Gran Canaria - Ferienwohnung & Ferienhaus

Finden Sie Ihre Ferienwohnung in Gran Canaria bequem auf der Karte.
Jetzt Kartensuche starten

Anzeige aufgeben

Vermieten Sie Ihre Ferienwohnung oder Ihr Ferienhaus online. mehr...
ab 10,00 pro Monat zzgl. MwSt. (Laufzeit 12 Monate)
Anzeige aufgeben

Gratis App für Sie!

Verbringen Sie einen wunderbaren Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in der Ferienregion Gran Canaria. Hier ein kleiner Auszug unserer Ferienwohnungen und Ferienhäuser:
Palmen vor Sonnenuntergang auf Gran Canaria, Foto: robertharding/fotolia.com
Besonders beliebt sind die palmgesäumten Strände im Süden Gran Canarias. Foto: robertharding/fotolia.com

Gran Canaria ist nach Teneriffa und Lanzarote die drittgrößte Insel der Kanaren. Die Vulkaninsel liegt 210 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Ihre abwechslungsreiche Landschaft, lebhaften Städte und verträumten Dörfer, die wunderschönen Strände und nicht zuletzt das frühlingshafte Klima locken Urlauber auf das spanische Eiland.

Gemäßigtes Klima und abwechslungsreiche Landschaft

Das Klima auf Gran Canaria ist bedingt durch seine geografische Lage ganzjährig angenehm. Die Temperaturen bewegen sich meist zwischen 20 und knapp unter 30 Grad Celsius, dazu kommt ein sanfter Wind. Auf der Insel gibt es mehrere Klimazonen, welche die Landschaft Gran Canarias beeinflussen. Wegen der klimatischen und landschaftlichen Vielfalt wird Gran Canaria als Miniaturkontinent bezeichnet. Am deutlichsten sind die Unterschiede zwischen dem Norden und dem Süden der Insel wahrnehmbar.

Die von der Nordhalbkugel heranströmenden Passatwinde prägen das Klima des nördlichen Inselgebiets sehr stark. An den Bergen der Inselmitte steigen diese Winde auf und bringen die Wolken dazu, sich zu entladen. So kommt es, dass es dort viel regnet. Daher ist der Norden Gran Canarias feucht und fruchtbar, während der Süden trockener und wärmer ist. Winde aus der nahe gelegenen Sahara verstärken die Trockenheit im Süden zusätzlich. Aus diesem Grund gibt es im Süden mehr Sonnenstunden und wärmere Temperaturen als auf der Nordseite Gran Canarias. In den Bergen im Inselinneren auf beinahe 2.000 Metern Höhe kann das Wetter schnell umschwenken. Daher sind hier warme Kleidung und ein Sonnenschutz angebracht.

Die Klimazonen haben unterschiedliche Vegetationsformen hervorgebracht. Der grüne und fruchtbare Norden der Insel ist von Lorbeerwäldern und Landwirtschaft geprägt. Hier bauen die Einwohner beispielsweise die süßen kanarischen Bananen an. Im Osten der Insel zeichnet sich die Landschaft durch tiefe Schluchten und Kakteenwäldchen aus. Des Weiteren befinden sich dort die wirtschaftlich bedeutendsten Städte Gran Canarias, wie beispielsweise Telde oder Arinaga. Im Süden herrscht Halbwüstenvegetation mit kakteenähnlichen Wolfsmilchgewächsen vor. Auch die beliebtesten Strände, wie der Playa del Inglés befinden sich im südlichen Teil Gran Canarias.

Aussicht vom Roque Nublo auf Gran Canaria, Foto: Teresa Saffer
Der Roque Nublo gewährt einen traumhaften Blick über die Wolkendecke bis nach Teneriffa. Foto: Teresa Saffer

Der Westen der Insel beeindruckt mit tiefen Schluchten, schroffen Felsküsten und ausgedehnten Kiefernwäldern. Hier ist die Kanarische Kiefer heimisch. Diese Baumart ist durch ihre bis zu 30 Zentimeter langen Nadeln leicht zu erkennen. Mit ihren Nadeln nehmen die immergrünen Bäume die Feuchtigkeit aus den herangewehten Wolken auf und geben sie über die Wurzeln an den Erdboden ab. Die duftenden Kiefern wachsen auch in den Gebirgslagen der Inselmitte. Hier erheben sich steile Berge, die vom vulkanischen Ursprung Gran Canarias zeugen. Im Botanischen Garten Jardín Botánico Viera y Clavijo (oder kurz „Jardín Canario“) im nordöstlich gelegenen Tafira Alta können Besucher die vielschichtige Vegetation der Insel bestaunen.

Sportlich unterwegs auf Gran Canaria

Viele Urlauber kommen nach Gran Canaria, um die kontrastreiche Schönheit der Insel beim Wandern zu entdecken. Vor allem in den Bergen bieten sich abwechslungsreiche Wanderrouten an. Die Straßen sind gut ausgebaut, sodass man mit einem Mietwagen gut auf der Insel herumkommt und die Wanderwege erreicht. Die Straße GC-1, welche im Osten den Norden mit dem Süden verbindet, bietet eine schnelle Verbindung beider Teile. An der Westküste verläuft die geschwungene Straße GC-200, auf der man zwar länger unterwegs ist, die jedoch landschaftlich einiges zu bieten hat. Außerdem existiert auf Gran Canaria ein gut ausgebautes und zuverlässiges Linienbusnetz. Die Busse werden Guaguas genannt. Sie fahren zum kleinen Preis durch Stadt und Land.

Das Bergland Gran Canarias ist sehr reizvoll und beinahe unberührt, obwohl es dort ein Wanderwegenetz von etwa 1.000 Kilometern Länge gibt. Der Großteil des Berglandes, welches 40 Prozent der Inselfläche umfasst, ist ein Biosphärenreservat der UNESCO. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch der Bergregion Cumbre. Ihre Hänge sind von Kiefern geprägt und in den Tälern wachsen subtropische Palmen, Agaven und Kakteen. Zudem dienen in den Tälern malerische Stauseen als Wasserspeicher der trockenen Insel. Die Stauseen sind vom Tourismus noch wenig erschlossen und werden vor allem von Einheimischen besucht.

Der höchste Berg im Inselinneren ist der Pico de las Nieves (deutsch: Schneegipfel). Er ist fast 1.950 Meter hoch. Im Winter bedeckt manchmal Schnee den Gipfel des Vulkans. Die Aussicht vom Gipfel ist atemberaubend und daher bei Wanderern sehr beliebt. Neben den Wanderern treibt es viele Radfahrer auf den Pico de las Nieves. Auf der östlichen Strecke verlaufen internationale Radwettkämpfe zum Berggipfel.

Vom Pico de las Nieves gelangen Wanderer in etwa 40 Minuten zum Roque Nublo. Der Berg besteht aus einem 1.813 Meter hohen Überrest eines ehemaligen Vulkanschlotes. Das Plateau des Roque Nublo ist ein beliebtes Wanderziel und über die gut ausgebauten Wanderwege leicht erreichbar. Festes Schuhwerk ist aber zu empfehlen. Der Gipfel ist aufgrund seines charakteristischen Aussehens ein Wahrzeichen der Insel. Der Name Roque Nublo bedeutet so viel wie Wolkenfels. Und tatsächlich erhebt sich der Fels an vielen Tagen aus einem Wolkenmeer. Von ihm hat man einen herrlichen Ausblick auf die wabernden Wolkenformationen unterhalb des Berges und kann bei klarem Wetter die benachbarte Insel Teneriffa sehen.

Nicht nur Wanderer erklimmen den Wolkenfels. In den Berglandschaften kommen auch Kletterer auf ihre Kosten. Der Roque Nublo ist das älteste und eines der beliebtesten Klettergebiete der Insel. Für die Altkanarier, auch Guanchen genannt, war der Wolkenfels ein heiliger Berg. Sie hatten hier einen Kultplatz, auf dem sie fasteten und ihren Göttern Opfer darbrachten. Der Fels diente einigen Ureinwohnern auch als letzte Ruhestätte. Dort wurden bereits zahlreiche Mumien gefunden. Auch die starken Inselwinde haben am Roque Nublo ihre Spuren hinterlassen. Beispielsweise suchte im November 2005 ein Tropensturm das Wahrzeichen von Gran Canaria  heim, der einen Teil des Felsens fortriss. 


Cuevas de Artenara im Westen Gran Canarias, Foto: Teresa Saffer
In Artenara gewinnen Besucher einen Einblick in das Leben der Höhlenbewohner Gran Canarias. Foto: Teresa Saffer

Auch fernab der Berggipfel wird es Sportbegeisterten nicht langweilig. Zahlreiche Segelschulen bieten Kurse an. Zudem gibt es die Möglichkeit, bei Tagessegelausflügen mitzumachen. Wer lieber tauchen möchte, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Taucher finden unter der Meeresoberfläche eine artenreiche Fauna und Flora vor. Neben Barrakudas, Seepferdchen und Rochen können Taucher mit Glück die friedfertigen und scheuen Engelhaie entdecken. Auch unter Wasser ist die Landschaft Gran Canarias einzigartig. Tiefe Schluchten, Höhlen vulkanischen Ursprungs und Schiffwracks bilden eine stimmungsvolle Kulisse für Tauchgänge im Meer. Zudem finden Windsurfer und Wellenreiter auf Gran Canaria Surfspots von Weltklasse. Die meisten der über 40 Spots befinden sich auf der Nord- und Ostseite der Insel.

Kultureller und kulinarischer Reichtum Gran Canarias

Gran Canaria ist wie ganz Spanien  konservativ-katholisch geprägt. Einmal im Jahr spürt man davon jedoch wenig: Zur Karnevalszeit treiben die Gran Canarier wilde Späße. Schon Monate vor den Feierlichkeiten, im Januar und Februar, dekorieren sie die Festwagen aufwendig und schneidern kunstvolle Kostüme. Bei den Umzügen (spanisch: desfiles) ziehen und tanzen die Einheimischen lustig verkleidet zu Musik durch die Straßen. Der Karneval gehört zu den wichtigsten Feierlichkeiten der Kanarischen Inseln. Jede Stadt hat ihre eigenen Traditionen, den Karneval zu begehen. Als Hochburgen des Karnevals auf Gran Canaria gelten Las Palmas, wo die Umzüge am prächtigsten ausfallen, Agüimes, das Zentrum des ländlichen Karnevals, und Maspalomas. Die Feierlichkeiten in Maspalomas bezeichnen viele Urlauber als den schönsten Karneval der Insel. Jeder Karnevalstag endet mit dem Mogollón, den letzten Tänzen einer durchtanzten Nacht. Der letzte Umzug zur Karnevalszeit heißt Entierro de la sardina (deutsch: Beerdigung der Sardine). Die parodierte Trauerfeier symbolisiert die Beerdigung der Vergangenheit und das Wiederauferstehen der Gesellschaft mit neuer Kraft. Eine gewaltige Explosion und ein anschließendes Feuerwerk bilden den feierlichen Abschluss des alljährlichen Festes.

Bis heute ist die kanarische Kultur durch die Bräuche der Ureinwohner beeinflusst. So haben beispielsweise die meisten Ortsnamen und die Namen vieler kanarischer Bewohner ihren Ursprung in der Kultur der Guanchen. Diese Ureinwohner der Kanaren bevölkerten vor der Eroberung durch die Spanier im 15. Jahrhundert nach Christus die Inseln. Über ihre Sprache, ihre Herkunft und ihre Bräuche wird viel spekuliert, da nur wenige Fakten gesichert sind. Vermutlich stammten sie von den Berbern aus Nordafrika ab. Die Guanchen wohnten in sogenannten Höhlenwohnungen, die sie in die Erde oder in den Fels gruben. Solche Wohnungen werden – teilweise luxuriös ausgestattet – noch heute genutzt. In der Nähe des Dorfes Artenara können Kulturinteressierte die Höhlen der Ureinwohner besichtigen. Im Museo Canario in Las Palmas erfährt man zudem mehr über die Guanchen.


Auch beim Essen wird der Einfluss der Guanchen sichtbar. Ein Beispiel hierfür ist der Gofio, ein aus gerösteten und gemahlenen Getreidekörnern gewonnenes Mehl. Es hat einen intensiven Eigengeschmack und kommt in mehreren Gerichten zum Einsatz. Der Gofio wird beispielsweise zum Andicken von Suppen oder zum Brotbacken verwendet. Wer die überlieferte Kochkultur der Guanchen erleben möchte, sollte nach „Guachinches“ Ausschau halten. Das sind kleine Restaurants, die sich auf die Ursprünge der kanarischen Kochkunst besinnen.

Typische Leckereien Gran Canarias sind darüber hinaus die kanarischen Bananen. Diese sind klein und süßlich. Pur schmecken sie besonders lecker. Aus ihnen wird aber auch leuchtend gelber Bananenlikör gewonnen. Eine weitere Spezialität sind die Papas Arrugadas con Mojo (deutsch: Runzelkartoffeln mit scharfer Soße). Dabei handelt es sich um eine spezielle Züchtung kleiner Kartoffeln, die in stark gesalzenem Wasser gekocht werden. Wenn das Wasser verdampft, bleibt auf den Kartoffeln eine salzige Kruste zurück. Dazu wird roter oder grüner Mojo gereicht, eine pikant-scharfe Soße mit Knoblauch. Mojo begleitet häufig auch die leckeren Fischgerichte. In den Küstenorten gibt es fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte zu günstigen Preisen.
Eine typische Nachspeise Gran Canarias ist das bienmesabe (deutsch: Schmecktmirgut). Das Dessert wird aus Eiern, Mandeln Zucker und Limetten zubereitet. 

Dunas de Maspalomas, Gran Canaria, Kanaren, Foto: Teresa Saffer
Wüstenflair in den Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria. Foto: Teresa Saffer

Baden, Natur, Kultur – die schönsten Orte und Strände Gran Canarias

Las Palmas ist die Hauptstadt Gran Canarias und neben Santa Cruz de Tenerife eine der beiden Hauptstädte der Kanarischen Inseln. Die Stadt mit dem internationalen Flair ist immer einen Besuch wert. Zwei Häfen, einer mit Containern und Werften und ein zweiter für Sportboote, verleihen der Stadt einen maritimen Charakter. Ihr Stadtstrand Playa Las Canteras wird als Copacabana Europas bezeichnet. Der Vergleich mit Rio de Janeiros Stadtstrand kommt nicht von ungefähr: Der feine Sand lockt sowohl Einheimische als auch ausländische Touristen geradezu magnetisch an. So herrscht dort immer ein quirliges Treiben. Da ein vorgelagertes Riff die starke Strömung des Atlantiks abhält, ist hier Baden in ruhigem Wasser möglich. Allerdings ist in Las Palmas häufig mit Wolken zu rechnen, was unter Umständen das Badevergnügen trübt.

Auch die Altstadt von Las Palmas ist touristisch interessant. Die fünfschiffige Kathedrale Santa Ana, das alte Rathaus und das Casa de Colón prägen das Bild des Viertels. Bei letzterem handelt es sich um einen Kolonialbau, in welchem heute ein Museum über Christopher Kolumbus und seine Reisen untergebracht ist. Das Casa de Colón ist das meistbesuchte Museum der Kanaren.

Der Ort Maspalomas liegt an der Südspitze Gran Canarias. Berühmt ist der Ort für seine Dünen – eine sechs Kilometer lange und ein bis zwei Kilometer breite Wüstenlandschaft, die an die Sahara erinnert. Daher glauben viele Urlauber, der feine Sand sei geradewegs von der Sahara angeweht worden. Tatsächlich aber wurden die Dünen durch den Golfstrom über Jahrtausende hinweg gebildet. In den Dünen von Maspalomas befindet sich unter anderem das einzige FKK-Gebiet der Insel sowie eine kleine Oase, die zahlreichen Wasservögeln als Brutstelle dient. Wie die gesamte Dünenlandschaft steht sie unter Naturschutz.

Christusstatue bei Artenara, Gran Canaria, Kanarische Inseln, Foto: Teresa Saffer
Die Christusstatue blickt über die Täler Gran Canarias. Foto: Teresa Saffer

Östlich der Dünen liegt die ebenfalls zu Maspalomas gehörende Touristenmetropole Playa del Inglés. Der acht Kilometer lange Strand des Ortes bezaubert durch seinen feinen, goldgelben Sand und das klare türkisblaue Wasser. Bars, Restaurants und Duschen sorgen für ein komfortables Badevergnügen. Kein Wunder, dass die Playa del Inglés zu den beliebtesten Stränden Europas zählt. Tagsüber sind hier viele Familien zu sehen. Abends erobern Jugendliche und junge Erwachsene das Nachtleben.

Weiter östlich befindet sich das kleine Örtchen Bahía Feliz. Zu dem Ort gehört ein kleiner Naturstrand aus dunklem Vulkansand und Kieselsteinen. Da der Strand hier weniger flach abfällt als in den Nachbarorten, ist er nicht so gut für Familien mit kleinen Kindern geeignet. Aufgrund der Windverhältnisse ist Bahía Feliz vor allem bei Windsurfern beliebt.

Weitab vom Strand befindet sich der Ort Artenara. Er ist die höchstgelegene Gemeinde Gran Canarias. Der höchste Punkt des Ortes befindet sich auf 1.770 Metern über dem Meeresspiegel.

In Artenara gibt es herrliche Aussichtsplattformen. Gleich am Ortseingang befindet sich beispielsweise der Aussichtspunkt Mirador de la Atalaya, der einen schönen Blick auf die tiefer gelegenen Kiefernwälder gewährt. Eine weitere Aussichtsplattform gibt es bei der Christusfigur aus dem Jahr 1996 oberhalb von Artenara. Die strahlend weiße Figur erinnert an die berühmte Christusstatue Rio de Janeiros.

In Agaete, einem Städtchen im Nordwesten Gran Canarias, treffen Besucher auf weiß gestrichene Häuser mit typisch-kanarischen Holzbalkonen. Im nahe gelegenen Tal befindet sich neben Weinstöcken und Mangobäumen die einzige Kaffeeplantage Europas. Interessierte können dort den Herstellungsprozess des beliebten Heißgetränks kennen lernen und den kanarischen Kaffee kosten. Nicht weit entfernt liegt der Puerto de las Nieves. Von diesem Hafen aus starten mehrmals täglich Schnellfähren nach Teneriffa.

Ein besonderes Spektakel am Puerto de las Nieves findet Anfang August statt: das Fiesta de la Rama (Zweigenfest), welches drei Tage andauert. Zu den Feierlichkeiten gehören eine nächtliche Fackelwanderung im Kiefernwald, die Darbietung von Zweigen als Opfer für die Jungfrau Maria sowie traditionelle Tänze.

Wer die Sehenswürdigkeiten, Kultur sowie die Häfen und Strände Gran Canarias mit eigenen Augen sehen möchte, sollte eine Ferienwohnung in der Region seiner Wahl buchen. Ein schöner Urlaub ist in Gran Canaria garantiert.

© Immowelt AG 2017   ® Marktplatz für Ferienhäuser und Ferienwohnungen

Feedback abgeben