Italien - Ferienwohnung & Ferienhaus

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Italien bietet für jeden Urlaubsgeschmack das Richtige. Seine reiche Kultur und Geschichte lernen Touristen in Rom, Venedig oder Neapel kennen. Ein klassischer Badeurlaub ist an den Stränden Liguriens, Sardiniens oder Kampaniens möglich. Südtirol, Venetien oder Trentino laden Wintersport-Begeisterte ein.  

Italien, Kolosseum, Rom, Foto: Aleksandar Todorovic/fotolia.comEines der berühmten Wahrzeichen Italiens ist das Kolosseum in Rom. Foto: Aleksandar Todorovic/fotolia.com

Gardasee: Ziel für Sportler und Wasserfans

Ein beliebtes Reiseziel in Italien ist der Gardasee (Lago di Garda). Er liegt im Norden des Landes zwischen Alpen und Po-Ebene. Beeindruckende Berge wie der Monte Baldo rahmen das Nord-Ufer des Sees ein. Wanderer erleben im Naturpark Monte Baldo eine malerische Natur mit einer großen Tier- und Pflanzenwelt. Mit einer Seilbahn können sie von Malcesine aus leicht auf den Berg gelangen und von dort einen der vielen Wanderwege einschlagen. Sportliche haben die Möglichkeit, von der Gemeinde Brenzone aus hinaufzusteigen. Für Anfänger und Mountainbike-Profis bietet der Monte Baldo und das Gebiet um Riva del Garda viele geeignete Strecken.  

Wer das Wasser den Bergen vorzieht, kann an einem der zahlreichen Strände rund um den Gardasee entspannen. Die Steinstrände im Norden sind nur für gute Schwimmer geeignet, da das Wasser kurz nach dem Ufer zu tief für Nichtschwimmer wird. Im Süden fallen die Strände flacher ab, weshalb sich hier Familien mit Kindern wohlfühlen. Zwischen Strandabschnitten mit feinem Kies gibt es auch künstlich angelegte Sandstrände. Aktive Urlauber haben eine große Auswahl an Wassersportmöglichkeiten. Dazu gehört das Tauchen zwischen Steilwänden und Bootswracks, das Segeln bei optimalen Windverhältnissen und das Kanu fahren vorbei an Buchten und Felswänden.

Für Kulturliebhaber lohnt sich ein Besuch der malerischen Orte rund um den Gardasee. Dort spüren Touristen das Flair Italiens. Sehenswert ist der Ort Garda, der dem See seinen Namen gab. Die malerische Seepromenade und der Palazzo dei Capitani aus der venezianischen Zeit laden zu einem Spaziergang ein. In der Altstadt befinden sich zahlreiche historische Gebäude und Kirchen sowie verwinkelte Gässchen. Weitere schöne Städtchen sind Bardolino, das Zentrum des gleichnamigen Weinanbaugebiets, Malcesine, die „Perle des Gardasees“, und Sirmione mit den sogenannten Grotten des Catull, den Überresten einer antiken römischen Villa.   

Italien, Gardasee, Limone, Foto: Fotofreakdgy/fotolia.comNeben beeindruckenden Landschaften gibt es rund um den Gardasee auch malerische Orte. Foto: Fotofreakdgy/fotolia.com

Toskana: Zauberhafte Natur und historische Städte

Die toskanische Landschaft ist der Inbegriff mediterraner Natur. Die weitläufige Hügellandschaft ist geprägt von Weinbergen, Pinien, Olivenbäumen und Säulenzypressen. Dazwischen wachsen Rosmarin, Oleander und Macchia-Gebüsche. Im Norden erstreckt sich der Gebirgszug des Apennins, im Westen schließt sich das Tyrrhenische Meer an das Land an. Dort liegt auch der Toskanische Archipel mit den Inseln Elba, Giglio und Montecristo. Auf einigen der Inseln ist der Tourismus mittlerweile stark gestiegen.
  

Italien, Toskana, Natur, Foto: shaiith/fotolia.comZypressen, Olivenbäume und Weinberge: Typische Landschaft in der Toskana. Foto: shaiith/fotolia.com

Eine der bekanntesten Städte ist Pisa. Sie ist der Standort des Anziehungspunkts Nummer eins für Touristen aus der ganzen Welt: des Schiefen Turms von Pisa. Er wurde 1173 als freistehender Glockenturm des Doms Santa Maria Assunta gebaut. Noch während der Bauzeit neigte sich der Turm durch den sandigen Boden zur Seite und erhielt so sein charakteristisches Aussehen. Darüber hinaus lohnt sich ein Besuch der Altstadt mit seinen vier historischen Vierteln Santa Maria, San Francesco, San Martino und Sant‘ Antonio. Dort sind Paläste, Kirchen und weitläufige Plätze zu sehen.

Neben Pisa gehört auch Florenz zu den Städten der Toskana, die man unbedingt gesehen haben muss. Während der Renaissance zog Florenz viele bedeutende Künstler wie Leonardo da Vinci oder Botticelli an. Das Erbe dieser und weiterer Künstler ist in den Florenzer Museen wie den Uffizien und dem Palazzo Pitti ausgestellt. In der ganzen Altstadt finden sich historische Paläste, schön gestaltete Plätze und historische Gebäude. Besonders sticht die Kathedrale Santa Maria del Fiore mit ihrer weltbekannten Kuppel hervor, die als Meisterwerk der frühen Renaissance gilt. Aber auch in der Kathedrale sind zahlreiche Meisterwerke verschiedener Künstler zu sehen. Wer die 463 Stufen zur Laterne an der Kuppelspitze erklimmt, wird mit einem herrlichen Ausblick über die Stadt belohnt.

Nach dem Entdecken der vielen kulturellen Highlights in der Toskana können Urlauber am Strand Energie tanken. In der Toskana gibt es unzählige Strände und Buchten. Der Naturstrand Marina di Alberese ist Teil des Naturparks Parco Naturale della Maremma. Deshalb darf nur eine begrenzte Anzahl an Personen täglich den Strand nutzen. Ruhe und Erholung sind deshalb garantiert. In der Bucht von Follonica geht es lebhafter zu. In den Strandbädern finden Familien Liegen, Restaurants und Toiletten vor. Der Strand fällt flach ins Wasser ab, sodass Kinder unbeschwert herumtoben können.

 

Südtirol: Bergidyll im Norden von Italien

Die verschiedenen Regionen zeigen, wie vielfältig Italien in landschaftlicher und kultureller Hinsicht ist. Südtirol weist eine interessante Mischung aus italienischen und österreichischen Einflüssen auf. Die Region liegt in den Alpen, weshalb besonders Aktivurlauber zu jeder Jahreszeit gerne dorthin reisen. Im Winter locken die Dolomiten und die Ortler Alpen Winterurlauber an. Es gibt große Skigebiete, weitläufige Langlaufstrecken, abenteuerliche Rodelpisten sowie gut beschilderte Strecken für Schneeschuh- und Skitouren. Wer es gemach angehen möchte, bucht eine Fahrt im Pferdeschlitten oder besucht einen der Südtiroler Weihnachtsmärkte in Bozen, Brixen oder Sterzing.

Im Frühling und Sommer kommen Mountainbiker und Wanderer auf ihre Kosten, denn ihnen stehen eine Vielzahl Strecken verschiedener Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Dazu zählen der Meraner Höhenweg und der Oswald von Wolkenstein-Weg. Die Südtiroler haben sich mittlerweile auf jede Art von Fahrradtouristen eingestellt. Mountainbiker finden im Meraner Land, im Vinschgau, in Rosengarten Latemar und in Sexten abwechslungsreiche Routen und Singletrails. Fans von gemütlicheren Fahrradtouren wählen eine Route durch Apfelgärten, Weinanbaugebiete und an Flüssen entlang, wie dies beispielsweise beim Etschtalradweg der Fall ist. 

Italien, Südtirol, Pragser Wildsee, Foto: serkat Photography/fotolia.comDer Pragser Wildsee lädt nach einer Wanderung zu einem erfrischenden Bad ein. Foto: serkat Photography/fotolia.com

In Südtirol versprühen die Städte ein Flair aus mediterraner und alpiner Tradition. Die Hauptstadt Bozen lädt zu einem gemütlichen Stadtbummel ein. Zwei Highlights sind die charakteristischen Laubenhäuser sowie das Südtiroler Archäologiemuseum, in dem die Besucher Wissenswertes rund um die Gletschermumie Ötzi erfahren.

 

Sardinien: Mediterrane Inselschönheit

Die angenehmsten Monate für einen Urlaub auf Sardinien sind Mai und Juni, wenn sich die Natur noch in saftigem Grün präsentiert und die Temperaturen bereits angenehm warm sind. In den Frühlingsmonaten fühlen sich Wanderer, Mountainbiker und Kletterfreunde wohl auf der Insel. Ab Juni steigen die Temperaturen stark an, sodass die Insel Badeurlauber anlockt. Bis in den Herbst hinein hat das Meerwasser angenehme Temperaturen. Ab Oktober sorgen die ersten Regenfälle für eine aufblühende Natur.

Die Hauptstadt Cagliari sprüht vor italienischer Lebensfreude. In der Altstadt können Touristen durch das Gassengewirr schlendern und die Waren der Kunsthandwerker bestaunen. Einen herrlichen Ausblick auf Cagliari hat man von der Bastione San Remy nahe der Piazza Costituzione aus dem Jahr 1720. Nach dem Sightseeing lädt der Stadtstrand Poetto zu einer erfrischenden Abkühlung im Meer ein.
Etwa 60 Kilometer nördlich der Hauptstadt liegt Su Nuraxi. Diese Anlage zeigt ein gut erhaltenes Erbe aus der Zeit der Nuragher, die um 1.600 vor Christus auf Sardinien siedelten. Das Volk hinterließ eine Vielzahl an Ruinen, die einen Einblick in ihre Kultur und Lebensweise ermöglichen. 

Italien, Sardinien, Cagliari, Foto: SeanPavonePhoto/fotolia.comDas Gassengewirr in der sardischen Hauptstadt Cagliari. Foto: SeanPavonePhoto/fotolia.com

Für einen Strandurlaub eignet sich beispielsweise das Dorf Chia. Hier gibt es einen langen Dünenstrand mit kleinen, abgetrennten Badebuchten. Das klare Wasser und eine Vegetation aus Wacholder- und Rosmarinbüschen sorgen für einen unvergesslichen Strandaufenthalt.
An der Ostküste gibt es ebenfalls viele Strände, beispielsweise die von Cala Marilou oder Cala Cartoe. An diesen Badestränden haben Urlauber die Möglichkeit zu tauchen, zu schnorcheln und zu surfen. Ein Besuch der malerischen Dörfer Dorgali und Baunei nahe der Küste lohnt sich, um einen Einblick in das ursprüngliche, karge Leben der Landbevölkerung zu erhalten.

Das Inselinnere wird von Hochebenen dominiert, die durch mehrere Gebirgszüge durchbrochen werden. Ein Gebirgsmassiv ist der Gennargentu, der mit seinen welligen Schieferformationen einen bemerkenswerten Kontrast zur idyllischen Umgebung bietet. Rund um den Gipfel liegt der Nationalpark Gennargentu. Besucher können dort bei Ausflügen Tieren wie dem Mufflon oder dem sardischen Hirsch begegnen. Zudem sind in höheren Lagen Kastanienbäume und sardische Korkeichen zu finden. In niederen Regionen kommen Wanderer an Zwergpalmen, Feigenkakteen sowie an zahlreichen Kräuterpflanzen wie Rosmarin, Lorbeer und Thymian vorbei.  

 

Lago Maggiore: Urlaub an der italienisch-schweizerischen Grenze  

Nach dem Gardasee ist der Lago Maggiore, auf Deutsch Langensee, der zweitgrößte See in Italien. Er liegt im Schweizer Kanton Tessin sowie in der italienischen Lombardei und im Piemont. Der Lago Maggiore erstreckt sich von der südlichen Alpenkette bis an den westlichen Rand der Poebene und entstand beim Abschmelzen eiszeitlicher Gletscher.

Im Sommer lockt der große See mit seinen angenehmen Wassertemperaturen von über 20 Grad Celsius viele Badegäste an. In einem der zahlreichen Strandbäder lassen sich unvergessliche Tage verbringen. Ganz gleich, ob Wasserskifahren, Surfen oder Wakeboarden – Urlauber können sämtliche Wassersportarten ausprobieren. Segler haben die Möglichkeit, sich bei den Segelschulen ein Boot auszuleihen. Man kann aber auch mit dem eigenen Boot über den See fahren. Aufgrund der Wind- und Wetterverhältnisse eignen sich besonders Frühling und Herbst für einen Segelturn.  

Italien, Lago Maggiore, Foto: lamax/fotolia.comZwei der Borromäischen Inseln im Lago Maggiore. Foto: lamax/fotolia.com

Wer auf der italienischen Seite des Sees Urlaub macht, sollte sich die Städte nicht entgehen lassen. Die Stadt Verbania erhielt den Beinamen „Garten am See“, weil sie sich auf einer Landzunge wie eine Terrasse in den Borromäischen Golf erstreckt. Tatsächlich genießen Touristen die zahlreichen Parks und Gärten, beispielsweise den Botanischen Garten. Dieser gehört zur Villa Taranto und zählt 20.000 verschiedene Pflanzenarten aus der ganzen Welt. Darüber hinaus bietet Verbania einen wunderbaren Blick auf die fünf Borromäischen Inseln. Auf der Isola Madre und Isola Bella befinden sich Paläste mit beeindruckenden Gartenanlagen. Ein kleines, noch heute bewohntes Fischerdorf liegt auf der Isola dei Pescatori.    

 

Latium und Rom: Unbekannte Landschaften und geschichtsträchtige Hauptstadt

Die italienische Hauptstadt Rom liegt in Latium, einer Region, die auch als Lazio bekannt ist. Sie befindet sich im Zentrum des italienischen Stiefels am Tyrrhenischen Meer. Neben Rom gehören die Provinzen Rieti, Viterbo, Latina und Frosinone dazu. Während Rom ein klassisches Touristenziel ist, ist der Rest der Region touristisch wenig erschlossen. Dabei beeindruckt Latium durch eine wunderschöne Flora und Fauna, die sich beim Wandern, Radfahren und Reiten erkunden lässt. Sehenswert sind beispielsweise der Nationalpark Circeo sowie die Regionalparks Castelli Romani und Via Appia Antica. Bergfreunde fahren zum Wandern oder Mountainbiken in die Abruzzen, in die Sabiner Berge oder auf die Hügel von Tuscia.  Im Winter laden die Skigebiete der Region Terminillio, Leonessa und Arcinazzo zum Ski und Snowboard fahren ein.

Auf antiken und mittelalterlichen Spuren wandeln Besucher der Thermalbäder in Fiuggi und Viterbo. Bereits die Etrusker nutzten die Therme in Viterbo. Später erweiterten die Römer das Thermalbad bis zu einer Fläche von elf Kilometern. Im Mittelalter nutzten Päpste den Schlamm und das Thermalwasser, um Krankheiten zu heilen. Auch das Wasser der Therme von Fiuggi gilt seit dem 11. Jahrhundert als Heilmittel und kommt heute noch bei Erkrankungen der Atemwege und des Stoffwechsels zum Einsatz.   
Im Sommer locken die langen Sandstrände am Tyrrhenischen Meer viele Badegäste an. Dort können sich die Urlauber entspannen oder bei verschiedenen Wassersportarten aktiv sein. Die Pontischen Inseln vor der Küste Italiens sind ein wunderbares Tauchgebiet mit vielen Fisch- und Pflanzenarten. Aber auch die Binnenseen in Latium wie der Bolsenasee oder der Vicosee sind zum Baden und Segeln geeignet.  

Italien, Latium, Bolsenasee, Montefiascone, Foto: karlo54/fotolia.comAusblick vom Berg Montefiascone auf den Bolsenasee. Foto: karlo54/fotolia.com

Wer Sightseeing dem Sonnenbad vorzieht, sollte sich Rom ansehen. Italiens Hauptstadt hat jede Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Sage nach gründete Romulus die Stadt 753 vor Christus. In der Antike entwickelte sie sich zum Zentrum des Römischen Reiches, im Mittelalter zur Hauptstadt des Vatikans und des Heiligen Römischen Reiches. Heute ist Rom die Hauptstadt Italiens. In einem Teil des römischen Stadtgebietes liegt zudem der unabhängige Staat der Vatikanstadt mit Sitz des Papstes.

Um alle Sehenswürdigkeiten Roms zu besichtigen, braucht man mehrere Tage Zeit. Zum einen gibt es in der Stadt viele interessante Orte zu sehen, zum anderen sind vor beliebten Museen und kulturellen Stätten häufig lange Warteschlangen. Oft lohnt es sich, im Internet Karten vorzubestellen, um die Wartezeit zu verkürzen. Der folgende Stadtrundgang berücksichtigt die Sehenswürdigkeiten, die Touristen unbedingt besucht haben sollten. 

Italien, Rom, Foto: Jenifoto/fotolia.comBeeindruckender Blick über die Dächer der italienischen Hauptstadt Rom. Foto: Jenifoto/fotolia.com

Startpunkt des Rundwegs ist der Petersdom in der Vatikanstadt. Die Papstbasilika ist eines der größten Kirchengebäude der Welt. Im Inneren beeindrucken zahlreiche Statuen, Säulen und Gemälde die Touristen. Sie verleihen der Kirche ein prunkvolles Aussehen. Ein Aufstieg zur Hauptkuppel lohnt sich für Besucher ebenfalls, denn von dort aus genießen sie einen unvergleichlichen Blick über die Stadt.

Im Anschluss geht es Richtung Engelsburg weiter. Diese nutzten die römischen Kaiser zeitweise als Mausoleum, die Päpste später als Kastellburg. Seit 1906 ist die Engelsburg ein Museum. In den 59 Sälen ist beispielsweise eine Waffensammlung, eine Schatzkammer und Modelle zur Baugeschichte der Engelsburg zu sehen.

Von der Engelsburg aus erreichen Besucher über die Ponte Cavour die Spanische Treppe, die 1726 fertig gestellt wurde und eine interessante Architektur aufweist. Damals sollte sie den dort gelegenen Stadtrand verschönern. Die Freitreppe führt hinauf zur Kirche Santa Triniá dei Monti.

Die kleine Stadttour führt weiter zum Trevi Brunnen. Dieser erlangte durch den Film „La Dolce Vita“ (1960) mit Anita Ekberg und Marcello Mastroianni Berühmtheit. Seine heutige Form erhielt der Brunnen im 18. Jahrhundert. Er besteht aus einer Palastfassade und einem Triumphbogen. Vor diesem sind zahlreiche Meeresgestalten auf einer Felslandschaft zu sehen. Das Wasser ergießt sich von den Steinen in ein großes Becken, in das Touristen Münzen werfen und sich etwas wünschen können.

Danach geht es zur Piazza Venezia, die schon in der Römischen Republik ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt war. Dort dominiert das Monumento Vittorio Emanuele II. den Platz. Es erinnert an die erste Staatsgründungsbewegung und an den ersten König des damaligen italienischen Königreichs Vittorio Emanuel II. Zur Zeit des Faschismus hatte Mussolini auf dem Platz seinen Amtssitz und hielt von dort aus zahlreiche Ansprachen an das Volk.  

Eines der bedeutendsten Wahrzeichen Italiens darf bei einem Stadtrundgang nicht fehlen: Das römische Kolosseum. Es ragt weit über die umliegenden Häuser hinaus. In dem größten antiken Amphitheater fanden Gladiatorenkämpfe und andere Schauspiele statt. Manchmal fluteten die Römer die Arena, um Schiffskämpfe zu Wasser nachzustellen.

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