Malediven - Ferienwohnung & Ferienhaus

Ferienwohnung auf den Malediven

Der Inselstaat liegt südwestlich von Indien und Sri Lanka im Indischen Ozean und besteht aus 19 Inselgruppen. Amtssprache der Malediven ist Dhivehi und Malé die Hauptstadt. Grundsätzlich teilt man die Inseln in Inseln der Einheimischen und in Inseln, die für touristische Zwecke genutzt werden ein. Nur knapp 200 der circa 1200 Inseln sind bewohnt.
 
Klima
 
Generell lässt sich das Klima der Malediven als feucht-tropisch beschreiben. Ganzjährig angenehm warme Luft- und Wassertemperaturen sind somit garantiert. Der Regenanteil fällt aufgrund der Nähe zum Äquator zwar etwas höher aus, verteilt sich allerdings gleichmäßig über das ganze Jahr. Die Monate November und März sind die regenärmsten Monate.
Als beste Reisezeit gelten die Monate von Januar bis März. Für Wassersportler, die auf Wind angewiesen sind, eignen sich hingegen die Monate von Mai bis Oktober. Zu dieser Zeit weht ein starker Südwestmonsun.
 
Sonne, Strand, Meer
 
Die meist sehr kleinen Inseln mit wenigen hundert Metern Durchmesser bieten all das, was man sich unter einem Traumurlaub vorstellt: Kristallklares, türkises Wasser, traumhaft weiße, unendliche Sandstrände und eine faszinierend schöne Unterwasserwelt. Letzteres lockt vor allem leidenschaftliche Taucher auf die Inseln. Die Korallenriffe inklusive den verschiedensten Meeresbewohnern bieten nicht nur absoluten Tauchprofis unglaubliche Anblicke. Auch Unerfahrene bekommen beim Schnorcheln allerhand zu Sehen.
Neben der Erkundung der Unterwasserwelt kann man je nach Insel auch zahlreiche weitere Sportangebote in Anspruch nehmen. Wer sich kulturell weiterbilden möchte, ist auf den Inseln im Indischen Ozean allerdings eher schlecht aufgehoben. Durch Ausflüge wie beispielsweise in die Hauptstadt Malé kann man dennoch neben reinem Entspannen auch etwas erleben.
Auch die Auswahl der Unterkunft entscheidet über den Erholungsfaktor des Urlaubs. Insgesamt kann man zwischen 80 Ferieninseln wählen. Auf den größeren Inseln herrscht aufgrund der größeren Anzahl an Einrichtungen selbstverständlich ein etwas höherer Geräuschpegel. Die kleineren Inseln sind dagegen sehr ruhig und für den Geschmack mancher Urlauber etwas zu verlassen und von der Außenwelt abgeschnitten.
 
Flora und Fauna
 
Großes Artenreichtum bekommt man in der Unterwasserwelt zu sehen. Viele unterschiedliche Jungfische wie Stachelrochen und kleine Haie kann man sogar als Schnorchler in niedrigen Gewässern zu Gesicht bekommen. Auf dem Land hingegen lassen sich nur wenige verschiedene Tierarten beobachten. Echsen, wie Geckos und Schönechsen, sieht man hingegen umso öfter.
Die Landschaft ist typisch tropisch. Das Landschaftsbild wird besonders durch die Kokosnuss geprägt.
 
Kulinarische Hochgenüsse
 
Grundlage der maledivischen Küche ist eindeutig der Fisch. Gegrillt, als Suppe oder im Salat verarbeitet – man findet ihn in allen Variationen. Urlauber, denen Fisch absolut nicht schmeckt, sollten daher sehr auf die Wahl ihres Hotels und dem dort angebotenen Buffet achten. Denn Kokosnüsse, Hühnerfleisch, Eier, Bananen und Papayas sind neben reichlich Fisch die einzigen Waren, die man auf den Malediven direkt erhalten kann. Der Rest wird aus Indien und Europa importiert und kostet dementsprechend mehr.
Fischliebhaber werden sich auf den Malediven hingegen umso wohler fühlen. Ein typisches Gericht ist beispielsweise Masbaiy: Ein Gericht aus Fisch und Reis mit Curry und Kokosmilch verfeinert. Die am häufigsten servierten Fische sind Seezunge, Thunfisch, Makrele, Rotbarsch und Tintenfisch.
 
Möchte man einen erholsamen Urlaub fernab von pauschalisiertem Massentourismus verbringen, ist man auf den Malediven auf jeden Fall gut aufgehoben. Jedoch sollte man über das nötige Kleingeld verfügen, da ein Urlaub auf den Inseln sehr kostspielig werden kann.
 
 

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