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Verbringen Sie einen wunderbaren Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in der Ferienregion Mallorca. Hier ein kleiner Auszug unserer Ferienwohnungen und Ferienhäuser:

Die Baleareninsel im Mittelmeer ist mit einer Fläche von 3,6 Millionen Quadratkilometern, die Größte der Inselgruppe. Sie ist rund 170 Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Zu den balearischen Inseln gehören außerdem Menorca, Ibiza, Formentera und Cabrera. Auf der Insel leben rund 880.000 Menschen, rund die Hälfte davon in der Hauptstadt Palma de Mallorca, die gleichzeitig Regierungssitz der Balearen ist. Amtssprachen der Insel sind katalanisch und spanisch (kastilisch). Die Insel erstreckt sich 98 Kilometer von Ost nach West und von Nord nach Süd misst sie 78 Kilometer. An der 550 Kilometer langen Küste finden sich unzählige eindrucksvolle Sandstrände. Neben der Hauptinsel gehören das Cabrera-Archipel und die Felsinsel Sa Dragonera zur Mittelmeerinsel.


Mallorca ist ein beliebtes Reiseziel bei Urlaubern. Das subtropische Klima, mit durchschnittlich acht Sonnenstunden am Tag, lockt viele sonnenhungrige Touristen an. In den kurzen Wintern mit mildem und feuchtem Klima schneit es nur selten. Dafür sind die Sommer auf der Insel umso schöner. Während der warmen Jahreszeit fällt kaum Regen und im Landesinneren steigt das Thermometer teilweise auf über 40 Grad Celsius. Ab Ende August ziehen dann immer wieder Stürme und Gewitter mit teilweise starken Regenfällen über die Insel im Mittelmeer.


Auf Mallorca gibt es keine natürlichen Flüsse oder Seen. Zwei vorhandene Sumpfgebiete stehen unter Naturschutz. Dennoch finden sich auf der Insel rund 1.500 verschiedene Pflanzenarten. Die größten Säugetiere auf Mallorca sind Bergziegen. Außerdem leben eine Vielzahl an Vogelarten, Reptilien und Amphibien auf der Insel. In insgesamt fünf Naturreservaten wird die heimische Pflanzen- und Tierwelt geschützt.
Überall auf der Insel finden Touristen alte Ruinen, Klöster und Burgen aus vergangenen Tagen. Experten schätzen, dass die frühesten Siedlungen aus dem Jahr 4000 vor Christus stammen.

Ferienorte und Regionen der Insel

Küstenort Sóller auf Mallorca, Foto: Veronika Galkina/Fotolia.comDie schöne Altstadt von Sóller ist unverwechselbar. Foto: Veronika Galkina/Fotolia.com

Mallorca ist in sechs Landschaftszonen unterteilt, die sich geografisch stark unterscheiden. Die Serra de Tramuntana umfasst das Gebiet an der Nordwestküste der Insel. Hier verläuft ein 15 Kilometer breiter und 90 Kilometer langer Gebirgszug parallel zur Küste. Der Puig Major mit seinen 1.445 Metern ist der höchste Gipfel der Bergkette. Tramuntana bedeutet übersetzt „kalte Nord- und Westwinde“. Vor diesen schützen die Berge den restlichen Teil der Insel, was zu milden Wintern im Inselinneren führt. An der Küste befindet sich der schöne Touristenort Sóller mit seinem einzigartigen Hafen. Sehenswert sind die Obst- und Gemüseplantagen am Fuß der Berge und auf extra errichteten Terrassen. Hier werden Apfelsinen und Zitronen, Weintrauben und Tomaten angebaut.


Die Region Raiguer schließt im Südosten an die Serra de Tramuntana an. Das Gebiet umfasst die Übergangszone vom Gebirge zur flachen Ebene. Im Herzen der Region liegt die Gemeinde Inca, ein bei Touristen für sein Schuh- und Lederhandwerk bekannter Ort. Raiguer erschließt sich von der Gemeinde Marratxi, ein Vorort von Palma, bis nach Alcúdia im Nordosten der Insel. Der 25 Kilometer lange Sandstrand in der Bucht von Alcúdia zieht jedes Jahr viele Urlauber an. Neben einem breiten Angebot an Wassersportmöglichkeiten, können die Besucher in den umliegenden Bergen wandern, klettern und Mountainbike-Touren unternehmen.

Blühender Mandelbaum auf Mallorca, Foto: Hubertus Blume/Fotolia.comDie Mandelblüte auf Mallorca bedeckt die Insel mit einem herrlichen Blütenmeer. Foto: Hubertus Blume/Fotolia.com

Der zentrale Teil der Insel wird Pla de Mallorca genannt. Innerhalb der Zone gibt es ein paar kleinere Höhenzüge, hauptsächlich jedoch flache weitläufige Ebenen. Pla de Mallorca ist die Kornkammer Mallorcas. Kartoffeln, Reis, Mais, verschiedene Gemüsesorten, Wein und Mandelbäume prägen diese Naturlandschaft. Da die weitläufigen Ebenen durch die Berge der Serra de Tramuntana geschützt sind, können die Felder teilweise auch während der kälteren Wintermonate abgeerntet werden. Anfang bis Mitte Februar verzaubern die hellrosa Blüten der Mandelbäume die Insel. Bei einer Fahrradtour oder Wanderung durch die großen Mandelplantagen tanken die Urlauber neue Energie. Im Norden der Region liegt der Touristenort Can Picafort an der Bucht von Alcúdia. Hier finden die Besucher kilometerlange Sandstrände.


Im Osten und Nordosten der Insel liegt die Region Llevant. Zwischen den felsigen Küstenabschnitten finden sich hier immer wieder schöne kleine Naturhäfen und Sandstrände, besonders bei den Touristenorten Cala Millor und Cala Ratjada. Für Besucher sehenswert sind die drei Naturhöhlen an der Ostküste: Coves del Drac, Coves dels Hams und die Coves d´Arta. Leider nicht für Touristen zugänglich ist die längste Unterwasserhöhle Europas, die sich in diesem Teil Mallorcas befindet.

Wer auf der Suche nach ruhigen Buchten und Naturstränden ist, der findet optimale Entspannung bei der Stadt Colonia de Sant Pere. Der Hauptort in Llevant und zugleich das Zentrum für Naturperlen ist die Stadt Manacor. Der Tennisprofi Raphael Nadal wurde hier geboren. Entlang der Ostküste gibt es neben Cala Millor und Cala Ratjada natürlich noch viele weitere Touristenorte wie beispielsweise Cales de Mallorca, Canyamel und Porto Cristo.


Die Landschaft im südlichen Teil Mallorcas trägt den Namen Migjorn. Sie schließt unmittelbar an die Ebene von Pla de Mallorca. Auf dem mit 509 Metern höchsten Hügel, dem Puig Sant Salvador, können Touristen das Kloster Santuari Sant Salvador erkunden. Dieser Teil Mallorcas ist neben dem Tourismus auch für seine großen landwirtschaftlichen Nutzflächen bekannt. Vor allem Kapernsträucher sind hier weit verbreitet. Zum Gemeindegebiet der Stadt Campos gehört einer der schönsten und weitläufigsten Strände der Insel – Es Trenc.

Kathedrale Le Seu in Palma de Mallorca, Foto: Wolfgang Jargstorff/ Fotolia.comDas Wahrzeichen von Palma de Mallorca – die Kathedrale Le Seu. Foto: Wolfgang Jargstorff/Fotolia.com

Die Stadt Palma de Mallorca ist die sechste Landschaftszone und die Hauptstadt der Insel. Gegründet wurde die Stadt Palma während des Römischen Reichs im Jahr 123 vor Christus. Die Bucht von Palma liegt im Südwesten der Insel. Die Stadt dehnt sich ungefähr 30 Kilometer entlang der Küstenlinie von Magaluf im Westen bis S´Arenal im Osten aus. Westlich von Palma liegt die von Touristen gerne besuchte Bucht Cala Major und im Osten erstreckt sich der circa zehn Kilometer lange Strand von Platja de Palma. Heute leben gut 400.000 Menschen in Palma, was knapp der Hälfte der Bewohner der ganzen Insel entspricht. Kleine Gassen und einladende Cafes sind typisch für die Altstadt von Palma de Mallorca, meist sind sie durch Treppen miteinander verbunden. Mit ein paar Ausnahmen ist die komplette Altstadt autofrei. Die Kathedrale La Seu liegt im Süden der Altstadt. Sie ist die Bischofskirche des Bistums Mallorcas und vereint verschiedene Baustile aus der Spätgotik, Renaissance und diverse Elemente aus dem Barock miteinander.


Neben dem großen Kirchenschiff liegt der Palast Palau de l´Almudaina, den der spanische König bei offiziellen Empfängen nutzt, wenn er zu Besuch auf der Insel ist. Auf dem belebten Platz vor der Kathedrale und dem angrenzenden künstlich angelegten See gibt es während der Sommermonate eine Vielzahl von Veranstaltung, in den Abendstunden beispielsweise ein Open Air Kino oder Konzerte. Der große Park zwischen der Kathedrale und dem Meer wurde von dem Maler, Grafiker und Bildhauer Joan Miro angelegt. Der Künstler hatte seine Werkstatt in Cala Major und starb 1983 auf der Mittelmeerinsel.

Die schönsten Strände Mallorcas

Entlang der gesamten Inselküste finden sich kleine versteckte Buchten und lange Sandstrände, die Touristen und Einheimische zum Entspannen einladen. Beispielsweise der 50 Meter lange Strand Sa Calobra liegt versteckt zwischen einer Felsenlandschaft. Um die steinige Bucht im Norden der Insel zu erreichen, müssen 13 Kilometer Serpentinen und insgesamt 780 Höhenmeter überwunden werden. Die Bäume in der Bucht spenden den Badegästen während der heißen Sommermonate Schatten. Zu den schönsten Stränden zählt auch Portals Vells acht Kilometer südlich von Magaluf. Vier kleine Sandstrände reihen sich am Rande eines Pinienwaldes aneinander. Vor allem bei Familien ist der flach abfallende Strand sehr beliebt. Die in der Nähe gelegene Siedlung Sol de Mallorca bietet Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés. Der Strand von Cala Agulla liegt bei dem beliebten Touristenort Cala Ratjada. Das klare Wasser und der feine Sand machen den Besuch zum Erlebnis. Die 500 Meter lange Bucht ist besonders bei Windsufern beliebt.


Zwischen Porto Cristo und Cales de Mallorca an der Ostküste liegt der Strand Cala Varques. Die 70 Meter lange und 50 Meter breite Bucht ist von einem schützenden Kiefernwald umgeben. Während der Sommermonate verirren sich nicht so viele Touristen an den etwas abgelegenen Strand, der vor allem für Familien gut geeignet ist. Im flach abfallenden Wasser können die Kinder unbeschwert spielen. Essen und Getränke muss hier jeder selbst mitbringen, da sich keine Strandbars oder Restaurants in näherer Umgebung befinden.

Blick auf den Strand von Es Trenc auf Mallorca, Foto: Rangzen/Fotolia.comDer hellsandige Traumstrand von Es Trenc. Foto: Rangzen/Fotolia.com

Der Traumstrand Es Trenc gehört zu einem Naturschutzgebiet der Gemeinde Campos an der Südwestküste zwischen Sa Ràpita und Colònia de Sant Jordi. An dem gut fünf Kilometer langen Sandstrand finden in den Sommermonaten bis zu 10.000 Menschen Platz. Spezielle FKK Bereiche sind ausgeschildert.
An den meisten Stränden und Buchten werden Wassersportaktivitäten angeboten. Dei Besucher können sich beim Bananenboot- oder Tretbootfarhen austoben oder sich beim Windsurfen und Tauchen beweisen.

Sehenswürdigkeiten auf Mallorca

Auf der Insel im Mittelmeer gibt es viele Sehenswürdigkeiten, Museen und Aktivitäten für Touristen und Besucher. Naturliebhaber besuchen am besten den Botanicactus. Der botanische Garten liegt im Süden der Insel nach dem Ort Ses Salines. Auf rund 50.000 Quadratmetern können Besucher über 400 verschiedenen Pflanzen- und 10.000 Kakteenarten bestaunen. Ein 10.000 Quadratmeter großer, künstlich angelegter See macht den Ausflug perfekt. Die breite Vielfalt tropischer Pflanzen reicht von Granatapfel- bis Oliven- und Pinienbäumen zu Eukalyptus.

Aussicht vom Cap Fomentor auf Mallorca, Foto: Elkostas/Fotolia.comVom Cap Formentor hat man eine wunderbare Aussicht auf das blaue Mittelmeer. Foto: Elkostas/Fotolia.com

An der nördlichsten Spitze der Insel befindet sich Cap Formentor. Von hier aus haben Touristen einen einzigartigen Ausblick auf das Mittelmeer. Auf der Halbinsel, die ins Meer hinausragt, steht der Far de Formentor, ein Leuchtturm, der Schiffe auf die Küste aufmerksam macht. Ein Restaurant unterhalb des Turmes lädt Besucher zum Genießen der Aussicht ein. Auf befestigten Wegen können Wanderer die Umgebung und nahe gelegene Buchten erkunden.


Sehenswert sind auch die Höhlen an der Ostküste der Insel. Vor allem die Coves d´Arta, ein System aus Tropfsteinhöhlen, östlich des Touristenortes Canyamel  sind für Besucher zugänglich. Forscher fanden heraus, dass die Höhlen in früheren Zeiten vor allem von Piraten als Zufluchtsort genutzt wurden. Am heutigen Eingang der Höhle sind immer noch Rußspuren zu erkennen. Damals wurde versucht, die Piraten auszuräuchern und sie aus ihrem Versteck zu treiben. Im Inneren fanden Experten Inschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Heute werden Führungen in mehreren Sprachen durch das Höhlensystem angeboten.


Bei einem Besuch auf dem Landgut La Granja können sich Touristen in frühere Zeiten entführen lassen. Das Gut liegt im Westen der Insel nahe dem Ort Esporles. Es befindet sich in Privatbesitz. Der Eigentümer hat aus dem Landgut ein Freilichtmuseum gemacht, bei dem die Besucher einen Einblick in das Leben des früheren Zisterzienserordens bekommen. Der Orden bewirtschaftete das Landgut in vergangen Tagen. Zahlreiche Folterinstrumente befinden sich noch immer im alten Verlies. Zweimal pro Woche führen Einheimische traditionelle Volkstänze auf. Ideales Mitbringsel für daheim sind Sherry und Wein. Beides wird direkt auf dem Landgut hergestellt.


Wer mehr über die ersten Bewohner Mallorcas erfahren möchte, der besucht die archäologische Ausgrabungsstätte Ses Paisses. Die alten Überreste einer Siedlung einer der Talaiot-Kulturen aus der Bronzezeit können im Osten der Insel, südöstlich der Stadt Arta besichtigt werden. Archäologen schätzen, dass die Siedlung zwischen 1000 und 100 vor Christus bewohnt war. Die alten Gebäude sind teilweise noch sehr gut erhalten und können auf einem Rundweg von Besuchern besichtigt werden. 1946 wurden die rund 10.000 Quadratmeter zu einem kunsthistorischen Denkmal erklärt.


In der Hauptstadt Palma de Mallorca gibt es eine Vielzahl an Museen, Kirchen und eine Festung zu bestaunen. Das Castell de Bellver oberhalb der Stadt wurde im Jahr 1311 fertiggestellt. Die runde Burgfestung mit ihrem vier Meter breitem Graben und ihren vier Türmen bietet einen wunderbaren Ausblick, sowohl ins Landesinnere als auch auf das Mittelmeer. Heute befindet sich ein Museum in der alten Burg. Auch auf dem Rest der Insel stehen viele Burgruinen und Festungsanlagen, die beliebte Ausflugsziele bei Touristen sind.
Ein Tagesausflug mit dem Tren de Sóller von Palma nach Sóller ist für die ganze Familie ein Erlebnis. Die Eisenbahnbetreiber Ferrocarril de Sóller befördern täglich Touristen und Einheimische auf der 27 Kilometer langen Strecke zwischen den Städten. Durch insgesamt 13 Tunnel und über den 52 Meter langen Viadukt Cinc Ponts führt die Route durch atemberaubend schöne Landschaften. Ein Rundreiseticket kostet knapp 20 Euro pro Person, wobei die einfache Fahrtzeit bei circa einer Stunde liegt.


Mallorca hat auch zahlreiche Attraktionen für die kleinen Gäste zu bieten:

Mallorquinische Siurell Figur, Foto: Patrik Stedrak/Fotolia.comDie Siurell Figuren sehen lustig aus und sollen Glück bringen. Foto: Patrik Stedrak/Fotolia.com

Typisch für Mallorca

Ein typisches Urlaubsgeschenk aus Mallorca sind die sogenannten Siurell Figuren. Die gebrannten Tonfiguren sind Nachbildungen archaischer Kunst. Im Sockel befindet sich eine Pfeife, der magische Kräfte zugeschrieben werden. Die mallorquinischen Glücksbringer werden mit weißem Lack überzogen und mit roten und grünen Pinselstrichen verziert. Kaufen können Besucher die Figuren auf den lokalen Wochenmärkten.

Wer ein kulinarisches Highlight sucht, probiert am besten Ensaimadas. Die süßen Teigschnecken werden zum Frühstück oder als Nachtisch angeboten. Das mit Puderzucker garnierte Gebäck ist typisch für Mallorca.

Die mallorquinische Tracht wird besonders an Gedenktagen und kirchlichen Feiertagen getragen. Ein weiter Rock mit bunt gestreifter Schürze ist typisch. Über einer Bluse mit weiten Ärmeln tragen die Frauen ein enges kurzärmeliges Oberteil. Ein bestickter Spitzenschal, der auch als Kopftuch dient, komplettiert die Tracht. Die Männer tragen ein weißes Hemd mit einer kurzen Weste, einen bunten Stoffgürtel und eine weite gestreifte Hose.

Besonders festlich wird es auf Mallorca während der Karwoche vor Ostern. In dieser Zeit finden in den Städten feierliche Prozessionen statt. Dabei versammeln sich viele Touristen und Einheimische um die Mitwirkenden in ihren traditionellen Gewändern zu sehen.

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