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Verbringen Sie einen wunderbaren Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in der Ferienregion Südtirol. Hier ein kleiner Auszug unserer Ferienwohnungen und Ferienhäuser:
Südtirol, Dolomiten, Urlaub, Foto: RS.Foto/fotolia.com
Südtirol ist für hohe Gebirgszüge und idyllische Täler bekannt. Foto: RS.Foto/fotolia.com

Ein Urlaub in Südtirol lohnt sich zu jeder Jahreszeit, denn die nördlichste Region Italiens lockt mit beeindruckenden Alpen und malerischen Städten. Wintersportler lassen sich besonders von den tief verschneiten Gipfeln begeistern. Die gut ausgebauten Pisten laden zum Skifahren ein und die Winterwälder zu Schneeschuhwanderungen durch idyllische Landschaften. Im Sommer gehören Radfahren, Wassersport und Wanderungen zu den Lieblingsbeschäftigungen der Alpen-Touristen. Aber auch Almbesuche und Sightseeing-Touren machen Südtirol zu einem schönen Urlaubsziel. 

Südtirol, Urlaub im Winter, Skifahren, Ortler Alpen, Foto: yetishooter/fotolia.com
Schnee garantiert: Die Ortler Alpen bieten viele Möglichkeiten für Wintersportler. Foto: yetishooter/fotolia.com

Viele Touristen kennen Südtirol von einer vorherigen Urlaubsfahrt an die italienische Mittelmeerküste nach Italien, da die Brenner-Transitroute durch die Region verläuft. Erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Region selbst ebenfalls das Ziel vieler Reisender, welche die Vorzüge des milden Klimas und die zahlreichen Freizeitaktivitäten zu schätzen wissen.

 

Winterurlaub in Südtirol

Durch die günstige Lage inmitten der Alpen ist Südtirol ideal für einen Urlaub im Winter. Das Gebiet weist eine große Zahl an Skigebieten, Langlaufloipen und Wanderwegen auf. Ausgefallene Sportarten wie Eisklettern können Touristen dort ebenfalls ausprobieren. Für das Eisklettern wurde in Rabenstein im Passiertal ein Eisturm künstlich angelegt, der nicht nur zum Üben, sondern auch zur Durchführung internationaler Wettkämpfe dient. Angebote für die ganze Familie wie Rodeln, Schlittschuhfahren oder Pferdeschlittenfahren gibt es ebenfalls an vielen verschiedenen Orten in Südtirol.

 

Skifahren in endlosen Skigebieten

Rund um den höchsten Südtiroler Berg, dem Ortler, befindet sich die Ortler Skiarena mit 16 kleineren und mittleren Skigebieten. Hier finden sowohl Familien mit Kindern als auch Anfänger und erfahrene Skifahrer Pisten, die ihren unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden. Der höchste Punkt, den Skifahrer mit dem Lift erreichen, liegt in 3.200 Meter Höhe. Mit dem Skipass der Ortler Skiarena lassen sich 15 schneesichere Skigebiete erkunden, beispielsweise Meran, Sulden und die Haider Alm. Dies garantiert ein abwechslungsreiches Skivergnügen. Daneben befinden sich zahlreiche Rodelbahnen, Langlaufstrecken, Halfpipes für Snowboarder und Schneeschuhwanderwege in dieser atemberaubenden Naturlandschaft.   

Südtirol, Schneeschuhwandern, Urlaub im Winter, Foto: tunedin/fotolia.com
Schneeschuhwandern in den Dolomiten. Foto: tunedin/fotolia.com

Etwa 12 Skigebiete hat das mit 1.200 Pistenkilometer weltweit größte Skigebiet Dolomiti SuperSki zu bieten. Sie erstreckt sich über Südtirol sowie über vier weitere italienische Provinzen und umfasst den Großteil der Dolomiten. Aufgrund ihrer sagenhaften Landschaft gehört die Region seit 2009 zum UNESCO Weltkulturerbe. Der Vorteil des Dolomiti SuperSki: Ein Skipass ist für das gesamte Skigebiet gültig. Darüber hinaus herrscht aufgrund der hochalpinen Lage von 1.500 bis 3.300 Metern eine nahezu hundertprozentige Schneesicherheit.


Skitourengeher nutzen nicht den Skilift, sondern bespannen die Unterseite ihrer Ski mit Steigfellen und wandern den Berg nach oben. Nach dem Aufstieg belohnen sie sich mit einer herrlichen Abfahrt ins Tal.
Im Skigebiet Obereggen/Pampeago lohnt sich eine Skitour auf den Zanggen. Von oben bietet sich ein herrlicher Ausblick nach Westen und Norden auf die Ötztaler, Stubaier und Zillertaler Alpen sowie auf den Ortler und den Brenta. Von der Stuppner Säge aus beginnt der leichte Aufstieg auf 2.488 Meter Höhe, der etwa drei Stunden dauert.

 

Langlauf durch verschneite Wälder und Täler

Wer auf denselben Loipen fahren möchte wie die Biathleten bei internationalen Wettkämpfen, ist im Biathlonzentrum Antholz richtig. Dort können Urlauber an einem der Workshops teilnehmen. Dabei lernen sie bei einer Loipenwanderung das präzise Schießen in Biathlon-Art. Allerdings ist auch eine Loipenwanderung auf eigene Faust möglich. Das 30 Kilometer lange Loipennetz in Antholz bietet ausreichend Platz für Langläufer.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Langlaufgebiete. Das Schlerngebiet auf 2.000 Meter über dem Meeresspiegel  bietet ein 60 Kilometer langes Loipen-Netz. Dort gibt es sowohl Routen für Einsteiger als auch anspruchsvolle Passagen für erfahrene Skilangläufer.

Ein weiteres beliebtes Langlaufgebiet ist das Tal von Alta Badia. Dieses wartet zwischen St. Kassian und dem Valparolapass mit 13 abwechslungsreichen Loipen auf. Auch hier finden Langläufer eine herrliche Landschaft vor, wenn sie über Almwiesen und durch Wälder gleiten.  

 

Wanderungen und Schneeschuhtouren durch den Südtiroler Winter

Bei einer ausgedehnten Wanderung lässt sich die zauberhafte Winterlandschaft ebenfalls genießen. Südtirol verfügt über gut beschilderte Wanderwege von rund 13.000 Kilometer Länge. Die Waalwege im Vinschgau oder eine Wanderung durch die Weingärten im Etschtal lohnen sich. Gerade im Winter sind Almwanderungen oder höher gelegene Wanderwege zu empfehlen, da sie einen herrlichen Ausblick über die Schneelandschaft bieten. 

Südtirol, Meraner Höhenweg, Stettiner Hütte, Foto: Karina Baumgart/fotolia.com
Wanderer auf dem Meraner Höhenweg kommen an zahlreichen Raststätten vorbei. Foto: Karina Baumgart/fotolia.com

Eine Alternative zum klassischen Wandern ist das Schneeschuhwandern. Dabei schnallen sich sportliche Wanderer Schneeschuhe an die wasserdichten Bergsteigerstiefel. So gelangen sie durch den Tiefschnee an Orte in den Dolomiten, an die sonst nur Skitourengeher kommen. Schöne Wege führen Schneeschuhwanderer beispielsweise durch die Wälder von Armentarola/Saré, durch den Labyrinth-Steig am Berg Latemar oder über das Vigiljoch.

 

Weihnachtliche Stimmung auf den Christkindlmärkten

Im Dezember empfiehlt sich Touristen der Besuch eines der vielen Südtiroler Christkindlmärkte. Die Holzhütten des Bozner Christkindlmarktes stehen am Waltherplatz. Dort können Besucher typischen, handgefertigten Weihnachtsschmuck, leckere Spezialitäten und Weihnachtsgebäck wie die Bozner Zelten (Früchtebrot) kaufen. Weitere sehenswerte Weihnachtsmärkte befinden sich in Brixen, Meran, Bruneck oder Sterzing.

 

Urlaub im Südtiroler Sommer

Nicht nur der Südtiroler Winter hat viele Highlights zu bieten. Ein Urlaub im Sommer lohnt sich ebenfalls für Naturfreunde, die gerne wandern oder biken. Abkühlung versprechen die glasklaren Bergseen und die Badeseen in den Tälern.

 

Abwechslungsreiche Wandertouren

Wanderer haben die Wahl zwischen Ausflügen in Täler, durch Wälder und Wiesen sowie zwischen anspruchsvolleren Höhenwanderungen in den Südtiroler Dolomiten.

Wer lieber in tieferen Gebieten bleibt, kann auf den Spuren der Südtiroler Sagenwelt wandeln. Beispielsweise führt eine leichte Wanderung zur Wallfahrtskirche Heilig Kreuz in der Nähe des Berges Heilig Kreuzkofel. Dort soll ein Ritter einen furchterregenden Drachen getötet haben. Dieser lebte im Heilig Kreuzkofel und sorgte in seiner Umgebung für Angst und Schrecken unter den Einwohnern.

Der Oswald von Wolkenstein-Weg ist ein Wander-Rundweg für die ganze Familie und führt zurück in die Zeit von Minnesängern und Burgfräuleins. Auf dem Weg erzählen 15 Stationen vom Leben des Minnesängers Oswald von Wolkenstein und über seine Zeit um das Jahr 1400. Auch Geschichten aus der Südtiroler Sagenwelt kommen dabei nicht zu kurz. 

Südtirol, Karersee, Latemargebirge, Foto: Christa Eder/fotolia.com
Der Karersee beeindruckt durch seine idyllische Umgebung und sein smaragdgrünes Wasser. Foto: Christa Eder/fotolia.com

Der Meraner Höhenweg gilt als einer der schönsten Wanderwege in Südtirol. Er führt durch den Naturpark Texelgruppe nördlich von Meran und ist insgesamt 80 Kilometer lang. Die Wanderer können auf dieser Tour eine herrliche Gletscherkulisse und die ganze Schönheit der Alpenbergwelt erleben. Hütten und Bauernhöfe laden zu einer deftigen Brotzeit mit Speck und Käse ein. Zudem bieten sie zum Teil Übernachtungsmöglichkeiten für Besucher an.
Der Rundweg ist in vier bis sechs Tagen zu bewältigen, allerdings lohnen sich auch Tagestouren. Seilbahnen und Hofzufahrten ermöglichen an verschiedenen Stellen den Einstieg, beispielsweise in Katharinaberg oder Unterstell.

Ein weiteres Highlight für Wanderer ist eine Tour durch einen der sieben Naturparks Puez-Geisler, Schlern-Rosengarten, Texelgruppe, Fanes-Sennes-Prags, Trudner Horn, Rieserferner Ahrn oder Drei Zinnen. Alle Naturparks bieten eine abwechslungsreiche Landschaft mit Seen, Wäldern, Bergen und Wiesen. Wer seinen Blick beim Wandernin die Ferne schweifen lässt, entdeckt beeindruckende Bergpanoramen mit oftmals schneebedeckten Bergspitzen.

Entlang der meisten Wanderwege warten Almhütten und Bauernhöfe auf Besucher, die für eine Rast einkehren wollen. Die Almwirte bieten ihren Gästen Südtiroler Spezialitäten aus eigener Herstellung an. Dazu gehören Pressknödel, Gerstsuppe und Erdäpfelblattlen, das sind frittierte Kartoffelteig-Taler. Feinschmecker können sich dort Leckereien aus eigener Herstellung wie Speck, Käse, Buttermilch und Marmelade für zu Hause kaufen.

 

Abenteuer erleben beim Biken

Biker haben die Wahl zwischen angenehmen Radtouren und actionreichen Mountainbike-Fahrten. Schon längst haben sich die Südtiroler auf Fahrrad-Touristen eingestellt. Viele Hotels und Hütten bieten Unterstellmöglichkeiten oder einen Reparaturservice an. Für den Fahrradtransport per Bahn stehen kostengünstige Varianten zur Verfügung. Zudem gibt es viele Fahrradverleihe, die komplette Ausrüstungen sowie einen Rundumservice für Fahrradfahrer und ihre Drahtesel anbieten.

Für ihre gut ausgebauten Fahrradwege sind besonders das Meraner Land und der Vinschgau bekannt. Auf dem Etschtalradweg können Urlauber der 2000 Jahre alten Römerstraße Via Claudia Augusta folgen. Diese Straße erbauten die Römer als einzige Staatstraße über die Alpen, die von Altinum nahe Venedig bis nach Donauwörth in Bayern verläuft. Die vielfältigen Landschaften versprechen eine abwechslungsreiche Radtour vorbei an Apfelgärten, Weinbaugebieten und Gebirgen. Beschauliche Städtchen mit Burgen und Schlössern laden im Etschtal zu einer Besichtigungspause ein.

Sowohl Anfänger als auch Mountainbike-Profis finden im Meraner Land und im Vinschgau, aber auch in Rosengarten Latemar und in Sexten abwechslungsreiche Routen. In den Bike Parks haben sie die Möglichkeit, auf Geschicklichkeitsparcours an ihrer Technik zu feilen oder auf präparierten Pisten entlang zu düsen.

Rosengarten Latemar gilt als eines der umfangreichsten Mountainbike-Gebiete in Südtirol. Singletrails und ein Netz aus Forst- und Karrenwegen eignen sich für Liebhaber einfacher Mountainbike-Routen. Wer Strecken mit Downhill und schwierigen Singeltrails bevorzugt, sollte mit der Seilbahn am Kohlern nach oben fahren. Das Gebiet gilt als Bike Park von Bozen und bereitet auch Profi-Bikern sportliches Vergnügen.

 

Ab ins erfrischende Nass

Ein schönes Ausflugsziel sind die zahlreichen Berg- und Badeseen in Südtirol. Einer der größten Seen in der Region ist der Kalterer See südlich von Bozen. Durch seine geringe Tiefe von durchschnittlich vier Metern haben Hartgesottene im Frühjahr die Möglichkeit, bei 17 bis 19 Grad Celsius Wassertemperatur ein Bad zu nehmen. Im Hochsommer erreicht das Wasser Werte bis zu 28 Grad Celsius.
Am Kalterer See gibt es neben dem Baden weitere Freizeitmöglichkeiten. Urlauber können sich beispielsweise Ruderboote ausleihen oder Windsurfen. Surfschulen bieten für Anfänger entsprechende Kurse an. Erfahrene Windsurfer haben in allen öffentlichen Strandbädern Zugang zum Wasser. Darüber hinaus finden regelmäßig Segelregatten statt, die zahlreiche Zuschauer anlocken. Wer lieber selbst segelt und ein eigenes Boot besitzt, ist am Kalterer See genau richtig. Das Ausleihen von Segelbooten ist allerdings nicht möglich. 

Südtirol, Bozen, Dompfarrkirche, Foto: Rüdiger Jahnke/fotolia.com
Die Dompfarrkirche in Bozen. Foto: Rüdiger Jahnke/fotolia.com

Der Karersee liegt sechs Kilometer südöstlich von Welschnofen in den westlichen Dolomiten. Der smaragdgrüne Bergsee wird in der ladinischen Sprache als Lec de Ergobando, als Regenbogensee bezeichnet. Diesen Namen verdankt er nicht nur seiner beeindruckenden Farbe, sondern auch einer Sage. Ihr zufolge warf ein Hexenmeister aus enttäuschter Liebe Regenbogenstücke und Juwelen in den See. Aus diesem Grund schimmert das Wasser bis heute an vielen Stellen in verschiedenen, kräftigen Grüntönen.
Die Wassertemperatur des Bergsees beträgt im Hochsommer 13 Grad Celsius, zu anderen Zeiten gerade einmal sieben bis neun Grad Celsius. Der Wasserstand schwankt stark, da der Karersee von unterirdischen Quellen aus dem Latemargebirge gespeist wird. Im Frühjahr und Sommer ist durch die Schneeschmelze ausreichend Wasser zum Baden vorhanden.

Neben diesen beiden Gewässern gibt es zahlreiche weitere Seen. Beispielsweise den Antholzer See, den Vernagtsee nahe der Fundstelle der jungsteinzeitlichen Gletschermumie Ötzi, den Völser Weiher und den Pragser Wildsee.

 

Sightseeing in Südtirol

Südtirol ist für Natur-Fans ein wunderbarer Urlaubsort. Doch auch für Kulturliebhaber sind Städte wie Bozen und Meran lohnenswerte Reiseziele.
  

Bozen ist die Hauptstadt Südtirols. Sie liegt mitten in den Südtiroler Dolomiten und versprüht ein lebendiges, mediterranes Flair. In der historischen Altstadt können Besucher das Wahrzeichen der Stadt entdecken: die Bozner Lauben. Seit dem Mittelalter herrscht auf dieser Straße reges Treiben. Ursprünglich als Straßenmarktanlage und Getreidemarkt konzipiert, wurden unter den Laubengängen die Waren ausgestellt, die man im Inneren kaufen konnte.

Die Architektur der Laubenhäuser ist charakteristisch: Zur Straße hin liegen sogenannte Arkaden- oder Laubengänge. Das sind überdachte, mit Bogenpfeilern gestützte Gänge. Dahinter befinden sich Gewölbe, in denen sich auch heute noch Geschäfte und Boutiquen befinden. In den oberen Stockwerken gibt es Wohnungen, die rund um einen Innenhof angelegt sind.

Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf folgende Sehenswürdigkeiten:
Dompfarrkirche: Der Dom Maria Himmelfahrt ist die Stadtpfarrkirche von Bozen und die Bischofskirche der römisch-katholischen Diözese in Bozen. Sie ist im romanischen und gotischen Baustil gehalten, wobei der erste Grundriss bereits auf die frühchristliche Zeit im 6. Jahrhundert zurückgeht. Besonders schön sind die kunstvoll ziselierten Balustraden, die Freskenmalerei unterhalb des Turms sowie das Leitacher Törl, ein wunderschönes hochgotisches Portal.

Obstmarkt: La dolce Vita erleben Besucher auf dem Obstmarkt. Dort können sie einen Espresso trinken und dabei das rege Treiben an den Obst- und Gemüseständen beobachten. Im Herbst gibt es duftende, gebratene Esskastanien zu kaufen. Diese schmecken lecker und wärmen gleichzeitig die Hände.

Südtiroler Archäologiemuseum: Hier liegt der Ötzi, dessen Fund 1991 eine wahre Sensation war. Die Gletschermumie vom Hauslabjoch stammt aus der Steinzeit und ist etwa 5.250 Jahre alt. Das Museum widmet sich auf drei Etagen den Fundumständen, möglichen Todesursachen, seiner Bekleidung und Ausrüstung sowie seiner möglichen Lebenssituation. Zusätzlich sind wechselnde Wander- und Sonderausstellungen zu sehen.

Altes Rathaus: Bis 1907 war das Rathaus Sitz der Verwaltung, heute steht es unter Denkmalschutz und beherbergt das Stadtarchiv. Das Gebäude umfasst einen Lichthof, eine Loggia und eine gut genutzte Passage. Sehenswert sind die Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert, die spätgotischen Fresken und der historische Sitzungssaal des Tiroler Landtags mit seiner kunstvollen Holzdecke.

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