Split - Ferienwohnung & Ferienhaus

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Verbringen Sie einen wunderbaren Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in der Ferienregion Split. Hier ein kleiner Auszug unserer Ferienwohnungen und Ferienhäuser:
Split, Marjan, Riva, Foto: arvernho/Fotolia.com
Blick über die Altstadt von Split bis zum Hausberg Marjan. Foto: arvernho/Fotolia.com

In der kroatischen Stadt Split, die zur Gespanschaft Split-Dalmatien gehört, finden Urlauber eine schöne Mischung aus Kultur- und Badeurlaub. Anhand der antiken Bauten wie dem berühmten Diokletianspalast und anderen Zeitzeugen aus der Antike lässt sich ein Teil der Geschichte Kroatiens nachvollziehen. Erholung und Erfrischung im kühlen Meer bieten die Strände direkt in der Stadt und im Umland.

Ein guter Tipp für alle, die sich verschiedene Aktivitäten in Split vornehmen: Mit der Splitcard erhalten sie ermäßigten oder kostenlosen Eintritt in verschiedene Museen, Galerien und Theater. Rabatte gibt es zudem bei Stadtführungen, verschiedenen Autovermietungen, Hotels und Restaurants. Die Karte ist 72 Stunden gültig und für etwa fünf Euro in Touristeninformationen und Hotels zu kaufen. Bleibt man länger als drei Tage in der Stadt, ist die Karte kostenlos erhältlich.  

Split, Diokletianspalast, Foto: Bernhard Weinrich
So sah der Diokletianspalast aus. Foto: Bernhard Weinrich

Kulturelle Highlights in Split

Während das moderne Split eine typische Trabantenstadt ist, ist die 1700 Jahre alte Altstadt ein wahres Freilichtmuseum. Zwischen den prachtvollen Bauten aus der Antike können Touristen umherschlendern und das römische Erbe der Stadt bewundern. Nicht ohne Grund ernannte die UNESCO die Altstadt im Jahr 1979 zum Weltkulturerbe.

Ein Muss beim Sightseeing ist der Diokletianspalast, der die östliche Hälfte der Altstadt einnimmt. Der römische Kaiser Diokletian ließ diesen Palast während seiner Regierungszeit zwischen 284 und 305 nach Christus als Altersresidenz erbauen. Er wählte diesen Platz aufgrund der Nähe zu seinem Geburtsort Salona. Vom Ende seiner Regierungszeit bis zu seinem Tod im Jahr 312 nach Christus wohnte er in der prächtigen Palastanlage. Um die Palastmauern herum siedelten sich rasch Menschen an, die sich den Schutz des ehemaligen Kaisers erhofften.


Im 7. Jahrhundert wurde Salona zerstört und viele Bewohner flüchteten in die Mauern des Diokletianspalastes. Sie bauten ihn so um, dass er den Bedürfnissen einer mittelalterlichen Stadt entsprach. Aus diesem Grund wurde der beeindruckende Säulenhof (Peristyl), den Diokletian zum Empfang seiner Gäste nutzte, zum Marktplatz umfunktioniert. Das Mausoleum, in dem Diokletian und seine Frau begraben lagen, wurde zur Kathedrale. Seit dem 10. Jahrhundert ist sie dem Bischof und Märtyrer Domnius von Split (Sv. Duje) geweiht. Beeindruckend ist die ägyptische Sphinx aus schwarzem Granit, die vor der Kathedrale wacht. Sie war bereits beim Bau des Mausoleums 2000 Jahre alt. Ein weiteres Highlight ist ein Aufstieg in den Glockenturm der Kathedrale. Besucher, die die 200 Stufen bezwingen, belohnt der atemberaubende Ausblick über die Stadt. 
Interessant sind außerdem die Podrumi, die Keller. So heißt das Netzwerk aus Gewölben, das sich unterhalb der Palastgebäude befindet. Heutzutage finden dort Ausstellungen und Theateraufführungen statt.  
Neben den vier prächtigen Stadttoren, dem goldenen Tor, dem Silber-, Eisen- und Bronzetor ist auch der Jupiter-Tempel sehenswert. Dieser befindet sich direkt gegenüber der Kathedrale und ist in einem guten Zustand. Bis heute ziert ein prachtvolles Deckengewölbe den Innenraum.

Split, Diokletianspalast, Sightseeing, Foto: Bernhard Weinrich
Überreste des Diokletianspalastes. Foto: Bernhard Weinrich
Split, Sightseeing, Statue Gregor von Nin, Foto: Bernhard Weinrich
Junge Menschen reiben an der großen Zehe der Statue von Gregor von Nin. Das soll Glück bringen. Foto: Bernhard Weinrich

Weitere sehenswerte Orte

Riva: Die Uferpromenade führt von den Mauern des Diokletianspalastes bis zum Hausberg der Stadt, dem Marjan. Heute lassen sich bei einem gemütlichen Spaziergang oder bei einem kühlen Getränk in einem der Cafés die Straßenkünstler und Sänger beobachten.   
Statue des Bischofs Gregor von Nin (Grgur Ninski): Der Bildhauer Ivan Meštrović, der über die Grenzen Kroatiens hinaus Ruhm erlangte, schuf die Skulptur im Jahr 1929. Heute steht sie vor dem goldenen Tor des Diokletianspalastes. Das Reiben seines großen Zehs soll Glück bringen. 

Split, Festung Klis, Foto: hiekelmedien/Fotolia.com
Die Festung Klis in der Nähe von Split. Foto: hiekelmedien/Fotolia.com

Franziskanerkloster Sv. Ante: Im Kloster aus dem 15. Jahrhundert sind prächtige Renaissancegemälde und ein Polyptichon mit St. Domnius zu sehen. Zudem zieren den Kreuzgang Portraits und Grabmäler von Adeligen.
Halbinsel Marjan: Für eine kurze Verschnaufpause im Grünen eignet sich die großzügig angelegte Parkanlage. Vom höchsten Punkt aus, dem Telegrin, haben Touristen einen schönen Ausblick über die Stadt. Auch eine Erfrischung im Meer ist in einer der kleinen Buchten und in den Strandbädern auf der Halbinsel möglich.
Wer danach wieder fit für Sightseeing ist, kann sich den Museen widmen, die im Park liegen. Dazu gehört die Galerie Meštrović (Galerija Meštrović), welche die Sammlung des Künstlers Ivan Meštrović beherbergt. Das Museum Kroatischer Archäologischer Denkmäler (Muzej hrvatskih arheoloških spomenika) zeigt eine beeindruckende Ausstellung. Darin sind Gegenstände aus der frühesten kroatischen Geschichte zwischen dem 7. und dem 12. Jahrhundert zu sehen. Die Sammlung umfasst Skulpturen, Münzen, Schmuck und Waffen aus Dalmatien, antike Grabdenkmäler und das Višeslav-Taufbecken. Ebenfalls im Marjan Park untergebracht sind der zoologische und der botanische Garten.

In Split selbst sind weitere sehenswerte Museen zu finden. Das Maritime Museum (Hrvatski pomorski muzej) in der Nähe der Silbertors zeigt unter dem Thema „Schiffe, Waffen, Krieg“ Schiffsgemälde, Seekarten und Schiffszubehör. Außerdem sehen Besucher den ältesten Topedo der Welt, der in Rijeka gebaut wurde.
Für Familien lohnt sich ein Besuch des Naturwissenschaftlichen Museums (Prirodoslovni muzej). Es präsentiert eine große mineralogische, botanische, paläontologische und zoologische Sammlung aus Dalmatien.
Im ethnografischen Museum (Etnografski muzej) sehen Besucher Trachten, Stickereien, Schmuck und Musikinstrumente. Das Archäologische Museum (Arheološki muzej) zeigt Funde aus prähistorischer, griechischer und römischer Zeit sowie aus dem Mittelalter. Dazu gehören beispielsweise griechische Kulturdenkmäler aus Hvar, Vis und Salona, Gebrauchsgegenstände und Grabplastiken.

Kultur in der Umgebung

Verlässt man Split und fährt mit dem Auto ein Stück Richtung Klis, ist das neun Kilometer lange römische Aquädukt zu sehen. Dieses Wasserleitungssystem speiste sich aus dem Fluss Jadro und stellte die Wasserversorgung des Diokletianspalastes sicher. Bis heute versorgen Wasserleitungen im Aquädukt die Altstadt von Split mit Wasser. Das am besten erhaltene Stück befindet sich in der Nähe von Dujmovača. Dort ist das Aquädukt 15,6 Meter hoch. 

Salona, die Geburtsstadt des Kaisers Diokletian ist heute ein sehenswertes Zeitzeugnis römischer Kultur in Kroatien. Einst war sie die Hauptstadt der römischen Provinz Dalmatien und beherbergte bis zu 60.000 Menschen. Dann wurde sie im 7. Jahrhundert zerstört. Heute ist Salona das größte Gebiet mit 2000 Jahre alten Überresten aus der Römerzeit. Beeindruckend sind die gut erhaltenen Mauern und Türme, die Salona zum Schutz umgaben. Die Ruinen der Therme, der Wasserleitung und des großen Amphitheaters befinden sich noch in der antiken Stadt. Die wichtigsten Fundstücke sind zwar im Archäologischen Museum in Split untergebracht, doch ist der Spaziergang durch das Ruinenfeld ein besonderes Erlebnis. Die Anfahrt nach Salona ist mit dem Auto und mit dem Bus möglich.   

Split, Strand, Baden, Kašjuni, Foto: kaschwei/Fotolia.com
Der Strand Kašjuni am Fuß des Marjan. Foto: kaschwei/Fotolia.com

Die Festung Klis blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und ist ebenfalls einen Ausflug mit dem Auto oder mit der regelmäßig verkehrenden Buslinie wert. Auch wenn die Festung erst im 9. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde, sind sich Archäologen sicher, dass bereits die Römer hier siedelten. Die verschiedenen Bewohner, beispielsweise kroatische Fürsten, Venezianer, Türken, Franzosen und Österreicher, prägten die Architektur der Burg und veränderten den Grundriss nach ihren Bedürfnissen. Direkt an der Burg verlief die Grenzlinie zwischen dem Osmanischen Reich und dem christlichen Abendland. Die Kroaten, die die die Burg lange Jahre erfolgreich verteidigten, mussten sich schließlich geschlagen geben.
Besucher können die drei großen Tore aus sechs Jahrhunderten, die Waffenkammer, Kanonen und verschiedene Aussichts- und Wehrtürme besichtigen. Die Kirche des heiligen Vid wurde im Mittelalter erbaut und unter den Osmanen zur Moschee umgestaltet, bevor sie 1648 wieder katholisch geweiht wurde. Das Taufbecken und der Wahlspruch „Was Gläubigkeit errichtet, Gläubigkeit erhält“ sind die einzigen christlichen Merkmale in dem schlichten Bau.    

Strände in Split und Umgebung

Bei so viel Geschichte tut die Erholung am Meer gut. Auch das ist direkt in Split möglich. Am lebhaften Stadtstrand Bačvice bereiten der Sandstrand und der flache Einstieg ins Meer großen und kleinen Badenixen Vergnügen. Kühle Getränke und Snacks gibt es in den zahlreichen Cafés. Ein Putztrupp beseitigt jeden Morgen die Überreste der nächtlichen Strandpartys.
Weitere Strände befinden sich in östlicher und westlicher Richtung. Dazu gehören Ovcice, Trstenik und die verschiedenen Strandabschnitte auf der Halbinsel Marjan, wie Zvoncac, Kašjuni und Jezinac.

Wer am Strand Einheimische beobachtet, wie sie sich im flachen Wasser einen Ball zuwerfen, beobachtet gerade ein Picigin-Spiel. Bei diesem beliebten, traditionellen Ballspiel treten fünf Spieler gegeneinander an, die sich sechs Meter voneinander entfernt aufstellen. Die Spieler schlagen den Ball mit einer, am besten jedoch mit beiden Handflächen. Der Ball wird so geschlagen, dass es den Mitspielern die Annahme möglichst schwer macht.
Die Weltmeisterschaft im Picigin findet jedes Jahr in Split am Strand Bačvice statt.

Veranstaltungen

Split wartet das ganze Jahr über mit zahlreichen Veranstaltungen auf. Dazu gehört der Spliter Sommer. In diesem Rahmen finden zwischen Juli und August zahlreiche kulturelle Veranstaltungen wie Theater- oder Ballettaufführungen statt. Besonders sehenswert sind die Programmpunkte im Peristyl des Diokletianspalastes.

Eine der größten Bootsmessen findet jährlich im Frühling statt: Die Nautikmesse Croatia Boat Show. Dort stellen internationale Hersteller ihre Produkte entlang der Riva auf Höhe des Diokletianspalastes aus. Von Bootszubehör, Schlauchbooten und Jetskis bis zu großen Segel- und Motoryachten ist den Besuchern alles geboten.   
Segelfans sollten sich außerdem die Internationale Segelwoche im Oktober nicht entgehen lassen. Beispielsweise ist eine Regatta zur Insel Brač einer der Programmpunkte.  

Weitere kulturelle Highlights sind das Blumenfest im Mai und das Internationale Filmfestival im September, bei dem das Publikum besonders Kurzfilme ansehen kann. Am 7. Mai feiern die Einwohner ihren Schutzpatron Sv. Duje mit einer großen Prozession und anschließendem Gottesdienst. An der Riva gibt es viele Verkaufsstände und eine sogenannte Volksküche. Hier wird zu Ehren des Heiligen kostenloses Essen verteilt.
 
Auch Sportfans kommen auf ihre Kosten. Neben verschiedenen Segelregatten finden regelmäßig nationale und internationale Meisterschaften in Basketball, Leichtathletik, Schwimmen, Rudern oder Rugby statt.
Wer kroatische Fußball-Leidenschaft hautnah erleben möchte, sollte sich ein Ticket für das Stadion Poljud kaufen. Dies ist das Heimatstadion des traditionsreichen Vereins HNK Hajduk Split, einer der erfolgreichsten Vereine Kroatiens. Auch die kroatische Nationalmannschaft absolviert dort regelmäßig Spiele gegen andere Nationalmannschaften. Das multifunktionale Stadion mit seiner Dachkonstruktion, das an eine geöffnete Muschel erinnert, dient darüber hinaus bei Konzerten und Leichtathletik-Wettbewerben als Veranstaltungsort.  

Split, Essen, Fisch, Foto: Bernhard Weinrich
Typisches Gericht: Gegrillte Dorade mit Kartoffel-Mangold-Gemüse. Foto: Bernhard Weinrich

Essen und Trinken

Wer eine Ferienwohnung in Split mietet, muss sich selbst um die Verpflegung kümmern. Dazu stehen neben zahlreichen Supermarkt-Ketten wie Konzum oder Tommy verschiedene Märkte zur Auswahl. Auf dem Obst- und Gemüsemarkt bieten die Marktfrauen Produkte aus eigener Herstellung an. Dazu gehören auch mediterrane Kräuter und Lavendel in verschiedensten Variationen,beispielsweise als Duftsäckchen, Öl und Wohnungsdekoration. Zudem können sich Kaufwillige mit Kleidung und Souvenirs eindecken. Ein schöner Teil des Marktes ist der Blumenmarkt mit einem Meer aus Blumen in allen Farben und Formen.
Frischen Fisch gibt es auf dem Fischmarkt zu kaufen. Dieser beginnt schon früh, sodass sich ein zeitiges Aufstehen lohnt. Dann haben die Verkäufer noch eine Vielzahl an verschiedenen Fischen im Angebot. In der Markthalle des Fischmarktes gibt es einen Stand, an dem man sich die Fische ausnehmen, schuppen und filetieren lassen kann.  

Darüber hinaus bieten die Restaurants in Split leckere einheimische Küche an. Dazu gehören beispielsweise Fisch- und Fleischgerichte vom Grill, Eintöpfe, Weißbrot und Knoblauchöl, kleine Happen aus Schinken, Käse oder Oliven. Aber auch italienische Gerichte sind in vielen Restaurants zu finden.
Typisch kroatisch ist die sogenannte Konoba. In diesen kleinen Restaurants lassen sich Gäste landestypische Gerichte, Weine und Spirituosen in einer urigen Atmosphäre schmecken.

Ausflugsziele

Split ist durch seinen Fährhafen ein hervorragender Ausgangspunkt für Ausflüge zu benachbarten Inseln. Zu beachten ist, dass es mehrere Häfen gibt. Der Fährhafen (Trajekt) befindet sich im Süden der Altstadt. Es empfiehlt sich, etwa 30 Minuten vor Abfahrt am richtigen Gat zu sein, dem sogenannten Bahnsteig. Zudem ändern sich die Fahrpläne regelmäßig, sodass sich Ausflügler besser im Vorfeld über Zeiten und Ziele informieren.

Split, Šolta, Ausflug, Foto: bersli/Fotolia.com
Auf der Insel Šolta findet man idyllische Plätzchen. Foto: bersli/Fotolia.com

Sehenswerte Inseln in der Nähe:

  • Hvar: Die sogenannte Lavendelinsel ist im Juni von einem dichten lilafarbenen Blütenteppich bedeckt. Durch das angenehme Klima, die schönen Strände, die gute Schiffsanbindung und die üppige Vegetation ist Hvar bei Urlaubern beliebt. Der Tourismus beschränkt sich auf die Städte Hvar, Jelsa, Vrboska und Stari Grad. Im östlichen Teil befinden sich einige kleinere Siedlungen.     
  • Brač: Die gut erschlossene Insel ist nicht nur wegen ihres kalksteinweißen Marmors bekannt, aus dem viele Prachtbauten entstanden. Der Feinkiesstrand Goldenes Horn (Zlatni Rat) ist im Sommer bei Touristen überaus beliebt. Außerdem verfügt Brač über ein gut ausgebautes System von Straßen, Fahrrad-, Mountainbike- und Wanderwegen.   
  • Šolta: Bis auf die Orte Nečujam und Maslinica ist die Insel vom Tourismus kaum berührt. Vereinzelt finden sich Ferienhäuser von Großstädtern aus Split, die hier in den kleinen Buchten Erholung suchen. Die einheimischen Familien leben meist von der Landwirtschaft und produzieren Olivenöl, Honig und den Rotwein Dobričić.
  • Vis: Lange Zeit war Vis vor allem von militärischer Bedeutung, da sie am weitesten vom Festland entfernt liegt. Mittlerweile gibt es auch hier eine touristische Infrastruktur, es geht jedoch noch beschaulich zu. Zu sehen sind die Ruinen der antiken Stadt Issa. Ansonsten ruhen sich Urlauber an den Stränden aus oder erkunden die kleinen vorgelagerten Inseln.
  • Korčula: Besucher fühlen sich in der gleichnamigen Inselstadt ins Mittelalter zurückversetzt. Die malerischen Natursteinhäuser und engen Gässchen verewigten bereits Schriftsteller in ihren Werken. Urlauber bestaunen die traditionellen Schwerttänze und genießen ein Bad im kühlen Nass.
  • Čiovo: Eine Fähre bringt Reisende von Split direkt in den Ort Slatine. Von dort aus gelangt man in östliche Richtung zu Fuß zu vielen schönen Badebuchten. Im Süden von Slatine liegt eine Eremitage und die Kapelle Gospe od Prizidnica, die waghalsig in den Fels hineingebaut wurde.

Auch auf dem Landweg sind sehenswerte Städte in der näheren Umgebung erreichbar. Dazu gehören:

  • Trogir: Die wunderschöne mittelalterliche Altstadt mit den kleinen Gässchen und weiten Plätzen erkunden jedes Jahr zahlreiche Touristen. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und besitzt schöne, historische Bauwerke.  
  • Omiš: Das ehemalige Zentrum der dalmatinischen Seeräuber liegt malerisch in der Mündung des Flusses Cetina. Beliebt ist die Stadt bei Aktivsportlern, da sich auf der Cetina Kajak- und Raftingtouren unternehmen lassen. Außerdem bieten sich Möglichkeiten zum Klettern, Canyoning oder für Ausflüge mit dem Mountainbike in umliegende Dörfer.  
  • Makarska: Die Stadt zieht mit ihren teilweise barocken Prachtbauten, seinem Muschelmuseum und den herrlichen Sandstränden in der Umgebung viele Touristen an. Zudem ist sie Ausgangspunkt für Wanderungen in das Biokovo-Gebirge oder zum Botanischen Garten in Kotišina.

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