auch internationale Speisen von afrikanisch bis asiatisch schmecken lassen.

Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt und die Blätter eine goldene Farbe annehmen, eröffnen die Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen ihre Pforten. Die Lange Nacht der Wissenschaften lädt Wissbegierige ein, sich Experimente, Diskussionen, Vorträge und Ausstellungen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen anzusehen. Von Astronomie bis Zoologie ist alles mit dabei. Auftakt der Veranstaltung ist nachmittags ein spezielles Programm für Kinder. Von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr erhalten die Erwachsenen einen Einblick in die faszinierende Welt der Wissenschaft.

In der Adventszeit findet das wohl berühmteste Spektakel in Nürnberg statt: Der Nürnberger Christkindlesmarkt. Mit jährlich mehr als zwei Millionen Besuchern zählt er zu den größten Weihnachtsmärkten in Deutschland. Am Eröffnungstag, dem Freitag vor dem ersten Adventssonntag, hält das Nürnberger Christkind eine Rede auf dem Balkon der Frauenkirche. Danach ist der Markt offiziell eröffnet. Rund 200 Händler bieten in liebevoll eingerichteten Holzbuden am Hauptmarkt ihre Waren an. Darunter sind Spezialitäten wie Nürnberger Lebkuchen und Glühwein zu finden, aber auch Krippen, Weihnachtsschmuck, Rauschgoldengel, Kerzen, Spielzeug und die berühmten „Nürnberger Zwetschgenmännla“. Dabei handelt es sich um lustige Figuren aus getrockneten Pflaumen. Am Hans-Sachs-Platz, unweit des Hauptmarkts, lockt die Kinderweihnacht Familien an. Dort zaubert ein dreistöckiges, nostalgisches Karussell ein Lächeln in die Gesichter der Kinder. Außerdem gibt es einen Weihnachtsmann, der sich zusammen mit den Kleinen fotografieren lässt, und viele weitere kindgerechte Angebote.

Wer von der Stadt und ihren Veranstaltungen viel mitbekommen möchte, sollte eine Ferienwohnung in Nürnberg buchen. Ob zentrumsnah oder im Grünen – Unterkünfte für den Franken-Urlaub gibt es nach jedem Geschmack.

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